Diskussion über den (anthropogenen) Klimawandel

Was soll ich dazu jetzt sagen ausser: Man muss “Die Wissenschaft” nur machen lassen, ihr verstrickt euch immer mehr in euer Lügenkonstrukt.

Ich hab spaß beim Zusehen, wie ihr immer mehr ins schlingern kommt.

Aber aktuell is mir eigentlich ein wenig kalt, hab schon überlegt die Heizung wieder anzuschalten.

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Selbige MÜSSTE ja erst nochmal so richtig fliegen!!

Shit hits the fan und so….

Ich meine was soll das? Die Fakten kennt mittlerweile quasi jeder, aber buchstäblich niemand muss dafür gerade stehen? SMSe, Maskendeals, Gain of function Forschung finanziert von Fauci, RKI Protokolle die klar zeigen, dass die Sinnlosigkeit von Anordnungen klar war…..

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@ZPE
Mich würde immernoch interessieren, wie du dazu stehst, dass durch die falsch angegangene Energiewende die Gesellschaft verarmt bzw. beraubt wird.

Diese sozialen Folgen sind auch nicht ohne Sprengstoff, gerade wenn man den Klimawandel über alle anderen Bedürfnisse der Menschen stellt (abgesehen von Krieg, der nochmal über die Klimafrage gestellt wird und der die meisten der Klimamaßnamen von Deutschland weit in den Schatten stellt).

Ich kenne mich mit der Klimawende in Deutschland nicht gut genug aus das zu beantworten.

In der Schweiz haben wir eine auch eine Art Energiewende beschlossen, aber die ist halt durch eine Volksabstimmung gedeckt, desshalb können wir da auch nicht die Regierung schuld geben wenn das in die Hose geht. Wir haben aber im Gegensatz zu Deutschland die Alpen wo wir Pumpspeicherkraftwerke die als Sesonale Energiespeicher dienen bauen können.

Die Motivation dafür war aber nicht nur der Klimawandel, sondern auch die Abhängigkeit vom Ausland was Öl und Gas betrifft. Dieses Geld in Produktion lokaler Erneuerbarer Energien zu stecken als an irgendwelche zwielichtigen Staaten zu schicken ist ein Argument das für sich alleine schon reicht aus meiner Meinung, vor allem weil die Technologien dazu heute existieren, wir müssen das nur bauen.

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Ich habe völlig vergessen, dass du aus der Schweiz kommst, aber das hast du ja schon häufiger gesagt :folded_hands:

Ja, die Schweiz hat da in vielen Punkten Vorteile, z.B. die Speichertechnologie mit Wasserkraft ist eben alt und bewährt. Aber gerade die Volksabstimmungen sehe ich als größten Pluspunkt.

Mit denen kann man immer wieder politisch nachjustieren, falls es doch mal in eine falsche Richtung geht. Selbst wenn die Energiewende dann man mehr kostet, ein wenig Wohlstand kann man/Staat eigentlich immer “verspielen” und testen, ob der Weg gut oder schlecht ist aber durch diesen Kontrollmechanismus wird dieser Verlust sicherlich nicht so groß wie wenn man wie in Deutschland nur alle 4 Jahre mal ein Kreux setzen darf und somit Jahrelang weiter den Weg des Abstiegs weiter geht.

Volksabstimmungen und vernünftige Wahlen spiegeln eben den “Schmerz” der Bevölkerung wieder, die sie bereit sind für irgend ein Ziel zu ertragen. Genau das macht eine Demokratie widerstandsfähig, es ist ein Teil der Machtteilung im Land, der in Deutschland leider nicht wirklich ausgeprägt ist (wobei es natürlich trotzdem noch deutlich schlimmer geht wie z.B. in Russland, aber eben auch deutlich besser wie in der Schweiz).

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Mal was lustiges

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Ich hätte nicht gedacht, dass das obrige Bild so gut zur Zeit passt.

