Bitcoin City: Neues Projekt in El Salvador

Veröffentlicht auf: Bitcoin City: Neues Projekt in El Salvador - Blocktrainer

In El Salvador soll bald eine ganze Stadt nur für…

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Da würd ich mal sagen: Koffer packen und Spanisch lernen… :sweat_smile:

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Könnte gefährlich werden, wenn es wie es auch angegeben wird ein Himmel für die Superreichen wird, dann könnte das den Großmächten nicht gefallen, wenn sich so viel Kapital verabschiedet.

Einerseits ist es auch wichtig solche Steueroasen nicht zu groß werden zu lassen, andererseits könnte eine ordentliche neue Steuerpolitik auch eine gute Innovation sein.
Dabei ist auch zu unterscheiden, ob der Sitz mal wieder ausreicht um dort Steuern zu zahlen und in Wahrheit Unternehmungen auf der ganzen Welt zu haben oder oder die auch wirklich dann dort ein Teil der Gesellschaft und Politik sind, um etwas besseres zu schaffen. Also wenn die Konzernbosse z.B. sich dort versammeln um die Steuern der anderen Länder zu hintergehen könnte das den Rest der Fiatwelt nicht so freundlich stimmen.

Wird es eine Zuflucht für Steuerbetrüger oder revolutionäre Bitcoiner ist die interessante Frage

Hab sehr gespaltene Gefühle dazu. Würde mich ja freuen wenn es wirklich um Technologie und Nachhaltigkeit geht, aber hier sehe ich noch potentielle Gefahr bzgl. Steuerflucht. Also, dass mit niedrigen Steuern auch die falschen Leute angezogen werden. Cum Ex Betrüger wie in Dubai z.B.

Also ich bin sehr gespannt wie sich das entwickelt und ob das ein Yay oder Nay wird, aber bleibe dem ausstehendem Resultat offen gegenüber.

Auf der anderen Seite muss gesagt sein, dass Samson Mow, also Blocksteam dabei ist und ich denke deren Vision kann ich mir schon vorstellen zu teilen.

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Ich bin gespannt, vielleicht der neue Sitz von Microstrategy :stuck_out_tongue:

Dann wären schon Bukele Saylor und Samson Mow und damit wahrscheinlich auch mal Adam Back auf einem Haufen. Epic oder schon zu zentral?
:thinking:

Schön, dass unsere Sozialistentruppe schon aus der Morgenmesse zurück ist! :kissing_heart:
Können wir uns nicht einfach mal ein bisschen für El Salvador freuen? Das Land war in der Vergangenheit bestenfalls als ein korruptes Shithole bekannt, sowas wie bei uns der Kosovo oder vielleicht Transnistrien. Jetzt wollen sie Teil einer zukunftsweisenden Bewegung sein und Freiräume schaffen, um gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt anzustoßen.
Das ist vor allem eine PR Kampagne für das Land, die sich an uns richtet.
Ja Bukele ist sicher auch kritisch zu sehen und zuviel Hype kann auch zu Katerstimmung danach führen aber überall nur nach Problemen zu suchen, das machen wir in diesem Land sowieso zur Genüge.

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Super Pilot Projekt! Heute würden die meisten sagen „Das funktioniert nicht.“ Jetzt wird man sehen.

Es ist auf jeden Fall ein super Ansatz, um zu demonstrieren, dass mehr Steuern nicht nötig sind, sondern diese effizienter eingesetzt werden sollten. Ich hoffe das bewahrheitet sich.

Und das wird dann auch nicht der einzige Ort der Welt sein, der das machen wird.

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Veränderung wird nie von innen kommen. Es bedarf jemandem, der sich nicht an bestehende Normen hält.

Ich würde sagen: Das aktuelle System hat so viele Verlierer. Veränderung ist erstmal was gutes. Aber es wird wahrscheinlich auch dann noch Verlierer geben. Hoffentlich wird es fairer.

Hoffentlich geht das gut aus :slight_smile:

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Ich denke auch nicht, dass man ein Sozialist sein muss um festzustellen, dass die Stadt einfach nur frei von Armen bleiben wird.

D.h. im Umkehrschluss vorerst: Die armen Menschen auf der Welt, die aufgrund von Krankheit, Behinderung oder anderen Benachteiligungen wirklich nicht anders können, werden nun außerhalb dieser Städte von noch weniger anderen Menschen mitfinanziert werden müssen.

