Dieses Begleitthema zu https://www.blocktrainer.de/blog/bitcoin-treasury-company-twenty-one-capital-plant-merger-mit-strike-und-mining-unternehnen wurde automatisch erstellt. Antworten auf dieses Thema werden unter dem Beitrag auf der Webseite eingeblendet.
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Ich denke das ist einfach nur konsequent, auch wenn es vielen nicht gefällt. XXI wollte von Anfang keine reine Bitcoin Treasury Unternehmen werden. Aber das was Strike macht und noch machen könnte entspricht eigentlich bereits der Vision von Twenty One Capital.
Im großen und ganzen entpuppt sich XXI immer mehr als Reinfall. Es hat alles viel zu lange gedauert. Die Ziele waren zu unklar. Aber Strike ist top und ich denke Jack Mallers wird damit sicher noch einiges machen können.
Ich bin mehr auf BSTR, das Unternehmen von Adam Back, gespannt. Ein großer Bitcoin Kauf ist bereits angekündigt und soll direkt nach dem Abschluss des Merge erfolgen. Aber auch BSTR will kein reines Bitcoin Treasury Unternehmen werden. Da frage ich mich dann aber auch was für Produkte und Dienstleistungen sie anbieten wollen, was Adam Back nicht bereits mit Blockstream macht. Das ähnelt auch schon bisschen dem Fall von Jack Mallers. Beide gründen ein Unternehmen und wollen Dinge machen, die sie bereits ganz oder teilweise mit ihren bestehenden Unternehmen machen… ![]()
Weiss nicht ob Jack Mallers falsch abgebogen ist. Seine „Anti-Establishment“ Haltung mit Hoodie und Basecap sind unglaubwürid und verkommen zur Fassade. Auch sein möbelloser Raum. Das Geschäftsmodell bleibt unklar. Erwachsen werden bleibt für uns alle nicht lustig. Steuern, Inflation …Investitionen, alles Dinge die im Sandkasten keine Rolle gespielt haben. Nur die rote Schaufel war wichtig.
Eigentlich hat er ja mit „Strike“ ein hervorragendes Geschäftsmodell, kein Bitcoin-Broker bietet auch nur annähernd soviel Simplizität, Innovation und Komfort.
Um aber ganz oben mitzuspielen, reicht wohl das Wachstum dieses Produkts nicht, welches eine handvoll Bitcoiner nutzen, solange es keine spürbare Massenadoption gibt. Strike ist ein Angebot für !„kleine“ und „kleinste“ Privatnutzer und für „große“ Investoren völlig ungeeignet. Deshalb vermutlich sein „Erfindungsdruck“.
Ich denke, dass er durch seinen Aktionismus auch das blühende Pflänzchen „Strike“ in Gefahr bringt. Jedenfalls ist das mein Eindruck, seit ich mal in diesen langweiligen, läppischen Laber-Podcast „The Jack Mallers Show“ reingezappt habe.
Manchmal ist weniger einfach mehr. Manchmal ist Reden Silber, aber Schweigen Gold!
Ich habe seine Streams auf YT gesehen und er gibt sich wirklich als Anti-Etablishment und kritisiert ständig die Regierung. Und dann denke ich mir, hmm, unternehmerisch kooperiert er unter anderem mit Cantor Fitzgerald, Tether und Softbank. Akteure aus der unmittelbaren Nähe der Regierung. Der CEO von Cantor Fitzgerald Howard Lutnick ist ein Trump Supporter und ist seit Trumps Wiederwahl Handelminister geworden. Tether oder die japanische Softbank haben auch diverse Verbindungen zu den Trumps und der Regierung. Er profitiert also von dem korrupten politischen Umfeld.
Man muss aber sagen dass auch beispielsweise Saylor Kontakte zu den selben Leuten pflegt und auch unternehmerisch mit Cantor Fitzgerald zusammenarbeitet. Aus unternehmerischer Sicht sind diese Kontakte pragmatisch. Es ist quasi auch Lobbyarbeit um den Kryptosektor politisch zu befeuern. Aber es wirkt trotzdem sehr komisch wenn Jack Mallers ständig die Regierung und die Eliten kritisiert, aber mit ihnen gemeinsam dann doch sehr erfolgreich Geld verdient.
Ich will das auch moralisch nicht direkt verurteilen. Aber das sind Aspekte die jeder sehen und dann seine eigene Meinung bilden sollte.
Habe nicht so eine guten Überblick wie du. Mallers und auch Saylor haben ihre Rolle. Beide gehen davon aus dass sie der Bitcon Community sehr nahe stehen. In vielen Fällen stimmt es auch. Jedoch sind beide schon längsten durch klassische Finanzakteure beeinflusst. Sie müssen um in diesem Spiel erfolgreich zu bleiben, die Community Nähe verkörpern.
Na hoffen wir dass sie es gut vertragen. Geld
soll glücklich machen.
Bitcoin wirkt eben auch als trojanisches Pferd. Cantor Fitzgerald investiert massiv in Strategy und in andere Bitcoin-Unternehmen. Cantor Fitzgerald verdient auch an dem ATM-Programm von Strategy mit. Sein Sohn Brandon Lutnick ist auch in dem Unternehmen BSTR von Adam Back involviert. Das sind Akteure, die gemerkt haben, dass man mit Bitcoin und den Unternehmen dahinter viel Geld verdienen kann. Entsprechend pushen sie das mit ihrem Einfluss in der Regierung.
Auch interessant: Howard Lutnick hat seinen Bruder und fast alle seine Angestellten bei den Anschlägen am 11. September verloren. Er selbst war nur zufällig zu dem Zeitpunkt nicht in dem WTC-Gebäude.
Und es wird manchen nicht gefallen, dass ich das so sage, aber Namen wie Howard Lutnick oder auch Larry Fink von BlackRock zeigen, dass auch das jüdisch geprägte Kapital in den USA Bitcoin für sich entdeckt hat. Warum sage ich das? Diese Leute stehen dem Wasserhahn des Fiatgeldes sehr nah und zählen zu den historischen Profiteuren des Fiat-Systems. Und der Einfluss auf die Politik ist auch offenkundig. Obwohl man meinen könnte, dass genau diese alten Eliten in Bitcoin eine Bedrohung sehen müssten, ist das Bild doch nicht so einseitig. Es gibt Widerstand, wie die Banken, die sich Sorgen um Stablecoin-Möglichkeiten machen. Aber im Großen und Ganzen schreitet die Bitcoin Adoption voran.
Bin scho froh wenn ich einigermassen die Zusammenhänge erkennen kann. Bei all dieser Tech/Politik Verwandschaft. ![]()