Kritik an den sich immer wiederholenden Bitcoin Erzählungen

Ich finde den Artikel knorke. Und zwar, weil auch mal wieder jemand sagt: Nun kommt doch alle mal wieder runter.

Und recht hat er:

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Hundertprozentige Zustimmung!

Unterschreibe das auch! Dieses sektenartige Verhalten ist auch der Grund, warum ich die Community kritisch sehe. Gerade Twitter zeigt wirklich immer dieselben Parolen. Dazu kommt, meiner Wahrnehmung nach, eine große Schnittmenge mit Querdenkern.
Ich halte mich am Rand der Community auf und sehe mich weit davon entfernt, dieser Selbstlobelei und Selbstfeierei der „Bitcoiner“ beizuwohnen.

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Sehr ausgewogener Artikel. Danke für den Link!

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Sauberer Artikel.
Ich denke Extremismus -egal in welche Richtung dieser geht- ist einfach nicht gut.
Dieses sektenartige, obwohl ich glaube zu verstehen, warum das oft so ist, finde ich auch nicht so prickelnd und förderlich ist das schon zweimal nicht.

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Super Artikel.

Sehr guter Artikel. Danke dafür!!! Ja, ich glaube die meisten Bitcoiner so auch ich, sollten sich Mal an die Nase fassen.

In meinem Fall trifft der Artikel auf erschaudernde Art und Weise zu. Ich denke nur noch an Bitcoin und die „Mission“. Sektenähnlich.

Hinzu kommt, und das ist viel schlimmer: je mehr ich den Status quo der heutigen Welt durch die Augen eines Bitcoiners analysiere, desto deprimierter werde ich.

Dazu folgende Anekdote von heute morgen beim Frühstück: die Familie, mehrere Generationen, sitzen am Tisch. Alle freuen sich, weil ich heute einen besonderen Tag hab. Mir war aber überhaupt nicht nach Freude zu Mute. Saß ernüchtert am Tisch. Als mein Schwager damit anfing, wie sehr er getrieben wird in seiner Firma, fing ich an, ein düsteres Weltbild zu malen. Hätte man mir Glauben geschenkt, dann wäre alles außer Selbstmord oder die sofortige Bitcoinadaption keine Option. Ich sehe alles auf der Welt schlecht und negativ, weil wir pausenlos an allen Ecken enteignet werden. Das ist nunmal Fakt. Was mir aber nicht gelingt, ist es, solange Bitcoin noch nicht die Gesellschaft durchdrungen hat, aus meinen Möglichkeiten das Beste zu machen und das Leben zu genießen.

Ich habe alles was man zum Leben braucht. Ich könnte glücklich sein, Dinge erleben. Stattdessen werde ich zum Frugalist, und Bitcoin verstärkt meinen Fatalismus.

Danke für den Artikel

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Danke für diese ehrlichen Worte. Auch mir fällt es oft schwer, einfach zu leben und zu genießen. Immer ist man skeptisch, auf der Hut oder deprimiert vor der Zukunft. Man sollte im Hier und Jetzt leben und das Beste daraus machen. Man lebt nur einmal!
(Natürlich sollte man versuchen nachhaltig zu leben und seinen ökologischen und negativen sozialen Fußabdruck klein zu halten!)

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In der „Crypto-Szene“ , sofern es die überhaupt gibt, fällt oft der Spruch „When in doubt zoom out“. Leider bezieht sich das immer nur auf den Kurs der jeweiligen Währung. Viele Anhänger, Fans, Bitcoiner etc schaffen es leider nicht mehr auch thematisch aus ihrer Bubble herauszuzommen. Allzu oft wird nicht mehr sachlich auf konstruktive Kritik geantwortet. Ich erlebe selbst häufig, dass ich auf kritische Fragen sehr herablassende Antworten bekomme. Dabei möchte ich das Thema doch selbst nur challengen und bin total open-minded. Ich freue mich jedes Mal, wenn eine gute Antwort auf eine kritische Frage den nächsten Knoten bei mir im Hirn löst. Die Einstellung einiger (vieler?), dass jemand, der es nicht gleich versteht zu dumm ist, macht mich traurig. Zumal in meinen Augen viele dieser Menschen zu naiv sind und diese die BTC-Adoption als Automatismus darstellen. Nur so einfach ist es nicht.

Ich würde von mir behaupten genug Lebenserfahrung zu haben, mit beiden Beinen fest im Leben zu stehen und sehr reflektiert bzw. nüchtern Themen analysieren zu können. Daher - um das abzuschließen - spricht mir der Artikel aus der Seele.

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