„Einfach Handy dran halten": Numo macht Bitcoin-Zahlungen so einfach wie nie!


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Das hört sich für mich sehr gut an. Könnte Bitcoin einen kleinen Schub verleihen.

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Das bezweifle ich.

“unterstützt Numo auch Zahlungen ohne unmittelbare Online-Verbindung.”

Wie passiert denn da die Preisfindung?

Wenn ich Stunden oder Tage offline bin (oder beide Parteien), woher weiss die App den aktuellen Kurs?

Tap to Pay mit Bitcoin wäre für mich irgendwie das gleiche wie „hier, nehmen sie sich das Geld aus meiner Brieftasche selbst heraus“.

Das lädt halt doch leider zum scammen ein, wenn man nicht selbst verifiziert vorher, wieviel Sats man an den Gegenüber schickt.

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Naja wenn man auf dem account nicht so viel geld hat, ist es doch okay. Ich mein keiner wird seine gesammten Ersparnisse auf neb Softwallet kopieren wo er täglich mit bezahlt

Wird wahrscheinlich im Nachhinein stattfinden und vielleicht mit Strafbetrag.

Man könnte zB 20% über letztem Kurswert im Wallet blockieren und dann freigeben, sobald es wieder eine Verbindung zur Preisfindung gibt

Habe ich auch schon oft drüber nachgedacht. Die Technikaffinen Leute werden das bestimmt nicht machen. Aber die haben auch ohne t2p kein Problem mit Bitcoin zu zahlen.

Bei der breiten Masse könnt ich es mir gut vorstellen, dass es viele geben werden in einer potenziellen Bitcoin Welt, die durchaus unnötig hohe Beträge auf ihre Hot Wallets laden.

Aber das wäre dann mal wieder fehlende Bildung. Da ist Bitcoin nicht dran Schuld, sondern unsere schlechten Bildungssysteme für uns Menschen.

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Ist doch immer so wenn das Handy entsperrt ist: Die Kreditkartenzahlung kann auch nicht rückgängig gemacht werden wenn du deinen Fingerabdruck als Bestätigung gegeben hast.

Wie soll denn die Offline Funktion Double Spend verhindern? Ich führe mit zwei Geräten (oder millionen virtuellen Geräten) offline Zahlungen in unterschiedliche Richtungen aus. Die erste die online geht gewinnt und alle anderen haben ihre Produkte verschenkt oder wie?

Wenn das funktionieren WÜRDE, würde auch der offline E-Euro funktionieren, was ständig kritisiert wurde. Die EZB wisse nicht wie eine Zahlung funktioniert etc.

Sobald du sats über cashu “sendest” erstellst du einen Token, der solange dein Gegenüber diesen nicht einlöst, in der Mint (“Bank” der man vertrauen muss) als unausgegeben registriert ist. Dieser Token kann nicht doppelt ausgegeben werden. Du kannst den Token auch per Post, Email, Messanger schicken und der Empfänger löst ihn nach Erhalt ein.
Und das Beste,…alles vollkommen anonym

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Würde heißen, der Token ist Gerätegebunden? Und wäre nur bei einer 1:1Kopie inkl. Physikalischer Adresse replizierbar? Also nicht komplett sicher und eine Sicherung ist auch nicht möglich?

Nein, eben nicht. Sonst könntest du ihn ja nicht weitergeben :D.

Stells dir wie einen Umschlag vor, in den du Geld reinlegst und auf dem du unterschreibst oder dein Siegel draufpackst.

„Ein beliebtes Beispiel, um dieses Konzept zu verdeutlichen, ist ein Briefumschlag, in dem sich ein Stück Papier und ein Blatt Kohlepapier befindet. Das Stück Papier ist in diesem Fall unser Token und enthält alle Informationen, wie z. B. den Wert des Tokens. Wir versiegeln den Brief und schicken ihn zusammen mit dem einzutauschenden Geldbetrag an die Mint. Die Mint kann den Umschlag nicht öffnen, sondern schreibt einfach nur darauf, dass sie von uns das nötige Geld erhalten hat, und setzt ihre Signatur darunter. Dann schickt sie uns den Umschlag zurück. Wir erhalten den immer noch versiegelten Umschlag und können unser Token herausholen. Die Signatur der Mint, die außen auf den Umschlag geschrieben wurde, hat sich mithilfe des Kohlepapiers auf unseren Zettel (Token) übertragen. Dieser trägt nun alle Informationen und die Signatur der Mint, ohne dass die Mint den Inhalt jemals gesehen hat.“

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Ich finde auch wichtig das man die Transaktion immer vorher einsehen kann, kann ja trotzdem über NCF gehen oder halt per QR Code (finde QR Code’s eigentlich besser, weil zuverlässiger)

Das Problem ist nicht ob man was rückgängig machen kann, sondern ob die Zahlung transparent ist

Ich finde diese Diskussion super interessant. Aber ich als technischer Laie, wäre es mit dieser “Technologie” nicht möglich eine echte Bitcoin Karte zu bauen.

Mein denken wäre halt ne Karte wo man per NFC von seinem Wallet Satoshis überträgt.

Wenn diese Karte eingesetzt wird, muss aber der POS eine Verbindung zum Netz haben um den Preis abzugleichen und den richtigen Betrag in Satoshis abzugleichen.

Nur so meine Gedanken, ob das machbar ist

Ist machbar und gibt es auch schon als „Proof of concept“.

Nur leider ist sowas nicht so leicht auf den Markt zu bringen wegen 1) Regulierung und 2) ohnehin fehlender Nachfrage.

Aber ich hab z.B. mehrere „Lightning-NFC-Karten“ zuhause ^^

Hast du die selbst gebaut?

Ich finde, das jemand, der als erstes so eine Karte rausbringt ein “first mover advantage “ hat.

Rein von den Möglichkeiten…

Regulatorisch, hmm, faktisch ist das doch nur ein Datenträger?:grin:

Das wäre (meiner Meinung) nach für mich ein Durchbruch bei der usability

Nein… gabs z.B. als Werbegeschenke auf verschiedenen Konferenzen etc.