Kleiner "Mut-Mach-Artikel" für Zweifler/innen

In den letzten Tagen habe ich ein bisschen Angst vor meiner eigenen Courage bekommen, was die Investition in BTC und Co. angeht.

Den Artikel der FAZ, die ja ein eher „konservatives Blatt“ ist, finde ich daher (neben Romans Videos) durchaus beruhigend.
Vielleicht geht es anderen auch so.

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Immerhin mal kein Bash-Artikel

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…und Cathie Wood…

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Haben die Leute tatsächlich erwartet dass es immer nur nach oben geht?

Mich überrascht es ein bisschen, gerade wie krass in den USA verkauft wurde. War doch klar dass der Markt viel zu sehr gehypt wurde seit Januar.

Nahezu jeder beliebige Coin hat eine 5-10x hingelegt weil einfach alles gekauft wurde von den neuen Leuten.

Von mir aus soll der Kurs nochmal um 50% runtergehen, umso besser für die geduldigen Holder.

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Nochmal 50% käme zum jetzigen Zeitpunkt vielleicht ein wenig krass. Eine Bodenbildung irgendwo zwischen 28 und 33k wäre mir angenehmer. Sonst springen alle Institutionellen ab und die Marktkapitalisierung fällt ins Bodenlose.

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No front, Elon:

Der ganze Vorgang zeigt, dass die Leute sich viel zu wenig mit den Themen Blockchain und Bitcoin beschäftigen. Das ist das eigentliche Dilemma. Wie kann man denn so kopflos die eigene Anlageentscheidung treffen? Es ist doch völlig verrückt, dass ein einziger Mann mal eben mehrere hundert Milliarden Dollar bewegen kann und so viele Leute folgen. Warum lassen sich Anleger so schnell in beide Richtungen leiten?

Prof. Sandner war übrigens kürzlich auch auf Finanzfluss zu sehen:

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Ich glaube, viele Leute wollen das gerne verstehen, kommen aber irgendwann an ihre Grenzen. Alleine mit der Fachsprache kann man sich schon schwertun.

Aufgrund der Unsicherheit hängt man sich dann lieber an Meinungsmacher und idealisiert sie, insbesondere wenn sie eine vermeintlich „positive Popularität“ besitzen und sich Kurznachrichten-Diensten bedienen, die ja gar keine Möglichkeit für Erklärungen bieten.
„Wenn Elon Musk das sagt, kann das nur stimmen, denn der ist ja schließlich superreich.“, denken sicher manche ohne zu hinterfragen.
Und um das eigenverantwortlich hinterfragen zu können, müsste man sich sehr zeitintensiv und in die Tiefe gehend damit beschäftigen.

Ich will damit sagen, dass die breite Masse gerne partizipieren möchte, es aber nicht schafft das Thema in Gänze bzw. tiefer als oberflächlich nachzuvollziehen.
Aus dieser Unsicherheit/Angst, eine falsche Entscheidung getroffen zu haben, heraus resultieren Kurzschluss-Reaktionen.

Deswegen ist es meines Erachtens wichtig, das Handling (bei der Theorie geht das natürlich schlecht) einfacher zu gestalten, damit im praktischen Umgang schon mal eine gewisse Sicherheit entsteht.
Und selbst dann erreicht man wahrscheinlich nur eine kleine Gesellschaftsschicht.
Aber das ist ein anderes Thema.

PS: Das Video gefällt mir gut :+1:

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