Das PIK soll 2024 eine Veröffentlichung im Nature Magazin gemacht haben, dass der Klimawandel und bis in 20 Jahren 38 Billionen Kosten wird und unsere Politik ist bei dieser Hysterie mit aufgesprungen. Es war in allen Medien.

Edit: 38 Billionen Dollar Schäden pro Jahr: 19 Prozent Einkommensverlust weltweit durch Klimawandel — Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung

(Die obrigen beiden Zahlen stimmen nicht. Jedoch sind Sie sehr nah an der Realität. Ich weiß es nicht mehr genau.)

Ninja, dass Natur Magazin hat die Publikation von 4 Gutachtern Prüfen lassen und drei davon hatten massive Kritik daran geäußert und es würde trotzdem veröffentlicht.

Scheinbar wird das PIK mit 7,5 Mio von Brandenburg und 7,5 Mio vom Bund Finanziert. Zusätzlich bekommen Sie noch 25 Mio von der EU und Sie verbreiten so einen Schund.

Ich finde, die Wissenschaft sollte der Gold Standard sein. Wenn etwas Veröffentlicht wird, trotz massiver Kritik, frage ich mich was mit diesen Wissenschaftlern los ist und da Fragt man sich, wie man der Wissenschaft noch Vertrauen kann.

Ähnliches Muster wie Corona.

Das kommt doch jetzt alles nur raus weil Trump sich komplett gegen das Narrativ stellt (mit Boden hat es ja gut gepasst). Ansonsten glaube ich, dass das noch Jahre so Vertuscht worden wäre, und irgendwann hätte es dazu eine kurze Meldung gegeben. (Corona Aufarbeitung wird ja auch Unterbunden.)

Ich glaube an die Wissenschaftler hier im Forum, dass Sie sicher einen guten Job machen und Interesse an der Wahrheit haben aber leider sind nicht alle so.

Leider verfestigt sich dadurch weiterhin meine Meinung, hauptsächlich an mich zu glauben. Vor allem wenn Narrative bedient werden.

Hier nochmal das Bild von oben

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Gutes Video, ich stimme zu! (Hat ja auch nix mit Klimawandel zu tun)

Ergänzend zum Video oben:

Schaum=Blindleistung (sofern ich das richtig interpretiere)

Ja, aber eigentlich ist es ein Dreieck :slightly_smiling_face: und der Winkel ist die Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung oder so. Ist schon ne weile her…

Erneuerbare hat halt mehr Vorteile als nur die Vermeidung von Treibhausgasen.

Ich hoffe es wird dann auch alles mit einkalkuliert. Hab letztens gelesen, dass der Rückbau alter Anlagen bisher nicht ohne ist.
Ich hoffe es kommt auch weiter zu keinem Blackout. Sonst kämen noch Kosten von geschrotteten Glasfabriken / Gießereien hinzu…

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Also mich wundert ja am meisten, dass es nicht schon lange Großinvestoren gibt, die alles mit Solar und Windrädern zupflastert. Mein Hausdach mietet usw. Warum werden Windräder nach Wegfall von Subvention stillgelegt oder verschrottet? Ohne Subventionen (Planwirtschaft) scheint es nicht profitabel.

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Es ist eben nicht profitabel, deswegen wird es auch nicht über die Subventionen hinaus getan.

Das Problem ist wie oben schon geschrieben die Anzahl an Erneuerbaren, die sich selber Konkurrenz machen. Wenn es keine Erneuerbaren geben würde, dann würde es total Sinn machen diese auf die Dächer zu setzen weil man damit ein Angebot schafft. Da wir aber schon überall Solarzellen und Windkrafträder haben bedeutet ein neues Dazubauen nicht den Profit, der versprochen wird ohne diese Konkurrenz drum herrum.

Wie gesagt, wenn die neue Solarzelle Strom liefert, dann machen das aktuell 100.000 Solarzellen in der Umgebung auch. Wenn eine neue Windkraftanlage Strom liefert, dann machen das zeitgleich 5000 andere Windkrafträder auch. Und das Macht lokal und zeitlich begrenzt ein gigantisches Überangebot was bedeutet die Preise für Strom sinken. Dabei können sie sogar bis ins negative sinken was bedeutet dieser Strom muss als Müll entsorgt werden.

Wenn aber keine Sonne scheint oder kein Wind weht, dann liefern diese Anlagen auch kein Strom, und zwar alle Anlagen in der Umgebung auch. Das Angebot an Strom wird also deutlich knapper und der Strompreis steigt entsprechend.

Und da im Stromnetz gilt: Jeder Strom der produziert wird muss immer sofort verbraucht werden bedeutet ein Überangebot von Strom genauso ein Problem für das Stromnetzes wie ein Unterangebot. Das Stromnetz kann im Vergleich zum Angebot und dem Verbrauch so gut wie kein Strom selber speichern und die Differenz zwischen Angebot und Nachfrage abpuffern. Deswegen spiegelt sich diese Angebots/Nachfrage Schwankungen sofort im Preis wieder.

Diese Schwankungen kannst du dir aktuell täglich an den Strombörsen anschauen und so eine Schwankung im Strompreis bedeutet, dass es gehörige Unterschiede zwischen Angebot und Nachfrage an Strom über den Tag gibt (unabhängig davon, wie viel wirklich gehandelt wird).

Solange diese Schwankungen der Erneuerbaren also nicht durch Speicher ausgeglichen werden, solange wird ein weiterer Ausbau von erneuerbaren Energien einfach nicht profitabel sein, selbst wenn die Gesellschaft immernoch nicht den kompletten Bedarf aus Erneuerbaren beziehen kann und zusätzlich Atomstrom/Gas oder Kohle verheizen muss.

Das ist also eine ganz einfache ökonomische Rechnung, das sich erneuerbare aktuell nicht mehr rentieren, was nicht bedeutet, dass es falsch war erneuerbare aufzubauen oder dass es in Zukunft z.B. durch mehr Speicher wieder einen neuen Bedarf an erneuerbaren gibt. Aktuell ist es aber nicht sinnvoll, diese Energieart weiter auszubauen. Ehr im Gegenteil, ein weiterer Ausbau ohne die genannten Rahmenbedingungen zu ändern bedeutet, dass wir die Strompreise nur noch weiter verteuern, die Gesellschaft also noch mehr bezahlen muss für die Energiewende. Aktuell würden wir das Stromnetz profitabler gestalten, wenn wir die erneuerbaren abbauen (wenn die Speicherfähigkeit gleich bleibt). Wenn die Rahmenbedingung aber durch Speicher geändert werden, dann machen auch mehr Solarzellen/Windräder wieder Sinn.

Für Grossanlagen nicht, aber für die PV Anlage auf dem Dach rechnest du eh nur aus ob es du Geld sparst über irgend einen Zeitraum weil du dann kein Strom vom Netz zahlst.

Und da der Strom vom Netz nicht günstiger wird und die Solaranlagen ständig effizienter, macht das heute mehr Sinn als gestern und Morgen noch mehr.

Der Ausbau wird also weiter gehen.

Das wird deshalb noch zunehmen und irgendwann ist halt der Punkt erreicht wo es rentabler ist eine grosse Speicheranlage zu bauen die diesen überflüssigen Strom nutzt als ein Kraftwerk zu bauen.

Finde ich komplett offensichtlich dass das passieren wird, rein über die Markt Mechanismen die automatisch in diese Richtung drücken, komplett unabhängig davon was die Politik macht. Die Politik kann das höchstens versuchen auszubremsen weil die Öl und Gas Lobby noch ein wenig Geld rüber schiebt.

