Internationaler Währungsfonds (IWF/IMF) hakt nach: Ist Bitcoin richtiges Geld?

For sure nicht representativ, keine Frage. Dass der IWF dies jedoch hinterfragt ist schon einigermaßen spannend. Ob der Zeitpunkt (unmittelbar nachdem Frau Christine Lagarde Regulierung für Bitcoin aufs Tapet gebracht hat) bewusst gewählt wurde wär natürlich interessant. Jedenfalls fängt man an sich mit dem Thema Crypto zu beschäftigen.

Stand 15.01.2021, 18:50 Uhr
IWF_Poll_BTC

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BTC-ECHO schreibt, dass gefragt wurde ob Bitcoin richtiges Geld sei.

Gerade habe ich angefangen darüber nachzudenken, ob das vielleicht durch die Hintertür ein Test für die Akzeptanz von digitalen Zentralbank-Währungen ist (CBDCs). Da ist mir aufgefallen, dass der IWF nach „Digital Currencies“ fragt, nicht nach Bitcoin.

Das ist schon ein großer Unterschied. Vielleicht nicht für die breite Bevölkerung, aber für BTC-ECHO sollte es das sein.

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:point_up_2: :point_up_2: :point_up_2:

Sehr guter Punkt!

Ich schließe aus, dass der IMF sich erst jetzt mit Bitcoin bzw. Kryptowährungen beschäftigt.

Christine Lagarde war ja beim IMF, bevor sie EZB-Präsidentin wurde.

Bei der „9th High-Level Conference on the international monetary system“ in 2019 war der CEO einer Firma dabei, dessen Namen man nicht sagen darf.

Da wurde garantiert über Kryptowährungen und auch über Bitcoin geredet.

IMF, EZB und all die anderen haben Bitcoin & Co. spätestens seit 2017 im Auge.

Ich sag’s ja: Blogger. Keine Journalisten.

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Stimmt auffallend. Da bin ich offensichtlich selbst auch drübergestolpert.
Notiz an mich selbst: „Doppelt und dreifach lesen“

Wobei BTC im allgemeinen Sprachgebrauch als digital currency eher verstanden wird als womöglich zukünftige EZB/FED Coins etc.

Danke jedenfalls für die Richtigstellung/Konkretisierung.