Bitcoin MUSS in die Schulen!

Es wird unglaublich viel gemacht was BTC betrifft, aber wenn wir wollen, dass BTC bei den Normalsterblichen bekannter wird, müssen wir bei den ganz Kleinen anfangen.
Ich habe 2 Kinder (beide Gymnasium) und ich bekomme gerade wieder mit, dass sie genau wie in meiner Schulzeit immer noch so unglaublich viel unnötiges Zeug beigebracht bekommen.
Aber wichtige Sachen leider nicht.
Bitcoin, aber auch die Geschichte über unser Geld MUSS in die Schulen! Es muss viel mehr Videos, Bücher usw usw für Kinder geben. Egal ob für Grundschule oder weiterführende Schulen. Die Kids müssen von Bitcoin erfahren und jetzt schon aufgeklärt werden was mit unserem Geldsystem los ist.
SIE sind die ZUKUNFT! Ich bin nur ein „Niemand“ ohne Reichweite. Aber ihr hier kennt sicher viele bekannte Bitcoiner. Sie hätten die Möglichkeit etwas zu erreichen!

Ich würde mich freuen, wenn ihr euch da was einfallen lasst.

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Hi,

für den Anfang kannst Du ja hier ein 25er Pack bestellen und dann könnten das deine Kinder in den Klassen verteilen. :sunglasses:

Grüße

Nicht hilfreicht leider Kniffo. Es geht um Kinder.
Aber danke für deine investierte Zeit.

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Wozu dafür so viel Geld ausgeben? Das kann man überall kostenlos runterladen.

hmmmm, das Whitepaper schon, aber es scheint offenbar noch etwas mehr Content im Heftchen zu sein. Was genau steht leider nicht dabei.

Jetzt wird’s gruselig.

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Für mehr und bessere Finanzielle Bildung in den Schulen bin ich auch auf jeden Fall, aber Kinder sollten wenn sie die geistige Reife dafür haben selbst entscheiden was für sie das beste ist. Ansonsten wäre das zu indoktriniert und nichts anderes als das was der Fiatstandart macht.

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Also ich wäre ja auch für eine längst überfällige Schulreform, aber wenn man sich überlegt das erst mit Corona die letzten Overheadprojektoren abgeschafft wurden, sind die jetzigen Kinder schon nicht mehr in der Schule bis eine entsprechende Reform durch ist.

Davon abgesehen, habe ich mehr nützliches im Leben als in der Schule gelernt. Nicht zuletzt meine Eltern haben mir in meiner Kindheit viel nützliches beigebracht (Umgang mit Geld, Steuer und Aktien). Und Kinder schauen auch gegenseitig viele Interessen ab. Daher sollten wir nicht (oder nicht nur) an der Schule ansetzen. Wichtig ist, dass es vernünftiges, dem jeweiligen Alter gerechtes und für Kinder interessantes Bildungsmaterial gäbe. Wie das aussähe? Keine Ahnung, hier sollten sich Eltern, Bitcoiner, Pädagogen und ggf. auch interessierte Kinder / junge Menschen und Influencer an einen Tisch setzen und was ausarbeiten.
Ich habe z.B. versucht meine Neffen das Thema näher zu bringen, leider waren meine Versuche wohl zu „uncool“, die Junges sind aktuell mehr an mehr an anderen Dingen interessiert (Mädels, Mopedfahren und Computerspiele…).
Mit einem Bitcoin Computerspiel, mit coolen Bitcoin Tik Toks (oder was auch immer gerade bei den Kids in ist) könnte man die heutige Jugend wohl eher an das Thema locken.

Ich habe in meiner Kindheit gerne Brettspiele (Hotel, Was kostet die Welt, Monopoly etc) gespielt, in meiner Jugend Wirtschafts- und Aufbausimulationen am PC. Das hat mich früh zum Thema Geld geführt. Vielleicht sollte man da ansetzen. Da erwischt man zwar auch nicht alle, aber es wäre einer von vielen Wegen.
Ein Spiel wo die Spieler wählen können, ob Sie als Fiatspieler oder Bitcoin Spieler antreten wollen… Da bräuchte es aber kreative Köpfe mit Energie und viel Zeit…

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Ich könnte mir gut vorstellen, dass engagierte Lehrer einen Kurs außerhalb des regulären Unterrichts anbieten könnten an dem interessierte Schüler freiwillig teilnehmen können. Oder das Thema wird innerhalb des Matheclubs mal angeschnitten. Zumindest sollte es eher ein freiwilliges Angebot bleiben.

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Und wer bildet die Lehrer aus…?

Diskussionen um eine Schulreform sind ja schon Thema solange ich denken kann. Ist eben schwierig, denn da müsste man sich im Kultusministerium und in der Lehrerschaft mal bewegen wollen. Aber Änderungen sind eben schwierig, weil die Beteiligten sich auf ihrem Posten sicher fühlen. Man sollte auch nicht nur fragen wer bildet die Lehrer für neue Themen aus, sondern auch warum können oder besser wollen sich die meisten Lehrer nichts selber beibringen. Sie haben ein Studium abgeschlossen und einen sehr gut bezahlten Job. In anderen Branchen erwartet man in diesen Gehaltsklassen auch Weiterbildung in Eigeninitiative. Eine Unterstützung seitens des Ministeriums braucht es natürlich auch, damit die Lehrpläne und auch die technische Ausstattung der Schulen sinnvoll angepasst werden. Hin zu höherem Schwerpunkt für MINT-Fächer, Wirtschaft und Recht, und weniger Literaturgeschichte und Palaberpseudowissenschaft. Von freiwilligen Veranstaltungen halte ich nicht viel, denn das nehmen dann weder Lehrer, noch Schüler ernst und nach kurzer Zeit will es dann keiner mehr machen.

Die Overheadprojektoren haben noch immer ihre Berechtigung. Bei einer Tafel steht der Lehrer z.B. immer mit dem Rücken zu Klasse und elektronische Tafeln sind kein Ersatz, sondern höchstens eine Ergänzung zu den alten Lehrhilfsmiteln. Das wurde z.B. hier ganz gut erklärt:

Kinder von etwas überzeugen zu MÜSSEN klingt nach Rekrutierung für eine Sache …

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Ich habe mal was gebastelt, das ist zwar nicht direkt zum Thema Bitcoin, aber zum Thema finanzielle Intelligenz. Ich habe eine Tabelle gebaut in der man sich den Zinsesszinseffekt anschaulich darstellen lassen kann und gut verständlich aufgezeigt bekommt, was passiert wenn man zwischendurch mal Geld entnimmt. So kann man interessierten Menschen gut beibringen, was ein Sparplan bewirken kann. Allerdings kann man hier keine Tabellen hochladen. Daher anbei nur mal ein Screenshot. Bei Interesse mir einfach eine E-Mail Adresse per persönlicher Nachricht senden.

Hängt das nicht vom Staat ab? Oder wieso sollte ein Staat, der sein Fiargeld nicht durch Bitcoin ersetzen will, Bitcoin über das Bildungsyystem vermitteln?
Klingt bisschen wie nach einem Henne Ei Problem. Lernen die Kinder nicht Bitcoin wird der Staat Bitcoin nicht als Geld nutzen. Will der Staat kein Bitcoin nutzen wird er den Kindenr kein Bitcoin lehren. :smiley:

Das Problem löst sich aber leicht auf. Es ist nicht zwingend notwendig das die Kinder in der Schule über Bitcoin etwas lernen. Bitcoin wird sich auch so durchsetzen. Was gesellschaftlich etabliert wird hängt nicht allein davon ab was Kinder in der Schule lernen. Eigentlich kommen revolutionäre Ideen die die Gesellschaft verändern alle außerhalb des Bildungssystems.

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Schreib doch das Blocktrainer Team an und schau mal ob die evtl. ein Comic mit Lina Seiche machen wollen. Vielleicht kannst du ja deine Ideen mit dennen teilen.

Vielleicht kann man da auch eine Art Crowd Funding machen. Oder evtl. gibt es auch einen Sponsor wie Relai oder 21 Bitcoin.

Und dann verteilst du das in den Schulen. Nur ein Gedanke aber immerhin schonmal nen Anfang.

Ich hoffe das ich in 2 Jahren in den Philippinen bin und habe mir auch das Thema Bitcoin Education auf meine To Do Liste geschrieben.

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Aus meiner Brille geht das nach hinten los.
Das wirkt für mich bekehrend und ich das führt nicht nur bei mir zu Ablehnung.
Die Sekten Flugblätter ignorieren glücklicherweise auch die meisten Menschen die ich kenne.
Wir werden als Eltern unsere Kinder und den Freunden unserer Kinder ganz von alleine Bitcoin Bildung geben.
Es gab anfang des Jahtausend auch keinen Unterricht zum Smartphone, es ist trotzdem oder gerade deshalb absolut verbreitet.
Schule kann nur generalistische Grundlagen vermitteln. Alles weitere lehrt das Leben, das Umfeld, die Bubble.

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Naja es ist ja nur ein zussamenschmeissen von Ideen. Generell ist das Thema Schule und Geldsystem mmn. sehr wichtig.

Es wird soviel mist in der Schule unterrichtet und die nächste Genereation wird schon in eine Richtung geformt. Warum also nicht einen gegenpol schaffen mit so etwas wichtigem?

Ein Smartphone mit einem Komplexen Thema wie Geldsystem zu vergleichen passt sowieso nicht. Wenn du danach gehst dürfte es heute auch keinen Computer Untericht in der Schule geben.

Geldsystem ist was fundamentales was von der nächsten Generationen verstanden werden muss. Nur so haben sie ein Chance. Ok ist ein bisschen reisserisch aber egal.

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Den gab es auch schon in den 90gern, da in Deutschland Bildung Ländersache ist, kann ich nur von NRW sprechen. Damals hat es zwar Spaß gemacht hatte aber nicht wirklich Wert am 286 ein paar Dioden zum Leuchten zu bringen.

Ich finde dennoch das ein „MUSS an die Schulen“
nach hinten losgeht.
Zwang führt immer zu Ablehnung auch wenn es vollkommen berechtigt, notewendig und gut gemeint ist.

Kinder werden noch immer mit Religion an den Schulen manipuliert trotzem steigen (erfreulicherweise) die Kirchenaustritte.
Kinder werden in der Schule über die Verbrechen des 2.WW aufgeklärt, trotzdem steigt die Zahl der Rechtsradikalen und Hollocaustleugner.
Kinder werden in der Schule aufgeklärt wie sie DYOR betreiben, trotzdem steigt die Zahl der Verschwörungstheoretiker, Flacherdler und anderer Meinungsträger.

Wirtschaftslehre und Volkswirtschftslehre war auch schon in den 90ern Teil des Lehrplans. Aber wie gesagt, die genauen Inhalte sind Ländersache.

schön Idee, genau deshalb hab ich es hier rein geschrieben. Auch in der Hoffnung, dass es das Blocktrainer Team ließt!?

Na bei deiner Auflistung fehlt noch, Hoffentlich werden die Kinder im Sexualkunde Unterricht nachher nicht alle Regenbogenfahnen Träger.

Muss ist meine Sicht, ich habe nicht von einem Zwang gesprochen. Wahnsinn was einem hier immer reininterpretiert wird.

Wenn wir schon dabei sind. Mmn gehört in die Schule Selbstverteidigung, mit der Hoffnung das es nie jemand braucht. aber bessre vorbereitet zu sein? Nein?