Frieden und Gerechtigkeit DURCH Bitcoin?

Ja: Bitcoin ist „nur“ ein Werkzeug und fixt nichts von allein. Aber es soll tatsächlich Menschen geben, die in Bitcoin eine außergewöhnlich gute Chance sehen, die Welt zu einem besseren Ort werden zu lassen…

Ich denke, die Etablierung eines globalen „Bitcoin-Standards“ geht zwangsläufig mit einer moralischen Fortentwicklung unserer Zivilisation einher, in dessen Verlauf wir Menschen – wie @lakshmi eingangs geschrieben hat – unser „Bewusstsein“ für unsere Spezies als „Menschheitsfamilie“ (im Sinne von Zusammengehörigkeit, Verbundenheit/Geborgenheit, Vertrauen und letztlich Kooperationsbereitschaft) weiterentwickeln. Ich denke Bitcoin schafft ein positives Anreizsystem für alle Menschen, zu kooperieren, anstatt sich zu bekriegen – schlicht, weil die tatsächlichen Kosten für Kriege ersichtlich werden, was das Bewusstsein und den Willen aller verstärkt, den Pfad der Gewalt tunlichst zu vermeiden. Ich denke, die Handelsbeziehungen zwischen den Menschen, Völkern und Nationen spielen den mit Abstand wichtigsten Faktor für politische Interessen. Durch die Etablierung eines globalen Währungsraums könnte sich ein äußerst starker Netzwerkeffekt ausbilden, der auf geopolitischer Ebene Kriege und Stellvertreterkriege mit der Zeit immer stärker reduziert und vielleicht – sofern auch historisch gewachsene religiöse, kulturelle oder ideologische Feindbilder verblassen – eines fernen Tages ganz obsolet macht…

Aber nocheinmal: Bitcoin per se verhindert weder Streit, noch Ungerechtigkeit oder Kriege und schon gar nicht über Nacht. Aber Bitcoin bietet uns einen (Aus-) Weg den wir alle gehen dürfen…

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