Für die Jahre 2026 bis 2030 werden über eine Billion neue Schulden aufgenommen. Dennoch klafft in der Finanzplanung ab 2028 eine Lücke von über 100 Milliarden Euro.
Da helfen die paar Nutschal Steuer für Krypto Gewinne auch nicht viel
Wir stehen doch seit einigen Jahren jedes Jahr im Sommer vor dem Problem, dass durch die ganzen Photovoltaikanlagen mehr Strom produziert als abgenommen wird. Als Folge bezahlen wir dafür, dass uns der überschüssige Strom von Nachbarländern abgenommen wird. Das mal zum Thema „Verschwendung von Steuergeldern“. Wie wäre es denn, wenn mit dem überschüssigen Strom Mining betrieben würde? Das sollte sich doch gut skalieren lassen. Dann müssten wir nicht weiter für den Stromexport bezahlen und würden noch etwas Gutes für z.B. die Rentenkasse tun. Oder, um es den Grünen schmackhafter zu machen, mit dem Gewinn die Ukraine unterstützen. Nach dem Krieg kann das Geld dann ja für eigene Speicher verwendet werden, die den Strom dann im Winter zur Verfügung stellen. Folgen wären keine Kosten mehr für den Stromexport im Sommer und billiger(er) Strom im Winter. Sieht jemand einen Denkfehler?
Das ist doch nur in wenigen % der Zeit bei Überschussstrom der Fall.
Gerade Frankreich muss seine Kernkraftwerke drosseln bei der Sommerhitze im Mittag und da können wir dann perrfekt exportieren.
Wäre eine Möglichkeit, aber effektiver ist natürlich ein Batteriespeicher, da der Strom dann in der Nacht wieder genutzt werden kann.
Außerdem wenn du nur mit Solar Mining betreiben willst, geht die Rechnung nicht auf weil deine Geräte die ganze Nacht stillstehen würden.
Wenn, dann müssen die schon mindestens 60% der Zeit laufen, am besten eigentlich dauerhaft und nur in solchen Situationen wo zu wenig Strom im Netz ist abschalten.
Außer du meinst Altminer als Heizstäbe: Ja, so könnte es gehen den Überschussstrom abzunehmen, das bringt jetzt aber auch nicht die großen Gelder.
Naja, also die Grünen sind erstmal gar nicht in der Regierung und wenn wir das getan hätten was du vorschlägst hätten wir Verlust gemacht.
Im Winter sind wieder Windkraftwerke effektiv. Den Strom saisonal zu speichern ist höchst theoretisch, aber Wind weht im Winter tendenziell mehr.
Also im Vergleich bringt der Export von Strom trotzdem mehr, es gibt ja nur eher selten den von dir beschriebenen Fall, dass die Preise tatsächlich negativ sind. In dem Fall ist Mining leider nicht die Antwort, auch wenn vll. 1-2% durch Overclocking abgenommen werden könnte, das wäre schon nice.
Aber die müssen halt die meiste Zeit laufen und nicht nur im Sommer mittags.
Es wirkt… Macht weiter, Leute! Bitcoin ist auch nicht das Ende von ihnen. Alle Assetklassen sollten Alarm schlagen, wenn EStG 23 angegriffen wird, indem Kryptoassets einfach so herausgelöst werden. Letztendlich wird es auch die Immobilie und Gold treffen.
Wird aber tendenziell mit dem weiteren Ausbau der Photovoltaik mehr.
Stimmt, vor allem in den Morgenstunden, wenn alle ihre Kaffeemaschinen, Wasserkocher und Föne anschmeißen. Ist aber eher eine individuelle Lösung an den Orten, an denen Solarstrom produziert wird. Und irgendwann sind auch die Speicher voll.
Klar ist das nicht super-effizient. Aber als Teil eines Pools bekommt man doch einen Teil abhängig von der zur Verfügung gestellten Leistung und Zeit ab oder? Und die Abwärme der Miner lässt sich sicher auch irgendwie sinnvoll nutzen.
Das war auch nur EIN Gedanke, wie man überschüssigen Strom mit Bezug zu Bitcoin verwenden könnte. Es gibt sicher noch bessere Alternativen. Grundsätzlich ging es mir nur darum, dass wahrscheinlich alles besser ist, als für den Export zu zahlen. Wahrscheinlich hat sich das Problem sowieso bald erledigt, wenn sich erstmal Klimaanlagen endlich auch in Deutschland flächendeckend durchgesetzt haben. Ich finde es nur unglaublich, dass sich (angeblich) für die Produktionsspitzen nicht genügend Verbraucher finden lassen. Selbst wenn ich den Strom sinnlos „verbrauche“, ist das doch immer noch günstiger als für den Export zu zahlen. Wird jetzt aber arg off-topic und sollte lieber woanders diskutiert werden.
