Dieses Begleitthema zu https://www.blocktrainer.de/blog/carf-dac8-droht-der-glaeserne-bitcoiner-was-wirklich-gemeldet-wird-und-was-nicht wurde automatisch erstellt. Antworten auf dieses Thema werden unter dem Beitrag auf der Webseite eingeblendet.
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Viertens: Die Steuererklärung 2026 vorbereiten. Schon die Steuererklärung für das Veranlagungsjahr 2026 (abzugeben 2027) wird vom Finanzamt mit den CARF-/DAC8-Daten abgeglichen. Das ist die erste echte Belastungsprobe. Wer auf seine Anlage SO oder die Krypto-Anlage zur ESt zwei Wochen vor Fristablauf eilig irgendwas einträgt, riskiert Diskrepanzen, die teuer werden können.
Das heißt als Vermieter der die Steuererklärung um ein 3/4 Jahr verzögert abgibt wegen der Nebenkostenabrechnung erzeugt diskrepanzen? Was ist damit gemeint das es teuer werden kann?
Ansonsten starker Beitrag! Vieles war mir schon klar weil ich mich mit dem Thema bereits beschäftigt habe, aber dies war doch nochmal ein erkentnissgewinn!
Drittens: Altlasten klären. Mandanten, die in der Vergangenheit Krypto-Gewinne nicht erklärt haben, sollten jetzt handeln. Eine strafbefreiende Selbstanzeige funktioniert nur, solange die Tat nicht entdeckt ist. Sobald 2027 die ersten Daten beim Finanzamt liegen, kann es dafür zu spät sein. Hier ist spezialisierte Beratung im Steuerstrafrecht unverzichtbar.
Viertens: Die Steuererklärung 2026 vorbereiten. Schon die Steuererklärung für das Veranlagungsjahr 2026 (abzugeben 2027) wird vom Finanzamt mit den CARF-/DAC8-Daten abgeglichen. Das ist die erste echte Belastungsprobe. Wer auf seine Anlage SO oder die Krypto-Anlage zur ESt zwei Wochen vor Fristablauf eilig irgendwas einträgt, riskiert Diskrepanzen, die teuer werden können.
Steuerfreie Verkäufe nach über einem 1 Jahr Haltefrist müssen demnach weiterhin nicht gemeldet werden? Wie geht ihr da mit künftig um?
Jemand mit einem Steuerberater gibt noch später ab. Es geht nicht darum, wann man abgibt, sondern darum, wann man sich einen Überblick über seine Transaktionen macht.
Überfliegt man kurz vor der Abgabe der Steuererklärung sein Coinbase Konto nur grob und trägt etwas falsches ein, merkt das Finanzamt das unter Umständen.
Also frühzeitig den verlinkten Steuerservice nutzen, ist wohl die Aussage ![]()
Veräußerungen, die nach FiFo, Wallettrennung usw. sicher steuerfrei sind, würde ich auch nicht erklären. Sie fallen unter keine Einkunftsart und müssen genauso wenig erklärt werden, wie ein Esstisch, den man nach 2 Jahren auf ebay verkauft. Und ja wenn man jährlich 50 Esstische auf ebay verkauft, bekommt das Finanzamt darüber auch eine Meldung, soetwas stand zumindest in meinem ebay Account![]()
Also verstehe ich das richtig, dass keine Meldung erfolgt, wenn man noch Bitcoin auf der Börse liegen hat, diese aber nicht bewegt? ![]()
Wenn die bitcoin vor 2026 eingezahlt wurden und nicht bewegt werden, dürfte keine Meldung erfolgen!
Bei Einem bin ich mit ziemlich sicher:
Nächstes Jahr wird dieses Forum wieder mal richtig heiß laufen
Bin schon auf die ganzen Erfahrungsberichte gespannt.
und es wird viele heiße, rauchende Köpfe geben …
Natürlich nicht melden.
Ich gedenke meine Bestände anzugeben. Muss eine Selbstanzeige machen und nachsteuern. Es macht einfach keinen Sinn mehr etwas im geheimen zu horten …denn sollte man auszuzahlen und in Erklärungsnot geraten …woher usw. Auch beim vererben …die Blockchain ist Pseudonym und einmal eine Adresse in Verbindung mit Identität (bei KYC sowieso) ist alles nachvollziehbar. Denke hier sind steuerliche Tracking Tools mittlerweile hocheffizient.
Ist das ein guter Plan?
Sehe mich nicht irgendwo im OTC Bereich Bitcoins zu veräussern. (Verkaufen ist zurzeit überhaupt nicht vorgesehen)
Wenn man damit rechnet, dass eine Steuerhinterziehung irgendwann herauskommt, ist eine Selbstanzeige in der Regel besser. Aber ganz wichtig ist, dass die Selbstanzeige beim ersten “Versuch” vollständig erfolgt, bei höheren Summen lieber einen Steuerberater aufsuchen um hier keinen Fehler zu machen.
Ich verstehe nicht ganz… Bestände, die du noch nicht verkauft hast, musst du doch nicht angeben.
Angeben musst du nur, wenn durch Verkauf oder Tausch ein steuerpflichtiger (also unter 1 Jahr gehalten) Gewinn über dem Freibetrag (1.000€ pro Jahr) realisiert wurde.
Eine Sache würd mich noch interessieren:
Wie siehrlts aus mit unbenutzten accounts, setzen die auch eine meldung ab? Also z.b. hab ich mich mal bei bitstamp angemeldet und dann nie irgendwas damit gemacht.
Was sollen sie melden können, wenn du nichts gemacht hast? Auf die Anmeldung musst du keine Steuern zahlen ![]()
Danke für die Antwort. Bei mir sind mehrere Länder möglich. Schweiz, Spanien, Italien. Deutschland ist es tatsächlich so und im Vergleich attraktiv. In der Schweiz gibt eine Vermögenssteuer, die ist aber gering. Spanien Italien, lohnt sich nicht wirklich, da macht der Fiskus die hohle Hand.
Auszug Mistral AI
Schon, aber wenn man viele accounts hat, weil man die alle mal testen wollte. Dann entsteht da ja auch vielleicht ein “Eindruck”.

