Deutschlands "Finanzelite" zu Bitcoin & Co

Hallo zusammen,

lasst uns doch hier Meinungen zusammentragen von Deutschlands „Finanzelite“ (bewusst in " " gesetzt) über Bitcoin bzw. Crypto-Assets.

Zufällig bin ich gestern bei YouTube auf ein Interview mit „Mr. DAX“ Dirk Müller gestoßen. Interessant wird es so ab Minute 23:10, als der Interviewer den guten Dirk zu Bitcoin befragt.

Kernaussage: Der Bitcoin hat keinen intrinsischen Wert und da es Strom kostet ihn zu produzieren und zu verwahren, ist der Wert negativ.

Meine Meinung:
Der DAX-Dirk hat Bitcoin nicht so ganz verstanden, wie so viele der alten Börsenhasen.
Nicht ganz so peinlich wie das Interview mit dem verko®ksten Florian Homm von neulich, aber dennoch irgendwie bezeichnend für unsere „Finanzelite“.

Hier der Link zum Video:

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Ich würde Aussagen über Bitcoin von Menschen, die keine digital natives sind, mit großer Vorsicht genießen.

Oder wie „the Pomp“ über Buffet sagte: I wouldn’t take technological advice from someone that prints his E-Mail.

edit: Löst Euch von dem Gedanken, dass das, was die derzeitige Finanzelite sagt, irgendeine Relevanz hat. Erstens entscheidet der Markt, zweitens sollten wir nicht unseren Vorvätern nacheifern, sondern unser eigenes Ding machen. Wie schließen da an, wo andere versagt haben.

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https://www.youtube.com/watch?v=E2VvjuJ7zGA … wer eine Minute durchhält… Respekt! :smiley:

Müller mag sehr viel Expertise in seinem Fach haben und tatsächlich scheint er eine nicht komplett verdrehte Sicht/Einstellung zum Weltgeschehen zu haben… aber er hat schon immer gegen Kryptowährungen gewettert und einer seine wenigen Argemente sind die hohe Stromkosten. Naja… ich wünschte, er würde sich mal tiefgreifender damit auseinandersetzen… vielleicht hat er es ja und will eben noch lange genug BTC zu möglichst tiefen Preisen akkumulieren :smiley: man weiß es nicht

Das denke ich auch manchmal. Die Qualität der geäußerten Kritik seitens der Finanzelite steht in keinem Verhältnis zu der eigentlichen Intelligenz dieser Menschen. Ich habe manchmal das Gefühl, dass die noch schnell FUD verbreiten um selbst noch schnell zu kaufen.

Beobachte doch einmal dein näheres Umfeld. Ich kenne viele „kluge“ Leute, Akademiker, die es echt weit gebracht haben aber sie verstehen Bitcoin einfach nicht. Es scheitert ja schon daran das aktuelle Finanzsystem zu verstehen. Man muss sich wirklich intensivst mit Bitcoin beschäftigen um die Sichtweisen der Bitcoiner zu verstehen. Und dann kann man noch immer hingehen und sagen „Ich finde Bitcoin Schwachsinn weil…“

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True, aber Vergleich das mal mit diesen „geleakten“ Slides von Goldman sucks. Sich mit Finanzen zu beschäftigen ist deren Beruf.

Problem 1:
Die, die keine Ahnung und/oder Kryptowährungen nicht verstanden haben, reden es schlecht und heben nur die negativen Aspekte hervor.

Problem 2:
Die, die Ahnung und/oder Kryptowährungen verstanden haben, reden es auch schlecht, weil sie nicht wollen, dass Du Bitcoin kaufst, denn dann gefährdest Du ihren Stand oder ihre Daseinsberechtigung.

Ob bei einem Herrn Müller, dem Homm ( :rofl: :rofl: :rofl:), Buffet, Goldman Sachs, Jamie Dimon…oder…oder…oder…immer im Hinterkopf behalten:

WER sagt WAS, WANN und WARUM?

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Dir ist da ein Tippfehler unterlaufen. Es heißt „Goldman Sucks“

Kann ja mal passieren :wink:

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Hier nochmal Dirk Müller:

Er versteht es immer noch nicht, hört sich für mich aber zumindest nicht mehr sooooo negativ an (obwohl noch immer negativ).

Ganz interessant finde ich seine Thesen zu Gold in den Minuten davor.

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:smiley: Das sagt alles :wink:

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Er wettet halt schon seit Jahren gegen die Gelddruckmaschinen. Bitcoin und FED/EZB möchte ich auch nicht als Gegner haben. :sweat_smile:

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„…nicht wahnsinnig spannend…“

:rofl:

Ja krass. Tatsächlich nicht mehr so negativ wie sonst… vorher hat er das Thema immer nur ins lächerliche gezogen.

…wie lange dieser Manuel Koch wohl täglich vorm Spiegel steht, um sich hübsch zu machen :joy: