Greenpeace leistet sich peinlichen Fehler und macht Werbung für das Bitcoin-Mining

Greenpeace leistete sich gestern einen peinlichen Fehler und teilte einen Artikel, in welchem die Vorteile eines speziellen Verfahrens zum Bitcoin-Mining erklärt wurden.

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Luftfilter durch Firmware ersetzt?

Auf 20% ihrer Leistung übertaktet? Besser: Auf 120% ihrer Leistung?

Ansonsten: hachja…die Grünen :wink:

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Stimmt, wurde angepasst! :slight_smile:

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Ich frage mich halt, was das Löschen von Posts und Artikeln im Internet bringen soll? Gerade bei so einer großen/bekannten Organisation muss man doch Wissen, dass das im Internet stehen bleibt und auch gegen ein verwendet werden wird. Das vermittelt auch einfach nur ein kindlichen Umgang mit Fehlern, die man vermeintlich macht. Warum nicht also mit eigenen Fehlern offen umgehen und was daraus lernen. :man_shrugging:

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Wenn man schon so ein aufwendiges Kühlungssystem etabliert, warum gibt man die Energie dann an die Luft ab und wandelt die Wärme nicht in Strom um, um den Strom direkt wieder ins Mining fließen zu lassen? Mit der eigenen durch Mining erzeugten Wärme weiter minen hört sich an wie ein Kreislauf des Himmels.

Weil der Temperaturunterschied sehr gering ist. Wir reden ja hier nicht von siedenden, sondern leicht erwärmten Flüssigkeiten.
Thermomagnetische Motoren benötigen teilweise Flüssigkeiten mit 40 oder 60 Grad, wobei die Effizienz dann im einstelligen Bereich liegt.

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Der große Kritikpunkt am Mining ist ja unter anderem, dass die freigesetzt Energie (Wärme) wieder der Umwelt zugeführt wird - also neben dem Strom, den das Mining an sich verbraucht.

Das heißt, durch Immersion-Mining wird sogar noch weniger Wärme generell erzeugt, weil die Maschinen besser laufen und dadurch kommen auch die 20% Effizienzsteigerung zustande?