Ein kleines aber feines VPN-Projekt

Hallo Roman,

viele Menschen bewegen sich sehr transparent im Internet. VPN-Dienste kosten auch meiner Meinung nach unverhältnismäßig viel Geld (selbst aufgesetzt kommt man auf 1 € pro Monat statt 5 oder 10). MYST ist ein nettes Projekt, wo man selbst als VPN-Anbieter oder einfach nur als User auftreten kann. Es läuft zwar auf ETH, aber es scheint sehr agnostisch angelegt zu sein. Es könnte genauso auch auf jeder anderen Blockchain gebaut sein. Die Software ist von außen betrachtet schon sehr reif. Auch die Anzahl der Endpunkte von Privatpersonen ist mit weit über 500 schon beachtlich. Wie ist Deine Einschäätzung zu diesem Projekt?

Lg

Habe es mir noch nicht im Detail angesehen, klingt aber ganz gut! Die Frage ist natürlich, wie sieht es mit der rechtlichen Seite aus?
Was ist, wenn jemand über meine IP surft und dort „illegalen“ Kram macht?

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Tja. Da muss man die Ziebelfreunde (https://www.zwiebelfreunde.de/) fragen. Die haben dasselbe Problem. Aber da gibt es definitiv schon einige Urteile. Ein Tor-Exit-Node ist vom Prinzip auch nichts anderes als ein VPN-Endpunkt.
Die Störerhaftung wurde ja vor einem Jahr abgeändert:
https://www.youtube.com/watch?v=FVmeovfmiVU
Also ist das alles nicht mehr so harsch wie vorher:
https://www.youtube.com/watch?v=fFGqLBhqhPs

Was man auch machen kann: anonym einen Server anmieten und VPN drauf. Keine Personendaten, kein Problem. Gibt auch deutsche Anbieter solcher Server, die man mit BTC bezahlen kann. Das ist aber nur für das rechtliche ängstliche.