Natürlich kann sich auch die Vermutung der Libertären bewahrheiten, und die Reichen in diesen Städten werden freiwillig aus Altruismus mindestens ähnlich viel spenden, wie sie bisher abgegeben haben. :thinking:

Und bei Verwendung der öffentlichen Infrastruktur außerhalb dieser Städte kassiert man deren Einwohner hoffentlich nochmal extra ab.

Ich verstehe nicht, warum der gute alte Mittelweg so außer Mode gekommen ist. Weder sozialistisch noch libertär. Mit einem schlanken Staat Richtung Ordoliberalismus.

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Exakt, also gerade wenn man dann bedenkt, dass die wirtschaftlich benachteiligt sind, welche altruistischer handeln zeigt doch schon wohin sich die Meta verschiebt?

Alle spenden so viel wie möglich und werden altruistisch, wenn der Klimawandel uns richtig feuer unter dem Hintern macht in Zukunft…

Dann öffnen die die Tore und lassen alle von ihrem Wohlstand teilhaben?
Kuchen für das Volk?
Meine Zweifel sind stark, aber da gehts ja jetzt auch nicht um El Salvador

Irgendwann ist man Sozialist wenn man auch nur irgendwie Sorgen äußert. Das geht dann zack zack, ganz schnell wie mit den ungeimpften bei kritischen Stimmen.

Aber ich wollte gar nicht haten, sondern nur Punkt anstoßen die mMn. realistisch und wichtig zu diskutieren sind. (Bzw. auch wichtig für El Salvador, damit die ein Treiber des Guten sind)

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Gibt es einen Link zum Originalvideo?

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Ach jetzt seid nicht so empfindlich, ist doch alles gut.
Finde die Sache auch etwas dubios - aber doch nicht weil vorher nicht alle Probleme, die die soziale Ungleichheit im Land betreffen, gelöst werden.

Wenn ich jetzt der harte libertäre Bitcoiner wäre, der schon längst seine Köfferchen gepackt hat, dann wäre die Bitcoin City wohl mein ultimativer Traum. Unter südlicher Sonne im milden vulkanischen Klima steuerfrei Daiquiris schlürfen, während Carlos Matos meine Bitcoin vermehrt.
Too good to be true?
Etwas Angst habe ich da schon, persönlich werde ich mich sowieso nicht engagieren aber das ist eine dieser Geschichten, von der es nachher heisst, dass viele sehr viel Geld verloren haben. Ein gigantisches Bauprojekt irgendwo am anderen Ende der Welt, finanziert mit einer nicht ganz durchschaubaren Konstruktion die sich vielleicht nur auf den ersten Blick toll anhört. Puh.
El Salvador hat nicht gerade einen Ruf wie die Schweiz, wenn es um Korruption etc geht.
Gescheiterte Bauprojekte gibt es weltweit auch nicht eben wenige, viele mit ähnlich vollmundigen Versprechungen. Was ist, wenn Bitcoin zwischendurch massiv an Wert verliert und der Staat seine Raten nicht bedienen kann?
Nicht von den Versprechungen blenden lassen, bloss weil man da seine kühnsten Träume verwirklicht sehen will.

Wenn das Projekt klappt, wird es sowieso genug Weltregionen geben, die nachziehen.
Bis jetzt ist das erst mal eine tolle Werbeveranstaltung und PR für El Presidente und seine Vision von Tropico 7.

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Ich seh´s haargenau so…
Abwarten, das Beste hoffen und genau beobachten, wie sich alles entwickelt.
Sollte das Modell ansatzweise erfolgreich werden ( was ich gerade in solchen
Ländern für realistisch halte ), werden in absehbarer Zeit weitere folgen.
Positive Veränderung ist definitiv möglich und BTC ist der game changer!
Cheers

Wie peinlich der Auftritt beim Event, Bitconnect Vibes. Und dann gibt Samson auch noch mit seinem Tether Shirt Interviews im TV… was für ein fail.

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Hab gerade den Podcast „Bitcoin verstehen“ Episode 82 mit Anita Posch gehört. Sehr interessanter Bericht aus El Salvador, der auch nicht ganz so euphorisch ist. Wichtig, wenn man auch mal die andere Seite hören möchte. Top

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