Wichtiger ist halt, ob sich das dann auch rechnet oder du am Ende draufzahlen würdest weil der Miner nicht genug Laufzeit hat.
Für den Netzbetreiber ist das ein nützliches Potential, aber sobald du ein paar Miner zu viel aufstellst kann der Profit ins Minus gehen.
Ein großer Konkurrent der Zukunft ist Elektrolyse, die schluckt dir dann fast sämtlichen Überschussstrom, kann Wärme bereitstellen und der Wasserstoff rückverstromt werden mit wesentlich größerem Speicherraum als Batteriespeicher.
Das ist ein weiterer guter Punkt, wie dann z.B. so eine Mininghalle evtl. von einem Jahr aufs andere nicht mehr profitabel ist, falls der ganze Überschusstrom wenige Jahre später von vielen Klimaanlagen verbraucht wird.
Liegt vor allem dran, dass dynamische Stromtarife noch Neuland sind.
Wenn der Endkunde jedoch bei negativen Börsenpreisen auch sehr geringe Strompreise hat und andersrum, dann könnte sich das auch ganz schnell erledigt haben.
Gerade da es sich dann auch lohnt zuhause Batteriespeicher aufzubauen, die drauf eingestellt sind schön den günstigen Strom zu ziehen und sich unter einer gewissen Preisschwelle vollzuladen.
(Und evtl. bei sehr teuren Strompreisen für Profit entladen)
Ach Quatsch, natürlich sorgt dies ebenfalls berechtigt für Gegenwind. Ich würde die Nachricht allgemein interpretieren und dazu zählen auch die Steuerthemen!
Glaubst Du wirklich, dass man die „Einwände“ der „Kryptobros“ ernst nimmt, und das außerhalb unserer Bubble irgendjemand juckt? Das wäre mal naiv.
Der einzige Gegenwind wäre von juristischer Natur, wenn es Klagen gäbe warum denn Gold z.B. nicht besteuert wird.
Oder warum Bitcoin wie eine Aktie besteuert werden soll und warum es dann keinen Verlustvortrag gibt?
Unser Gegenwind hier ist mehr als ein Fürzchen zu betrachten und bis gesetzliche Nachregelungen greifen, wird die Haltefrist erstmal natürlich kommen.
Lars Klingbeil kann sich ja nicht einfach hinstellen und sagen „Tja liebe Mitbürger, die Kryptobros haben sich beschwert und können deshalb nicht mit zum Gemeinwohl beitragen!“. Das wäre sein Ende.
Was bitteschön sind „Kryptobros“???
Als erstes: Mir ist es egal, was Lars Klingbeil den Mitbürgern erzählt oder nicht. Er greift in EStG 23 ein und niemand interessiert es? Bist du dir sicher? Jeder, der in irgend einer Form mit EStG 23 in Berührung kommt, sollte verstehen, dass die nicht bei Kryptos aufhören werden und es phasenweise ablaufen wird. Am Ende sind wir nur ein feuchter Furz für die. Die wollen an die Immobilien dran und wir sind der Wegbereiter dafür, EStG 23 platt zu machen.
Es ist eher naiv, dies nicht zu erkennen! Und genau deswegen sollten alle, die ein Eigenheim oder sonstiges, was unter 23 fällt, dagegen sturm laufen.
Das ist die allgemeine Wahrnehmung von Menschen die Kryptowährungen halten. Ich muss erst noch einen Menschen kennenlernen, der nicht vom „Bitcoin-Jünger“ spricht, wenn er erfährt, dass man BTC hält.
Genau das habe ich doch gesagt.
Das trauen sie sich (noch) nicht. Aber ja, sollte das System mal wirklich am Ende sein, wird das auch so kommen. Zusammen dann mit einer AFD Regierung.
Die meisten Eigenheimbesitzer dürten sich noch sehr sicher fühlen. Wohl zurecht.
Roman ist im aktuellen Lifestream heute ,der Meinung das in 10-15 Jahren kaum noch jemand selbst Verwahrung machen wird ,weil es sehr schwer werden wird in Zukunft auszucashen weil man kaum noch beweisen kann kann wann man Bitcoin gekauft hat und schwer wird eine Steuer für den verkauft zu berechnen ….ich sehe das auch so
Udn wollte fragen wie ihr Verfahren werden ? Weiter selbst Verwahrung ? Oder vorher auscahsen ?
Seht ihr nen Ausweg in Zukunft aus dem Dilemma ?
In meinem CSV von Bison ist genau aufgelistet wieviel bitcoin zu welchen Kurs zu welchen Zeitpunkt gekauft …….mir diesem Nachweis sollte es doch eig nie Probleme geben oder ?