Harvard hat schon wieder Bitcoin verkauft – IBIT-Position um über 43 % reduziert


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Sofern Havard die Verkäufe im vierten Quartal 2025 nicht direkt im Oktober machten, dürften sie damit reichlich Verluste realisiert haben. :joy:

Haben die denn Bitcoin überhaupt nicht verstanden. Dabei wissen wir doch alle, dass Bitcoin nur nach oben gehen kann.

Heiligs Blechle, was stimmt mit denen nicht.

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Weiss gar nicht ob der Abbau der IBIT BTC Position so relevant ist. Erstaunlich über wieviel Kapital die Harvard Stiftung verfügt.

Lustig das sie im vergangenen Quartal Halbleiter Aktien gekauft haben. Die sind ja momentan auf Höchststand. Scheint als wären sie typische Retailer die auf jeden Hype bei Höchstpreisen drauf springen.

Buy high, sell low.

Investieren kann Harvard.

Sie kaufen dann wieder bei 200k

Also wenn schon Harvard nicht den Markt schlagen kann, so ist dieser wohl effizient. Oder die Leute dort sind genauso ahnungslos wie die Menschen ohne Titel.

Jaja, die böse Ölindustrie. Bestehen wohl hauptsächlich aus den wiederauferstandenen Nazis hinterm Mond, die nachweislich 20 Kinder am Tag essen.

Da gebe ich Dir sogar recht. Ist jetzt aber nichts spezielles mit Harvard.

Trump hat es ja jüngst im Zusammenhang mit der Venezuela Aktion recht offen gesagt, dass es da am Ende darum ging das Öl den amerikanischen Ölkonzernen zugänglich zu machen und auch hinter Trump stehen Ölindustrielle. Die Heritage Foundation.

Dasselbe Muster hat man übrigens auch in den 50er Jahren im Iran. Also der Iran verstaatlichte das Öl und dann wurde von damals GB und den USA geputscht bzw. ein Putsch unterstützt. So kam damals der Schah wieder an die Macht.

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Viele deutsche Unis haben sogar ihre Hörsääle schon verkauft, z.B. „BMW“-Hörsaal oder ähnliches. Finde ich das gut? Nein, aber ohne Moos nix los.

Welche Industrie setzt denn nicht ihre Interessen durch?

Das hat den ganzen Pseudointelektuellen den Spaß am Kaminofen genommen. Jetzt kann man nicht mehr den Satz Es geht immer nur ums Öl raushauen.
Schon ein Cleverle, der Trampi

So, und jetzt darfst Du uns noch erzählen welche Spender zumindest nicht eine gewisse Forschungsrichtung vorgeben. Mir reiner und freier Lehre ist da nicht viel. Und Steuergelder vom Staat zählen nicht.

Es geht ja auch nicht ums Öl. Es geht um das Privateigentum. Und in dem Fall ist es eben Öl.

Aber irgendwann wirst auch du das noch begreifen.

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Oder auch nicht :joy:

Es geht aber auch um andere Sachen als um Öl. Am Ende geht es um Privateigentum und um Konkurrenz.

Es geht auch um die Kontrolle von Handelswegen, um den Zugang zu Märkten, also den Zugang zu Menschen, um den Zugang Geld irgendwo investieren zu können, also z.B. in den Immobilienmarkt, um den Zugang zu x anderen Ressourcen…

Öl ist da nur eins unter vielen anderen.

Und sozialistische Staaten führen schon deshalb keinen Krieg, weil kein Arbeiter in einer demokratisierten Wirtschaft Panzer bauen würde.

Ich wäre hier vorsichtig, nicht das ihr beiden noch einen WG Streit deswegen habt.

Egal was Hitler im Kopf vorging, es geht abstrakter um schnell verfügbare Energie. Nur mit dieser lässt sich erobern. Mit Bitcoin gibt es halt dann den Soft-War.

Umittelbar? Träum weiter. Es dauert halt.

Man könnte als Windradstaat doch versuchen alle Windräder in Richtung Feind zu drehen und sie dann soweit beschleunigen, dass die Flügel irgendwann in dessen Richtung geschleudert werden.

Stimmt, dieser Arbeiter existiert auch nicht, da er schon längst erobert wurde und nun als Sklave den Panzer bauen darf :joy:

Ja, das kann schon sein.

Und damit hast du gut beschrieben worum es im Kapitalismus am Ende geht. Um Sklaverei.

Ich dachte immer, wenn die Steuern auf 100% sind, dass dann Sklaverei per Definition herrscht. Und unser Larsi ist gut dabei den Schieberegler dorthin zu schieben.

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DU solltest das Denken den Pferden überlassen.