Interessante Doku über El Salvador Bitcoin

Hallo liebe Bitcoiner. Ich habe eine interessante Dokumentation gefunden und wollte sie euch nicht vorenthalten. Rene ist darauf zu sehen

Lg euer Roadrunner

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Passend dazu: Reisebericht von Thomas (Finanzfluss) als die deutsche Delegation zu Besuch in El Salvador war:

Fande ich ein sehr gutes Video, weil es das Thema nicht so übertrieben gehyped oder kritisiert hat, sondern einfach nach dem Motto: Kamera drauf.

Zeigt auch das Hauptproblem: Fehlendes Verständnis. Aber ist ja noch sehr früh.

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Wo der Junge kurz interviewt wird und berichtet, wie er versucht die Kursbewegungen mitzunehmen… (10:49)

„Je nachdem, wann du wie viel in Bitcoin investierst, gewinnst du, oder verlierst du einen Teil. Also kann ich damit spielen, verlieren oder gewinnen. Wenn ich es dann in Dollar tausche, dann bleibt der Wert stabil.“

…da musste ich dran denken, dass ich es sehr positiv sehe, dass sich die Leute damit beschäftigen, denn wenn der Dollar tatsächlich in noch schwierigeren Gefilden unterwegs ist, die Inflation also mal so richtig eintritt, haben die Leute wie der Junge das Prinzip zumindest mal verstanden, dass man in ein stabiles Asset wechseln kann (das Wissen ist da aber auch die „Hardware“ um überall damit zu bezahlen ist dann schon da!). Was das stabile Asset in Zukunft sein wird, werden wir sehen. Wir hoffen hier ja fast alle auf Bitcoin. Das Zitat könnte also in der Zukunft wie folgt lauten:

„Je nachdem, wann du wie viel in Dollar investierst, gewinnst du, oder verlierst du einen Teil. Also kann ich damit spielen, verlieren oder gewinnen. Wenn ich es dann in Bitcoin tausche, dann bleibt der Wert stabil.“ :smiley:

Dass die Leute in El Salvador unterm Strich nicht so viel von Bitcoin wissen, haben jetzt verschiedene Youtuber - wie z.B. von @sutterseba gepostet - vor Ort gesehen und davon berichtet. Roman ging in seinem aktuellen Video auch nochmal darauf ein. Dass da Aufholbedarf besteht, sollte klar sein.

…Beide Videos oben sind auf jeden Fall sehenswert!

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Vielen Dank für den Hinweis auf dieses für mich sehr interessante Video. Y-Kollektiv Reportagen sind meistens ziemlich interessant, die ein oder andere finde ich nur etwas zu stark von persönlichen Gefühlen beeinflusst. Aber diese Reportage von Katja fand ich wirklich sehr gut und vor allem offen für alle Seiten gehalten, sie bewertet wenig.

Ich würde aber trotzdem gerne ein paar Gedanken zu der Bitcoin-Adaption in El Salvador mit euch teilen und euch um eure Meinung bitten.
Zum einen verstehe ich nicht so ganz warum sich viele von unseren deutschen Youtubern über die Adaption durch die Regierung so negativ berührt fühlen? Mir ist das in dem Abschnitt wo das Interview in dem Außenministerium geführt wurde extrem aufgefallen.

…denn Kryptowährungen wollen ohne staatliche Institutionen oder irgendeine zentrale Institution funktionieren.

Diese Aussage ist für mich etwas reißerisch gewählt denn die Akzeptanz von Bitcoin in einem Land hat doch nichts mit der Zentralisierung von Bitcoin zu tun - im Gegenteil, ich empfinde es als einen sehr wichtigen Schritt dass er diese Akzeptanz findet. Bitcoin wird (hoffentlich) niemals zentralisiert sein. Und die Bürger von El Salvador müssen ja nicht zwangsweise die Chivo Wallet verwenden, sie können ja einfach die 30 Dollar abstauben und sich dann einer anderen App zuwenden. Aber ich denke die Bürger benutzen sie gerne weil sie einfach BTC in Dollar und umgekehrt tauschen können.

Die Instrumentalisierung der Gäste und das vermitteln des Eindrucks dass es sich um Investoren handelt finde ich auch verdammt beschissen und falsch. Aber was haben die Leute denn bitte erwartet wenn sie zur weltweit ersten Bitcoin Einführung in ein Land kommen? Natürlich wird den Reportern und Gästen versucht ein möglichst positives Bild zu vermitteln. Und da kann ich es auch nicht so ganz nachvollziehen dass die schmollende Schweizerin da nicht mit in das Außenministerium kommt.
Man kann Bukele mögen oder auch nicht, aber man sollte sich nicht in die Politik eines Landes einmischen in welches man reist. Wenn einem die Politik nicht zusagt, sollte man mit seinem Popo zu Hause bleiben oder wo anders hin fahren.

Sehr sympathisch! :smiley: Auch cool das der Blocktrainer Kanal erwähnt wurde.

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Rene hat ein sehr schönes Hemd

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Ja, sorry, ich meinte die Österreicherin. Ich fand jetzt nichts weiter schlimmes an der Konferenz in dem Außenministerium. Und um eine größere Akzeptanz für Bitcoin zu bekommen empfinde ich es als wichtig dass sich Regierungen & staatliche Institutionen mit dem Thema auseinander setzen und mögliche Implementationen erarbeiten.

Aber genau das meine ich ja. Natürlich ist das eine scheiß Situation für die Gäste aber was haben die denn Erwartet? Bukele feiert sich selbst für die Einführung des Bitcoins und natürlich benutzt er jede Möglichkeit für Werbung und Selbstdarstellung und da kommen ihm ein paar Reporter & Youtuber eben gerade recht. Die Leute kommen mir da halt ein wenig blauäugig vor. :scream: