BTC mit Kredit auf 10 Jahre kaufen

Ich werde unterhalb von 100k gerne sofort reingehen sobald die Auszahlung stattgefunden hat.

Ein wichtiger Punkt, den hier viele noch gar nicht ric/tig greifen können. Man muss nicht viel verdienen um allein durch Zeit vermögend zu werden…. eben dank Bitcoin.

Warum hat Bitcoin ein höheres Risiko als eine Immobilie? Ich glaube du bist bei dieser Annahme etwas zu emotional oder vernachlässigst da Bitcoins Grenznutzen. Natürlich besteht die Chance, dass Bitcoin immer noch komplett falsch eingepreist ist. Aber wie groß ist diese Chance, dass dies im Negativen der Fall ist? Auf der anderen Seite… nur weil zB deutsche Immobilien in den letzten Jahrzehnten demografisch gesehen einen Aufschwung im Preis gesehen haben, muss sich das nicht so weiter fortsetzen, selbst wenn immer mehr Wohnknappheit vorherrscht.

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Moin! Mal etwas Feedback von mir der das gleiche mit 50k als Kredit gemacht hat.

Mein Job war / ist relativ sicher, gut bezahlt, und ich hab 50k als Kredit genommen mit sehr langer Laufzeit von 8 Jahren (war das Maximum) und 650€ als Monatliche Rate. Wollte die niedrigste monatliche Rate haben (logisch wegen Bitcoin). Die Monatliche Rate ist <25% meines Monatlichen Einkommens. Ich habe also immernoch guten Puffer für Anderes.

Wichtig war vorallem dass ich schon lange vorher Bitcoin hatte, noch bevor ich mich für den Kredit entschieden hatte, meinen Kredit konnte ich also JEDERZEIT (!) komplett mit meinem bereits vorhandenen Vermögen decken.

Mir war es wichtig dass der Kredit nur ein gewissen % meines bereits vorhandenen Vermögens ausmacht.

Gekauft wurde dann Bitcoin als der BTC-Kurs bei 20k € stand. Bin also schon dementsprechend ordentlich im Plus und entspannt.
Mein Plan ist trotzdem den Kredit komplett zu tilgen sobald Bitcoin über 150k Kurs geht. Grund ist einfach dass ich keine Schulden haben möchte und eine möglichst geringe Monatliche Belastung - Weil mein Ziel wäre den Job in den nächsten Jahren zu kündigen.

Die Risiken die du dir aber bewusst sein solltest ist dass im Leben öfter mal etwas komplett anders läuft als man es sich vorstellt.
Ich hab mich damals gefragt, bin ich im allerschlimmsten Fall bereit auf die nächsten 8 Jahre ein Kredit abzubezahlen ohne ein Gegenwert zu haben.

Falls Bitcoin verloren gehen / Der Wert auf 0 geht. etc pp.

Beides sind sicherlich Szenarien mit niedriger Wahrscheinlichkeit, ich hab aber im Leben gelernt das halt wirklich absolut garnix ausgeschlossen ist, egal wie sicher man sich ist, oder wieviel Ahnung man zu haben glaubt.

120k als Kredit wäre mir zu heftig ehrlich gesagt, verlierst du die Bitcoin oder Bitcoin geht auf 0 dann musst du 120k abzahlen für NIX, das wäre mir echt zu heftig in meinem Leben, bei 50k könnte ich das gerade noch so verkraften bei guter Bezahlung im Job.

Bin jetzt schon viele Jahre in meinem Job und soweit zufrieden aber hatte vor einer Weile Ernsthafte Gesundheitliche Probleme über mehrere Monate bei denen ich nicht sicher war ob ich meinen Job fortführen kann. In diesem Moment wäre es beschissen gewesen das Einkommen zu verlieren.
Ist zum Glück wieder besser geworden, war für mich aber ein Weckruf dass sowas jederzeit passieren kann und man darauf nicht so wirklich vorbereitet ist.

Privatinsolvenz würde ich nicht riskieren wollen, weil du damit ganz andere Nachteile haben wirst, kannst dir über ChatGPT mal alle Nachteile ausspucken lassen, das wäre definitiv keine Art und Weise wie ich gerne leben würde wenn was schief geht.

