Ja, die Bitcoin-Historie würde wahrscheinlich noch irgendwo gespeichert sein (wobei, frag mal, ob irgend jemand derzeit seine Fullnode in einem dicken, komplett ummantelnden Bleibehälter verwahrt). Aber das Netzwerk würde zuerst wieder winzig sein wie in der Anfangszeit. Und damit von starken Akteuren wieder komplett angreifbar, immer wieder zerstörbar (50%-Attacken). Das wäre dann das Problem.
wird weiterhin als bewährte Reserve gehandelt. Nicht die USA oder Europa akkumulieren im grossen Stil, es sind Länder wie China, Russland, Indien, Saudi Arabien und andere Staaten die keine Lust mehr haben auf den Dollar. Die weltweite Verschuldung steigert sich immer mehr zum gröberen Problem.
die meisten Leute sicherlich nciht. Aber ich glaube auch nicht, dass alle nodes draufgehen werden, dafür haben wir einfach zu viele und es werden mehr. wir können uns also darauf einigen, dass es welche gibt, die überleben werden.
Ich sehe da kein Problem. Das Netzwerk wäre klein, die hashrate würde rapide abfallen, die 10 min-Blockzeit würden sich wieder einpendeln. Kommt ein neuer Akteur ins Netzwerk, erhöht er die Hashrate und dann steigt die hashrate wie bei der Anfangszeit kontinuierlich mit jedem neuen Akteur der sich wieder einwählt an. Ich sehe da keine 51%-Attacke.
Kleine Netzwerke sind doch durch 51%-Attacken mächtiger feindlicher Akteure gut zerstörbar. Bei Bitcoin war das bis so etwa 2012 oder 13 nur deshalb nicht passiert, weil er sozusagen noch nicht auf dem Schirm dieser feindlichen Akteure (z. B. Staaten) war. Er hatte damals das Glück, noch fast unbeachtet groß werden zu können, bis sein Netzwerk dann zu mächtig für solche Attacken war. Aber das wäre ja jetzt nicht mehr der Fall.
Naja, du vergisst aber, dass in solch einem Szenario auch die Leute wieder Bitcoin minen würden und die Akteure die Bitcoin nicht mögen, die haben anderes zu tun als sich um Miner zu kümmern um Bitcoin Netzwerk dann anzugreifen. Dann muss ganz viel andere Infrastruktur aufgebaut werden.
wäre in meinen Augen jetzt relativ unwahrscheinlich, dass der Sonnensturm alle mining-Geräte der Bitcoiner plättet, aber der feindliche Akteur plötzlich eine Halle voller mining-Geräte aus der Tasche zaubert. Das kostet viel Geld und wozu, damit man das Netzwerk was man betreibt kaputt macht? Na ich weiß nicht. Selbst wenn, die Coins deiner Wallet kann eine 51%-Attacke nicht stehlen. Das einzige was passeiren würde, ist dass dieser „feindliche“ Akteur bestimmt, welche Transaktionen in die Blockchain kommen. Er müsste auch durchgehend immer weiter neue mining-Geräte bauen, da die normalen Bitcoiner mit der Zeit aufholen würden. In meinen Augen nicht so schlau.
Na gut, bin da technisch ehrlich gesagt nicht tief genug drin. Hatte jetzt mein letztes Argument nur noch auf Treu und Glauben auf Aussagen des Blocktrainers gegründet, der in mehreren Videos konstatiert hatte, dass so bis 2013/14 das Bitcoin-Netzwerk noch hätte zerstört werden können. Falls das stimmen sollte, müsste ein Rückfall in diesen Zustand jedenfalls hochgefährlich sein. Und ein winziges Netzwerk kann ja, soweit ich das verstanden habe, noch mit relativ wenig Energieaufwand durch dauernd wiederholte 51%-Attacken letztlich quasi zerstört werden, indem die Funktionalität und das Vertrauen erodiert werden.
Das Netzwerk wäre aber halt zunächst wieder winzig und alles andere als sicher. Und große Staaten (beziehungsweise deren politische “Elite” als Cantillon-Profiteure) könnten das als geschenkte Möglichkeit nutzen, den Feind ihres Fiatgeld-/Cantillon-Systems zu zerstören.
das was der Blocktrainer sagte ist ja nicht falsch. Wenn die Staaten damals gewusst hätten, welches Potential Bitcoin hat, dann hätten sie damals noch intervenieren können. Damals wurde mit CPUs gemined. Da hätten die einfach mit vielen CPUs gegensteuern können und einen 51%-Attack machen können. Damals war die Ausgangssituation eine etwas andere. wenige echte Bitcoiner mit ihren CPUs auf der einen Seite und einen Staat, der von jetzt auf gleich hätte CPUs bereitstellen können um die hashrate auf seine seite ziehen zu können. dazu hätte der Staat einfach viele CPUs aufkaufen können.
Nach einem Sonnensturm werden alle resettet. Die Bitcoiner, aber auch der Staat. Der Staat wird nirgends an Mining-Hardware kommen, weil die durchgebrannt ist. Du hast aber Recht, ein Restrisiko bleibt, wenn der Staat sich neue mining-Hardware sichern würde und der Staat schneller ausbauen würde, als der Rest der Welt. Was ich aber nicht glaube. Wenn die Leute erfahren, dass der Staat sich nicht um wirklich wichtige Dinge nach so einem Sonnensturm kümmert, aber dafür um miming-Hardware, dann ist die regierung schneller abgesetzt als sie Beschlagnahmung sagen kann ;-)
Hoffen wir, daß wir so ein Ereignis nicht erleben. Zum Glück ist die Wahrscheinlichkeit nur ~0,5% pro Jahr.
Sonnensturm brauchts nicht.
Die Taliban hat ganz simpel das Internet in Afghanistan ausgeschaltet.
Krass, jetzt können die kein Netflix mehr schauen . und bei Amazon bestellen geht auch nicht mehr .
Gut das „wir“, „unsere Jungs“ da noch rechtzeitig „rausgeholt“ haben.
Ich kann mir vorstellen das da trotzdem noch einige Menschen heimlich Bitcoin halten oder benutzen.
Womit lassen sich die Taliban eigentlich ihr Opium bezahlen ?
In der Bitcoiner und freie Markt Theorie wandern die jetzt alle in ein Land mit Internet aus.
Ich werd mir den Tag im Kalender mit rot anstreichen an dem es in Afghanistan keine Afghanen mehr gibt.
Doch, eines kann Gold besser als der Bitcoin.
Es glänzt so schön. ![]()
1 KG Gold +/- 1 Bitcoin
in Dollar bald
Solche „Aktionen“ könnte man sich mit BTC sparen und damit auch natürlich die anfallenden Kosten und Risiken