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Klar hast du recht, dass es hier ein Individuelles Bedürfnis gibt, das nicht gleichbedeutend mit dem Bedürfnis der Gemeinschaft ist. Dazu kommt, dass ein Bewohner aus einer Mietskaserne deutlich andere Präferenzen haben wird als jemand mit einem Einfamilienhaus :wink: Der Stadtbewohner ist also mehr auf das Stromnetz angewiesen als die Landbewohner weil der Stadtbewohner einfach nicht die Dachfläche hat, die er für sich benötigen würde.

Deiner Vision nach bedeutet der Solarausbau, dass der Strom teurer wird. Wer sich aber von diesen Kosten zu befreien versucht (also autarker vom Stromnetz wird), der benötigt Sonnenplatz oder Windfläche, die nicht jeder hat. Zusätzlich bedeutet es Investitionen in Erneuerbare und Stromspeicher, was auch nicht jeder einfach bezahlen kann.

Und obendrein bedeutet der höhere Grad an Autarkie einzelner Leute, dass die anderen Menschen wieder mehr für das Stromnetz bezahlen müssen, denn die gleichen Ausbaukosten werden dann von weniger Menschen bezahlt (hier auch mal mit gebrochenen Menschen gerechnet, weil man ja auch z.B. nur 80% Autarkie haben kann und somit auch deutlich weniger für die Netze über die Stromrechnung bezahlt).

Sagen wir mal so, wenn wir die Individualverhalten im Einzelnen betrachten, dann sind sehr viele Variablen in die Betrachtung zu ziehen sodass eine Prognose für die Zukunft absolutes Glaskugellesen ist. Wenn man aber den Blick erstmal “thermodynamisch” bzw. makroskopisch nur auf die Gesellschaft richtet, dann kann man mit den aktuellen Zahlen erkennen, dass die Energiewende einfach sehr teuer ist und ohne Speicher nunmal nicht funktionieren kann. Diese Speicher in der benötigten Größenordnung hat Deutschland nunmal nicht. Die Schweiz vielleicht schon, da kenne ich mich nicht gut genug aus. Mit Wasserkraft hat sie zumindest deutlich mehr Potential als Deutschland.

Du sprichst damit aber einen interessanten Punkt an: Wenn die Menschen individuell einen Anreiz haben, Solar weiter auszubauen weil sie davon individuell profitieren, die Gesellschaft dadurch aber ehr einen Schaden hat, wer wird dann insgesamt reicher und wer wird ärmer?

Ich denke, es wird wie immer ehr die treffen, die sowiso schon arm sind. Also die, die sich keine Stromautarkie kaufen können (ob kein Geld oder keine Dachfläche ist ja erstmal dafür egal) und die somit weiter vom gemeinschaftlichem Stromnetz abhängig sind, das ja somit immer teurer gemacht wird.

Werden Solarzellen denn wirklich immer effizienter?

Im Labor werden die Solarzellen immer effektiver, aber Handelsübliche Solarzellen haben immernoch nur einen Wirkungsgrad von maximal 25%. Mein Vater hat sich ca. 2004 oder 2005 schon eine Solarzelle mit einen Wirkungsgrad von 21% aufs Dach gestellt. Ich hab mir letzte Woche eine Solarzelle mit einem angegebenen Wirkungsgrad von 22,5% gekauft. Der theoretisch maximale Wirkungsgrad von herkömmlichen Solarzellen liegt bei 33% (Shockley-Queisser-Grenze) und kann mit Multibandlückensystemen auf maximal 66% erhöht werden, was aber heutzutage deutlich zu teurer ist und somit nur im Labor gemacht wird.

Wirklich viel Spielraum ist in der Effizienz also nicht mehr viel drin, wirkliche Fortschritte gab es in den letzten 20 Jahren auch nicht. Silizium als Basis ist da schon sehr doll ausgereizt.

Aber wie immer: die historischen Daten bedeuten nicht, dass es nicht doch morgen eine geniale Erfindung gibt, die das alles ändert, der Trend ist aber ehr bei gleichbleibender Effizienz. Was aber noch verbessert werden kann sind die Herstellungskosten von Solarzellen um die effizienteren Modelle marktreif(er) gegenüber den Silizium-Zellen zu machen.

Ähnlich sieht es bei der Windkraft aus. Der Maximal zu erreichende Wirkungsgrad wird nach dem Betzschem Gesetz bestimmt weil man nie den Wind bis zum absoluten Stillstand abbremsen kann. Für vertikale Rotoren liegt der maximalwert bei ca 45% weil sich dann immer ein Rotorblatt gegen die Windrichtung bewegen muss. Für die in der Landschaft bekannten Windkraftanlagen mit horizontaler Rotationsachse liegt der maximale Wirkungsgrad bei ca 60%.

Heutige Windkraftanlagen schaffen dem Leifi-Wiki nach 46%, benötigen dafür aber gigantische Anlagen mit einem Rotorduchmesser von mehr als 100 Metern. Kleinere Anlagen scheinen wegen dem Overhead wie Getriebe effektiv zu viel Energie zu verlieren. Aber auch hier sehe ich zum aktuellem Stand keine großen Fortschritte mehr als die Anlagen immer größer zu bauen. Einen wirklichen Fortschritt würde es hier vielleicht noch mit Supraleiter im Zimmertemperaturbereich geben, weil man sich damit dann vielleicht die mechanischen Getriebe sparen könnte. Aber auch das ist nur Hypothese und es ist auch noch nicht klar, ob es Supraleiter im Zimmertemperaturbereich überhaupt gibt.

Also zusammenfassend: eine wirkliche Effizienzsteigerung wird es mit aktueller Technologie nicht geben, da müsste es schon völlig neue Ideen geben. Ob die aber kommen ist nicht abzusehen. Ich würde zumindest nicht darauf bauen, solange nicht eine solche Idee kommt.

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Ist aus meiner Sicht rein eine Funktion vom verfügbaren überflüssigen Strom. Wenn der zunimmt dann werden plötzlich auch ineffiziente Speicher profitabler als ein Kraftwerk, zum Beispiel für Nachtstrom. Sesonal ist ein wenig schwieriger.

Man muss aber auch immer bedenken das Jahreszeiten und Wetter relativ gut voraussagbar und planbar ist und sich deshalb da theoretisch ein Markt aufbauen kann der auch mit erneuerbaren stabile Energie liefert.

Das stimmt jetzt nun wirklich nicht. Die kosten pro W bei Solarzellen sind ständig am sinken. Da mischt nicht nur die Effizienz der Zellen selbst rein, sondern Standardisierung, vereinfachte Montage und Installation, effizientere Fertigung der Zellen und auch der Elektronik. Inzwischen können bis 1 TW Zellen pro Jahr produziert werden. Das ist neu Zubau von Leistung was etwa 2x der Weltweiten existierenden Atomkraftwerk Flotte entspricht, pro Jahr!!

Das ist seit 50 Jahren exponentiell und die Prognosen das sich das abbremsen sind seit 40 Jahren konstant falsch, obwohl die von den Experten kommen.

Weil das exponentiell ist schätzen wir das auch komplett falsch ein. Wenn du die Zahlen einfach für sich sprechen lässt dann haben wir in 6-8 Jahren den kompletten Energiebedarf der Erde mit Solar gedeckt. Ich weiss das glaubt keiner, aber das sagen halt die Zahlen.

Und dann zu denken das produziere keinen Anreiz im Markt für Speicherlösungen wenn soviel Überkapazität existiert ist aus meiner Sicht absurd.

Deshalb finde ich die ganzen Leute die mit Atomkraftwerken kommen ein wenig wie Leute die eine Produktion Strasse für FAX Geräte bauen möchten als das Internet grad los ging… ist halt ein wenig Kurzsichtig…

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He, bezeichnest du Bitcoin-Mining als Müll? :wink:

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Wir zahlen dann den Stromproduzenten Ihren Subventionierten Strom (EEG Umlage) und zahlen etwas dafür, wenn Ihn jemand Speichert. Finde das Gesellschaftlich schwierig. Die Masse verliert und die mit dem Einfamilienhaus und der möglichkeit zu Speichern gewinnen.

