Bitcoin und Querdenker

Sollte man auch nicht, Bitcoin vereint die politischen Lager am Ende durch die Trennung von Staat und Geld!

Staat wird dann hoffentlich mehr ein zusammenkommen von motivierten Menschen (vor allem Wissenschaftlern) die wirklich Interesse daran haben, dass die Welt sich in eine bessere Richtung für alle bewegt!

Das ist zwar noch in der Zukunft, aber das finde ich viel interessanter wie eine Diskussion über die heutige Situation, denn diese ist noch im alten System und die Meisten können sich große Veränderungen schwer vorstellen…

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Ah jetzt ist der Groschen gefallen. Ja das finde ich schon.

Zwangsimpfungen gibt es doch siehe Masern nur noch nicht bei Covid aber sicherlich eher Heute oder Gestern als Morgen durch die Hintertür der Privilegien.

Über Berufsverbote wie bei Masern natürlich ebenso auf Dauer.

Das tolle Infektionsschutzgesetzt sieht die Möglichkeit eines Impfzwanges auch vor also absolut nix hier mit Selbsteigentum im Ansatz Du bist auf ewig und immer ein Sklave des Systems und nur eine Nummer deren Wert sich nach verwertbarkeit mist.

Aber hey die Nazis, Khmers under PolPot ect pp die hatten alle auch nen Rechtsstaat und Vergewaltigung in der Ehe wahr auch lang legal und Homosexuele wurden ewig nicht rehabilitiert hat alles nix mit Moral zu tun sondern mit Juristischer Legitimation von Unrecht letzlich was das Wort angeht.

Das Problem an dieser Diskussion ist, dass viele von Euch stark emotionalisierte/emotionalisierende Begriffe verwenden und etwas unterschiedliches – oder schlimmer, etwas diffamierendes – meinen.

Das erschwert nicht nur eine sachliche Auseinandersetzung ungemein, man könnte sogar meinen, dass jemand der diese Begriffe verwendet, gar nicht an einer sachlichen Auseinandersetzung interessiert ist. Beispiele:

  • Verschwörungstheoretiker :: Jemand, der an etwas abstruses glaubt, über das es sich nicht zu diskutieren lohnt, weil es zu abstrus ist. Gegenstand austauschbar
  • Covidiot :: Jemand, der dumm ist, weil er nicht das glaubt, was man selbst und 80% der Menschen zur COVID-19 Erkrankung glauben
  • Querdenker :: Eine verwirrte, demokratiefeindliche politische Gruppierung, die neben den o.g. auch sog. Reichsbürger und sonstige Aluhutträger vereint
  • usw.

Bitcoin hat es da wesentlich einfacher, weil Geld und Anreize universell sind, und bereits ein Markt für die richtige Meinung existiert. Bitcoin ist apolitisch und wird sich auch nicht politisch gestalten lassen. Man kann allenfalls eine politische Meinung vertreten, bei der Bitcoin eine große Rolle spielt.

Der Markt für politische Fragen funktioniert da wesentlich schlechter. Partizipation ist mühsam, Liquidität gering und der Markt stark reguliert.

Chaotische, unruhige Zustände erwarte ich deshalb nicht bei Bitcoin. Bitcoin ist argumentativ mittlerweile fest verankert. Ganz anders im politischen Diskurs.

Was ich eigentlich sagen will: Seid nett zueinander und hört euch zu. Redet über Argumente anstatt über Personen oder Gruppen. Egal wo jemand politisch steht, wir müssen hoffen, dass im Sinne der Aufklärung die besten Argumente gewinnen, sonst wird’s düster.

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Zeit für eine extreme Meinung :smiley:

Was ist wenn Bitcoin die politische Gestaltung macht, da wir nur durch diesen die Chance haben neue Staatsforen zu etablieren.

(Denke wenn ein Staat von der Währung auf Bitcoin umsellt, werden noch viele andere Dinge mit geändert werden müssen)

Da hoffe ich, dass der Bitcoin auch helfen kann!
Evtl. ist die momentane Politik wie der Finanzmarkt, auf Grundpfeilern aufgebaut in Zeiten, als es nicht einmal das Internet hab.

Denke es werden die nächsten 20 Jahre neue, mit der Zeit kompatible, Regierungsformen entwickelt und getestet in Afrika wie Altcoins die letzten 10 Jahre und am Ende werden sich die besten Formen rauskristallisieren.

Da werden Transparenz und Open Source eine große Rolle spielen und die Fähigkeit der Politik weiterzukommen sich der Komplexität der Realität besser anzupassen.

Denn je mehr Gehirne wir durch ein Netzwerk statt eine Hierarchie zur politischen Meinungsbildung passend verknüpfen, desto passender werden die Entscheidungen.

(Deswegen sind wir bereits von Königen zu Parlamenten gewechselt, der nächste Schritt ist ein Netzwerk, wie auch unser Gehirn aus einem Netzwerk von Neuronen besteht)

Finde diese durch den Bitcoin in die Zukunft der Politik blickende Perspektive hoffnungsvoll, da die momentane Politik per Definition nicht mit den Anforderungen der Menschheit mithalten kann…
(Lineares Wachstum vs. exponentielles Wachstum)

Es ist auch viel produktiver sich zu überlegen wie denn wirklich ein besseres System aussieht, als nur immer weiter auf dem Status Quo rumzureiten.

Dann erkennt man auch schneller, wer wie viel wirklich verstanden hat :thinking:

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Es ist aber ziemlich mühsam sich immer wieder den selben Blödsinn anhören zu müssen, dann versuchen zu argumentieren wo doch die ganzen Argumente bei gewissen Leuten eh nur ins Leere gehen weil die denen egal sind.

Ein Astrophysiker wird sicher auch niemanden mehr zuhören der was von Ätherdruck statt Vakuum und Gravitation erzählt.

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Absolut richtig, aber irgendwann hat man eine Datenbank schneller Antworten für Menschen, welche man nicht auf seinem Diskussionsniveau einschätzt.

Wenn Argumente ins Leere gehen, ist es meist ein Problem der Definition oder des Niveauunterschieds.

Aber man merkt direkt wenn man auf einem Level mit einem Diskussionspartner ist, denn dann versteht man sich nach kurzer Abstimmung auf die Definition von Worten und kann dann die nächsten Schritte ausdiskutieren, welche man zuvor mit vielen auf dem selben Niveau etabliert hat.

Wie wir hier diskutieren, da wir auf das Niveau gegangen sind, Bitcoin interessant zu finden.

Das Wichtigste ist am Ende des Tages es sich nicht zu nahe gehen zu lassen und die Niveaus die verschiedene Menschen haben zu erkunden und es dabei als komplexen Raum der Meinungen sehen und verstehen, statt nur ein Spektrum zu sehen auf dem man den Anderen zu sich ziehen will.

Denn ich denke wenn man zu viel zweiteres versucht wirds frustrierend egal wer auf welchem Niveau ist. (Außer bei extrem ähnlichen Ansichten, dann kann man den anderen auch „überzeugen“.)

tl;dr
Mit der Zeit gewöhnt man sich dran, aber offen zu bleiben ist der beste Weg, auch wenns schwierig ist!