Am Ende kannst du die Entscheidung nur selbst treffen, ich persönlich würde den Schritt nur gehen wenn du in weniger als 10 Jahren den Kredit komplett abzahlen kannst ohne eine Restschuld zu haben. So ist nicht dein ganzes Leben gef**** wenn IRGENDWAS schief geht.

Soviel nur von mir dazu.

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Andere zahlen 40 Jahre Hauskredit ab.
Also mach ruhig!

Hast Du mal die 515 € monatliche Rate im Sparplanrechner eingegeben? Klar, das kannst Du nur rückwirkend berechnen und BTC wird vielleicht auch nicht mehr so schnell steigen wie in der Vergangenheit. Aber so wärst du in 10 Jahren auch Millionär (4,3 facher) geworden und das ganz ohne Risiko. Das Leben hält viele Überraschungen bereit.

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Du nimmst den Spätplanrechner vom Blocktrainer und die Daten aus der Vergangenheit.
Nimm mal die € 515,- und Verzinsen Sie die nächsten 10 Jahre mit 25% pro Jahr.
Da kommst auf keine Mio.

Bis dahin habe ich bei allem zugestimmt.

Hast du dich dann auch jetzt entschieden zB nicht mehr über die Strasse zu gehen, weil es u.U. zur Gefahr werden könnte. :grin: Spaß!

Nicht falsch verstehen. Dein Sicherheitsgedanken in allen Ehren… welcher dich ja vermutlich auch zu Bitcoin geführt hat bei deinem ersten Kredit… aber ich bin ganz ehrlich. Vielleicht fühlst du dich auch einfach heute gesättigt genug? So geht es mir zumindest. Wenn Bitcoin jetzt nochmal einen tiefen Bärenmarkt erlebt wie 2022… also dann vergleichsweise z.B. auch 50.000 fällt, dann werde ich mir vermutlich selbst auch kein Geld mehr leihen, weil sich das für mich weniger lohnen würde, weil ich „genügend“ Bitcoin schon besitze… zumindest bezogen auf das, was ich bei einem Kurs von 50k noch bekommen könnte. (Kann man das nachvollziehen?) Wenn ich aber alles verlieren würde und der Fall des Bärenmarkts tritt ein, dann würde ich definitiv nochmal einen ordentlichen Kredit aufnehmen um einfach wieder genügend Exposure zu haben.

Und ein eigenheim ist totes kapital dann am ende.

Magst du das einmal erklären? Ich verstehe nicht, was du meinst…

Ein Eigenheim ist kein Investment und nur eine reine Verbindlichkeit. Nicht mit bitcoin zu vergleichen

Ich verstehe es immer noch nicht. Was meinst du mit am ende? Am ende des lebenszyklus des eigenheims? Am ende des kredits, also wenn er zurück gezahlt wurde?

Wenn man also ein eigenheim aus reinem eigenkapital kauft, ist es trotzdem nur eine verbindlichkeit?

Wenn man ein eigenheim aus 100% fremkapital kauft, ist es kein investment?

Du haust hier einen satz raus, den man nicht versteht. Erkläre es doch bitte mal ein wenig, sonst versteht man einfach nicht, was du genau meinst

Seh das auch ähnlich. Ich würde es eher noch riskieren wenn Bitcoin wieder mal für tot erklärt wird. Da kann man dann, sofern man genügend conviction hat, sehr schnell so profitieren dass man 2 Jahre später die Schuld begleicht und der Rest quasi durch die „unternehmerische“ Handlung geschaffen wurde.

Mach es! Du hast dir Gedanken gemacht, beschäftige dich mit dem Powerlaw von Bitcoin, dann siehst du auch, dass ein extremer Dump zum jetzigen Preis extrem unwahrscheinlich ist.

Ich habe auch bereits Darlehen genommen. Mehr bekomme ich leider nicht. Ich bin doppelt so alt wie du und ich kann dir sagen: Wer nichts wagt, der nichts gewinnt.

Das ungleiche Verhältnis zwischen möglichem Upside zu einem möglichen Verlust ist extrem, professionelle Anleger sehen das schon seit längerem.

Das wäre der beste Zeitpunkt zu kaufen jedoch frage ich mich ob wir das nochmal so bekommen sollten die USA mit mehreren Bundesstaaten anfangen zu kaufen und es eine Nachfrage Welle auslöst. Gerne eure Meinung dazu.

Danke dir. Hast du zufällig was konkretes was ich mir anschauen soll?

Darf ich wissen wie hoch dein Darlehen ist? Sind hier ja alle pseudonym unterwegs.

Powerlaw wird in dieser Folge von letter Woche von was Bitcoin bringt besprochen.

Im Gegensatz zu dem was @Cryptoshark hier sagte ist das nächste potentielle Tief bei etwa 40k. Keine Ahnung, ob ich davon was halten soll, eigentlich ists mir egal. :stuck_out_tongue_winking_eye:

Ich hab auch vor 2 Jahren 20k und letztes Jahr bevor Trump offiziell gewählt wurde 20k Kredit genommen.
Und meine Erkentniss ist, das ich mich durch eine Mathematische Anzahl Menge Bitcoin kein Sättigungsgefühl habe. Nur kurzfristig. Ich weiss nicht wie es bei euch ist, aber der Mensch ist meiner Meinung nach gierig und möchte immer gerne mehr haben.

Ich hab mal einen Weisen Rat gehört: Wenn du ein Ziel haben willst was mit Reichtum zu tun hat, darf es nicht eine Zahl sein. Also Anzahl Menge Geld / Vermögen. Also als Beispiel, „mein Traum wäre 1 Mio Euro zu haben/ Milkionär zu sein. Oder 1 Bitcoin.“ Etc.
Weil Zahlen ins unendliche gehen und man so einen unendliches Ziel verfolgt.

Diese Arten von Ziele erfüllt dem Menschen nicht. Evtl. kurzfristig. Aber nicht konstant. Man hat nie genug. Und sagt jetzt nicht, „Doch, mit meinem Bestand von __ BTC brauch ich nicht weitere zu kaufen, mir geht es ja gut und bin zufrieden“.
Ich bin einfach der Meinung, wenn man durch den Kredit eine Menge Bitcoin anschafft, wird man nicht glücklich aufgrund der Menge, sondern was man damit später anstellt.

LG

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Interessantes Thema.

Für mich ist da ein Widerspruch drinne sofern man selbst nicht einfach auch total gern arbeitet und wirklich nicht weiß wohin mit seinen Ressourcen.

Ich bin zufrieden mit meinem Stack. Es dürfte natürlich gerne immer mehr sein, aber ich bin nicht bereit mehr Arbeitsleistung aufzubringen dafür bei immer höheren Kursen, weil meine Lebenszeit begrenzt ist. :slight_smile:

Als extremes Beispiel:

Du hast Bitcoin seit 2011 verstanden und jetzt fast 15 Jahre immer weiter gehustled um so viele BTC wie möglich zu akquierieren. Du sitzt jetzt auf tausenden BTC. Bitcoin Preis ist bei einer Million. Du verdienst 20€ die Stunde in einem Job, den du eigentlich gar nicht so gern ausübst.

Hättest du in der Situation immer noch die Dagobert Duck Einstellung und würdest du weiter stacken oder es irgendwann auch mal gut sein lassen?

Ich denke fast jeder hat einen Zielpunkt, bei dem ihm seine eigene Zeit wichtiger wird, als das akkumulieren von Sats oder Euro oder sonst irgendwelchen Werten. Mit Ausnahme natürlich, dass das eine Art Hobby wird… wenn man sich als Ziel setzt Milliardär zu werden oder sowas.

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Da hast du recht, eventuell wäre ich dann auch nicht mehr am stacken. Wer weiss aber was dann mit dem Bestand passiert, weil man dennoch auf eine Art sich beschäftig, was wieder Sats oder anderes Geld / Vermögen einbringt. z.B. Immobilien kaufen, renovieren und vermieten usw.

Nur sind die meisten hier nicht in dieser extremen Situation und können früher oder später schon davon leben. Hängt natürlich stark von den Fixkösten und allgemeinen Ausgaben ab. Die Lebenszeit ist das wichtigste, da hast du recht, nur glaube ich nicht, das es hier die meisten (inklusive ich selbst) Bitcoin zum finanzieller Freiheit führt. Finanzielle Unabhängigkeit, ja, eher. Aber wirklich davon leben mit derartige Ausgaben im jahr für Rest seines lebens ohne etwas einzunehmen sehe ich als sehr unwahrscheinlich.
Also meine Meinung.
Bitcoin wird miruns Wohlstand bringen, ja. Aber das ich in 10 Jahren für Rest meines Lebens (sagen wir mal 50 Jahre) von dem Bestand leben kann wäre schon möglich, aber nicht für alle möglich hab ichs gefühl.

Ich wünsche mir sogar das ich mich irre :D Und eben, wie bereits erwähnt kommt es auf die Ausgaben drauf an.
Ich denke, ich schweife hier ein bisschen vom Thread Thema ab.

Also meine Meinung ist wie @xwhitefalconx - 120k Kredit wäre schon heftig, braucht aber auch Mut und ist nicht garantiert, das alles in diesen 10 Jahren nach Plan läuft wie man es erwartet hat. 10 Jahre sind eine wahnsins lange Zeit was viel passieren kann. Sage aber nicht, das es keine schlechte Idee ist :smiley:

Hehe du bist recht konservativ, was denke ich eine gute Einstellung ist.

Aber trotzdem sei dazu gesagt… Bitcoin ist und bleibt knapp.

Hier mal ein Foto von den Bitcoins die auf den Börsen liegen. :slight_smile: Der Trend geht seit Jahren nach unten. Die Welt fängt an zu hodln.

Wenn man sich jetzt überlegt, dass durch jedes Bitcoin Halving alle 4 Jahre auch noch alle Rewards immer wieder aufs neue halbiert werden.

Ich halte ja persönlich nicht so viel von Metriken wie dem Power Law z.B., aber verstehe durchaus die Intentition dahinter. Solang die Adaptionskurve sich weiterhin so entwickelt, wie es die letzten 15 Jahre so war bei Bitcoin, macht es durchaus noch Sinn sogar in 10er Potenzen zu spekulieren. Ich weiß, dass das nur schwer zu greifen ist, aber das wäre einfach nur die logische Schlussfolgerung nach dem Modell.

Ich persönlich gehe aber eher davon aus, dass es irgendwann richtig krachen wird und ein regelrechter Wettstreit beginnen wird um jeden einzelnen Bitcoin weltweit.

Dementsprechend verhalten bin ich aber eigentlich auch bei Kursprognosen. Z.B. höre ich von allen möglichen Bitcoin YouTubern, dass der Preis noch auf 200.000usd oder noch mehr hochgehen wird. Ich sage, dass dafür schon noch etwas passieren müsste. Z.B. die Bitcoin Reserve in den USA. Dann kann ich mir durchaus vorstellen, dass wir schnell auf diesen Wert hochgehen würden.

Auf der anderen Seite reicht die Euphorie bzw FOMO meiner Meinung nach nicht mehr aus, als das Bitcoin solche Sprünge machen könnte, allein durch den Retail oder auch Institutionellen, weshalb ich Kurse von um die 120k als neues All Time High dieses Jahr als realistischer finde. Wie gesagt… sofern wirklich nix tolles mehr passiert.

Also um nochmal auf deinen Text zurück zu kommen.

Hier in der Comunity sind denke ich viele Leute, die sehr sehr wohlhabend sind durch Bitcoin. Bitcoiner sieht man das nur nicht an, weil Bitcoin einen ja auch irgendwo verändert über die Zeit. Und das ist eben auch das, was die Comunity mit einen macht. Z.B. wird man wahrscheinlich hier weniger einen Bitcoin Millionär anhand seines Autos erkennen können.

Was mir noch einfällt zu deinem Text. Es gibt ja auch die 3,5 bzw. 4% Regel. Das wenn du mit 4% deines Vermögens über das Jahr hinweg auskommst, du in der Regel am Ende des Jahres mehr Vermögen bzw. gleich viel hast, als am Anfang des Jahres. Einfach nur auf Grund des Wertzuwaches.

Bei Bitcoin kannst du darauf eher eine 15-20% Regel machen, was auch schon sehr konservativ gerechnet ist hinsichtlich des Wertzuwaches. Das ist aber nur so ein Theorie von mir.

Aber mit der Rechnung muss man gar nicht viele Bitcoin besitzen um ein bescheidenes Leben irgendwo auf den Philippinen zB leben zu können.

Wenn du natürlich ne dicke Villa mit Jet Skis und so weiter haben möchtest, dann brauchst du natürlich entsprechend mehr.

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