Und trotzdem möchte nur die USA 100 Atomkraftwerke bauen und sich von Russland abhängig machen? Wieso sind die dann so doof. Die ganze Welt müsste falsch liegen, nur wir richtig. Verstehe mich nicht falsch, so etwas passiert. Wie sehen es ja bei Bitcoin aber unwahrscheinlich.

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Ist nicht was ich meine. Was ich sagen will ist das wegen erwähnter Marktdynamik (Strompreis geht nicht runter, Solarzellen werden effizienter) der Ausbau auf Hausdächern weitergehen wird und es zu einer riesen Überproduktion kommt, komplett unabhängig was die Politik macht.

Du hast aber immer noch das Problem mit Nachtstrom oder Sesonalem Strom den du abdecken musst und dazu brauchst du immer noch konventionelle Kraftwerke. Aber ab einem gewissen Punkt wird es zum Beispiel für Nachtstrom lukrativer werden das eine Firma hingeht und einfach eine riesen Speicheranlage mit Salzwassertanks oder was auch immer baut die günstiger Nachtstrom anbieten kann als das Gaskraftwerk.

Das ist nur eine Funktion davon wie viel Überkapazität vorhanden ist und was automatisch ohne Planung bereits passiert. Wenn diese Speicher lokal sind dann hast du auch nicht das Problem mit dem Netz.

Ich halte das für eine Ablenkungsstrategie der Öl und Gas Lobby um Unsicherheit bei den Investitionen in Erneuerbare Grossprojekte zu sähen.

Erstens mal dauert der Bau und die Inbetriebnahme eines neuen AKW extrem lange, kein privates Unternehmen will das machen und keiner will das bei sich im Hinterhof stehen haben. Diese Projekte lassen sich nur mit Staatsfinanzierung und Staatsgewalt durchsetzen.

Und zweitens hat es überhaupt nicht genug Uran um die AKW Flotte der heutigen Technologie beliebig auszubauen. Es gibt Schätzungen das wenn die aktuellen AKW alle am Netz bleiben dann gibt es mit dem Abbau aller Vorkommen, inkl Anreicherung und Abbau von Atomwaffen etwa für 120 Jahre Treibstoff für AKW. Wenn du jetzt die Flotte verdoppelst dann sind es halt noch 60 Jahre, Vervierfacht noch 30. (Quelle, Kapitel 4: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0301421521002330#sec4)

Im Gegensatz dazu wird heute pro Jahr neue Solarleistung verbaut die dem zweifachen der aktuellen AKW Flotte entspricht. Und das steigt weiter, seit 50 Jahren exponentiell, und genau so lange wird behauptet der Trend flacht jetzt gleich ab.

Deshalb ist das so lächerlich und entweder haben die alle Lack gesoffen oder es ist halt einfach ein politisches Ablenkungsmanöver. Ich tippe auf das zweite.

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Und was machst du mit dem Überproduzierten Strom?

Wir haben heute schon viel Strom im Netz an Sonnenragen und was macht Deutschland damit. Wir verkaufen Ihn zu Negativpreisen an Österreich und Ihre Pumpspeicherkraftwerke tun den Rest. In der Nacht kaufen wir den teuren Strom dann zurück.

Neuere Anlagen haben Abschalteteinrichtungen, wenn zu viel Strom im Netz ist. Diese Anlage werden einfach Abgeschaltet um das Netz stabil zu halten.

Ich glaube, Ich kann mir dir die größe von einem Speicher garnicht vorstellen, der ganz Deutschland über Nacht und bis dann vielleicht wieder die Sonne scheint versorgen kann.

Das ist Ideologie.

Würde nicht in den 60er Jahren erklärt, dass es im Jahre 1990 kein Öl mehr geben wird. hier ist unser Senior @will0901 mit seiner Überlieferung gefragt.

:joy: