Interessantes Interview mit René Pickhardt -- Finanzfluss

Warum ist das Video nicht gelistet?

Vermutlich weil es ein Livestream war und es irgendwann mal geuploaded wird. Aber ich sehe gerade. Es ist nun online.

Danke dir!
Hatte vor zwei Jahren den ersten Talk schon mit großem Interesse verfolgt.

Den zweiten Talk kann ich auch nur empfehlen!

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Herr von Finanzfluss hat es immer noch nicht verstanden :wink:

Weil er eine Fiat Pappnase ist.

Sehr gutes Video. Danke dafür.

Aber was genau ist mit „toxischen Bitcoin Maximalisten“ gemeint?

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Das erfüllt das Narrativ vollkommen! …Zumindest zweiteres Zitat! :wave::blush:

Was ich im Video etwas sinnbefreiend empfunden habe war die Aussage, dass Finanzbildung nicht in einen Lehrplan gehört. Ganz ehrlich… natürlich muss man da nicht gleich ein ganzes Fach draus machen. Dennoch ist es auch wichtig dort einen Grundstein zu setzen… gerade wenn man ein Kind aus einem Elternhaus kommt mit niedrigerem Einkommen. Dann heißt das Fach letztlich eben nicht Finanzbildung, sondern Wirtschaft101 und man lernt als Jugendlicher noch nebenbei wie man eine Steuererklärung macht, Dokumentenpflege, was Geld ist, etc. Das ist schon alles sehr wichtig.

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Sehe ich im Prinzip genauso, nur eine Aussage stört mich ein bisschen (war im Video glaube ich auch als Beispiel). Unzwar:

Ich kenne einige Beispiele und komme selbst aus einem äußerst bescheidenen Elternhaus und muss sagen, dass genau das einer der Gründe war warum ich mich überhaupt ein bisschen mit Finanzen beschäftigen MUSSTE. Denn mit dem wenigen was man zur Verfügung hatte, musste man eben iwie auskommen, dementsprechend wächst man zwangsläufig relativ sparsam auf. Andersherum kenne ich viele Freunde von früher, denen es damals an Nichts gemangelt hat und die heute aus meiner Sicht absolut nicht mit Geld umgehen können. Ist wie gesagt nicht wirklich relevant für die eigentliche Aussage, aber ich hatte iwie das Bedürfnis das mal zu erwähnen.

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Das eine ist wissenschaftliche Statistik und das andere sind persönliche Erfahrungen.

Menschen aus ärmeren Verhältnissen haben statistisch eine geringe Chance in ihrem Leben vermögend zu werden, als Menschen aus einem vermögenderen Elternhaus.

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Ja das sehe ich genauso. Also bin ich ein weiterer Einzelfall

Was daran liegt, dass in ärmeren Haushalten eher wenig Wert auf gute Schulbildung gelegt wird. Und mit guter Schulbildung sind die Chancen statistisch eben besser.