Die nächste Bitcoin-Konferenz steht an: "Nach Innsbruck" ist "vor Amsterdam"!

Nach dem Erfolg der BTC22 in Innsbruck steht bereits die nächste große Bitcoin-Konferenz an. Die Bitcoin Amsterdam wird die größte BTC-Konferenz Europas!

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Wie viele Leute werden erwartet? :slight_smile:
Vorfreude!

Schade halt, dass der Preis ähnlich teuer ist wie auf der BTC22. Ist zwar auch interessant sich mit anderen Bitcoinern auszutauschen, aber „neue“ Leute wird man mit solchen Preisen kaum für das Ökosystem begeistern können. Wäre IMO deutlich wichtiger :grimacing:

finde ich auch. wieso sind diese Events so dermaßen teuer? wie sollen sich das die Plebs leisten? da stack ich lieber mehr sats.

Weil da Unmengen an Arbeit und Kosten reinfließen…

Übrigens, hat Peter Taschler dieses Thema auch am letzten Tag auf der Bühne angesprochen, weil ihn das wirklich geärgert hat. Er hat im Vorfeld für die Preise viel Kritik geerntet, aber die Leute haben schon kritisiert, ohne zu bedenken, was dafür geboten wurde.
Und jetzt, nachdem die BTC22 vorbei ist und jeder gesehen hat, wie viel Aufwand und Liebe ins Detail investiert wurde, habe ich keinen einzigen Teilnehmer gehört, der gesagt hat, dass es das Geld nicht Wert gewesen wäre.

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Wie auch bereits im Artikel geschrieben, munkelt man etwas von 3000. Aber keine Ahnung, ob das dann so stimmt.
Nachdem in Miami aber sogar 30.000 waren, kann ich mir das gut vorstellen.

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Aus meiner Wahrnehmung (war nicht da und habe nur ein paar Sachen drüber gelesen) richtet sich die Kritik auch eher daran, dass solche Events dann eben in einer Szenen-/Nischenecke bleiben - und weniger „Bitcoin ist für jeden“ symbolisieren. Das ist aus meiner Sicht auch ok - wird aber eben die breitere Bevölkerung auch nicht abholen.

Ich finde auch nicht, das die Events dafür gedacht sind die breite Masse abzuholen - dafür eignet sich eher der persönliche Austausch und diverse kleinere Meetups und Events (meist kostenlos oder sehr günstig).
Aber klar wäre es auch leichter Skeptiker und Nocoiner über solche Events von den Vorteilen und der Entwicklung zu überzeugen, da der Mehrwert und die Tiefe durch die Experten und Vorträge enorm sind.

Andererseits ist Bitcoin eben ein inklusives Gebilde. Über die - gerechtfertigten aber hohen - Preise nimmt man vielen Menschen die Möglichkeit da wirklich zu partizipieren.
Mich persönlich stören dabei noch eher die Whale-Pässe. Klar kann man damit gutes Geld machen und wohlhabende Bitcoiner anziehen, die auch einen Werbeeffekt mitbringen - doch es baut auch künstlich eine Hierarchie auf, die dem Bitcoin-Ethos nicht so richtig gerecht werden.

Kurzum - man kann es nicht allen Recht machen. Das bei einem Event in der Größenordnung der Preis absolut im Rahmen ist - und im Preis-/Leistungsverhältnis sogar sehr gut abschneidet würde ich nicht in Zweifel ziehen.

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Sehe ich komplett anders… in Miami z.B. wo es noch wesentlich teurer war, waren unzählige „Normies“.

Sehe ich ebenfalls anders… die Überwindung zu einer „offiziellen Konferenz“ zu gehen, ist für viele geringer, als zu einem Meetup oder so etwas wie der Zitadelle zu gehen.

Eben… so schade es ist, aber ohne Geld ist so etwas leider nicht realisierbar. Ich sehe hier vielmehr die Communities und diejenigen, die es sich leisten können, in der Pflicht, etwas dafür zu tun, dass auch weniger wohlhabende Leute kommen können.

Bitcoin Austria hat z.B. über 20 Stipendien-Tickets für die BTC22 vergeben, um es Leuten, die kaum Kohle haben, auch zu ermöglichen, daran teilzunehmen.

Auch wir haben so etwas bei unserem Blocktrainer-Event ja gemacht und es wurde toll angenommen.

Wenn die Events günstiger zu machen eben nicht funktioniert, dann muss es einfach andere Lösungen geben :slight_smile: