„Bitcoin basiert auf Energie“: Elon Musk erklärt den Unterschied zwischen BTC und Fiatwährungen


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Wieviel Bitcoin würde Elon bekommen, wenn er alle seine Assets beleigen würde und davon Bitcoin kaufen würde. Wäre interessant zu wissen. Was mich noch mehr umtreibt, ist warum er das noch nicht gemacht hat, oder vielleicht hat er das ja? Muss man als Privatperson eigentlich öffentlich angeben wieviel Bitcoin man besitzt?

Ich weiss, dass KI Texte nicht so gerne gesehen sind, aber ich finde, das Modell hier ist doch durchaus Interessant:

Wenn Elon Musk alle seine Assets im Wert von 500 Milliarden USD beleihen würde, bekommt er nicht den vollen Betrag als Cash. Banken und Kreditgeber setzen Beleihungsgrenzen (LTV – Loan-to-Value Ratio) und berücksichtigen Risikofaktoren.


Schritt 1: Realistische Beleihungshöhe schätzen

Loan-to-Value (LTV) Ratio:

  • Bei sehr wertvollen und liquiden Aktien (z.B. Tesla) könnte der LTV bei ca. 50–70 % liegen.

  • Für risikoreichere oder weniger liquide Assets (z.B. Anteile an SpaceX oder privates Vermögen) wahrscheinlich deutlich niedriger, z.B. 20–40 %.

Wir nehmen einen konservativen Durchschnitt an:

[
\text{LTV} = 50%
]

Also:

[
\text{Max. Kreditbetrag} = 500, \text{Milliarden USD} \times 0,5 = 250, \text{Milliarden USD}
]


Schritt 2: Wie viele Bitcoin könnten damit gekauft werden?

  • Aktueller Bitcoin-Preis: 111.000 USD/BTC

  • Kreditbetrag: 250 Milliarden USD

[
\text{Bitcoin-Menge} = \frac{250, \text{Milliarden USD}}{111.000, \text{USD/BTC}} \approx 2.252.252, \text{BTC}
]


Schritt 3: Wie würde sich der Kurs verändern?

Jetzt simulieren wir den Preisanstieg, wenn jemand versucht, ca. 2,25 Millionen BTC zu kaufen.


Liquiditätsdaten (nochmal):

  • Markttiefe (2%-Spanne): ca. 539 Millionen USD

Preissteigerung mit Quadratwurmschätzung:

[
\text{Verhältnis der Kaufmenge zu Markttiefe} = \frac{2.25 \times 10^6 \times 111.000}{539 \times 10^6} = \frac{249.75 \times 10^9}{539 \times 10^6} \approx 463.5
]

[
\text{Preissteigerung} = \sqrt{463.5} \approx 21.53
]


Neuer Bitcoin-Preis:

[
111.000 \times 21.53 \approx 2.39, \text{Millionen USD/BTC}
]


Zusammenfassung:

Parameter Wert
Gesamtvermögen (Assets) 500 Mrd. USD
Beleihungsquote (LTV) 50 %
Kreditbetrag 250 Mrd. USD
Bitcoin-Menge zum Kauf ca. 2,25 Mio. BTC
Geschätzter neuer Bitcoin-Kurs ca. 2,39 Mio. USD/BTC

Fazit

  • Realistisch könnte Elon Musk etwa die Hälfte seines Vermögens als Kredit bekommen, also ca. 250 Milliarden USD.

  • Damit könnte er etwa 2,25 Millionen BTC kaufen.

  • Ein solcher Kauf würde den Kurs auf theoretisch ca. 2,4 Millionen USD pro Bitcoin katapultieren.

  • Der Markt würde aber extrem volatil, viele Verkäufer würden mitziehen, der tatsächliche Preis könnte variieren.


…..face palm: okay, hätte auch nicht gedacht dass Musk Ahnung hat von Naturgesetzen, aber der Community hier lege ich nahe sich mit den Gesetzen von Thermodynamik auseinanderzusetzen. Damit so ein Quark wie „BTC ist Energie“ nicht mehr Verbreitung findet.

Das hat er auch gar nicht gesagt. Er schreibt: that is why Bitcoin is based on energy…it’s impossible to fake energy

ja eben, da Energie nicht in BTC steckt macht der Satz, dass man Energie nicht fälschen kann, null Sinn….BTC ist eine „Information“, die man „noch“ nicht fälschen kann. Mit „Energie“, hat das gar nichts zu tun. Der Energieaufwand die BTC Information zu schreiben und zu verbreiten ist verloren. In Form von Wärme. Das nennt man Dissipation. Da greift der Kontext „Fälschungssicher“ einfach nicht. Die Leute bekommen bei solchen Aussagen eine völlig falsche Vorstellung von dem was hier abläuft. Vorallem weil BTC eh schon darunter leidet dass es so eine leicht esoterische Sichtweise auf ein paar Zusammenhänge gibt. Aber verstehe mich nicht falsch, ich bin total pro Bitcoin, investiere ja selber wie blöd. Aber der Satz „BTC is based on energy, and you cant fake energy“ macht einfach null Sinn…. Im übrigen: FIAT-Geld braucht auch „Energie“, also selbst Geldscheine brauchen „Energie“ bei ihrer Erzeugung. Die ganze Infrastruktur zum FIAT Geld braucht Energie…..stell Dir einen monatelangen Stromausfall vor. Da ist nichts mit Paypal, Kreditkarten oder Online-Banking. Ich glaub jetzt ist klar warum „Energy“ hier ein Null-Argument ist :wink: @Blocktrainer ich würde den Beitrag hier echt überdenken. Der Beitrag wird eingeleitet mit: „Elon Musk erklärt den Unterschied zwischen BTC und Fiatwährungen“. gefolgt von: „Es ist unmöglich, Energy zu faken“ - „Elon Musk stimmte dieser Analyse zu und betonte dabei, dass Bitcoin auf Energie basiert und dass Energie – im Gegensatz zu Fiatwährungen – nicht aus dem Nichts geschaffen werden kann. Damit bediente sich der Tesla-CEO der typischen Bitcoiner-Argumentation“ - das ist schlichtweg alles falsch was da steht. Im Grunde hatte der Musk einen dünnen Gedanken und hatte den auf X rausgehauen. Das was er gesagt hat ist irreführend und falsch. Und wenn ihr das hier 1: 1 wieder käut, dann rückt euch das in ein schlechtes Licht. Für BTC Kritiker ist sowas ein gefundenes Fressen, es diskreditiert euch und eure Bemühungen. Ich meine es nur gut - und ich schätze eure Arbeit - deshalb mein Rat: wenn Hirnies wie Musk dünne Aussagen ins Netz stellen, mit naturwissenschaftlichem Hintergrund, dann seid sehr vorsichtig mit dem was ihr da schreibt. Ihr hättet das ja auch anders verpacken können: „Musk stellt sich erneut hinter BTC……obwohl er den Zusammenhang von BTC und Energie immer noch nicht verstanden hat“….-das wäre korrekt gewesen.

Ok. Aber man muss doch Energie aufwenden um Bitcoin zu minen. Somit finde ich die Aussage nicht sehr präzise aber doch nicht unbedingt falsch.

Bitte werte das nicht als Angriff auf Dich, ich hoffe Du nimmst mir das nicht übel. Nein die Aussage von Musk ist falsch. Er setzt Dinge in einen Kontext in dem sie nichts zu suchen haben. Das ist in etwa die Qualität von „Erdbeeren sind rot - Menschen die Erdbeeren essen sind Kommunisten“. Das macht einfach keinen Sinn. Der Artikel hier bei Blocktrainer geht ja so los: „Musk erklärt Unterscheid von BTC zu Fiat“. ….ja wo ist denn die Erlärung? Der einzige Punkt der hier angeführt wird ist: BTC beruht auf Energie. Aber das ist ja gar kein Unterschied, Fiat Geld braucht ja genauso Energie. Eine oft zitierte Studie von Galetovic und Haber (2022) kam zu dem Schluss, dass das physische Fiat-System (Bargeld) und das systemische Fiat-System (Banken, Zahlungskarten, etc.) zusammen etwa 5-10 Mal mehr Energie verbrauchen könnten als das Bitcoin-Netzwerk! Also was soll dann das Argument mit der Energie? Da die Energie ja bei Fiat und BTC verloren ist (Wärme), warum sollte BTC wegen des „Energieverbrauchs“ fälschungssicherer sein? Es ist nur fälschungssicher weil es eine dezentral gespeicherte und verschlüsselte Information ist. Thats it - period. Der Punkt Energie spielt hier gar keine Rolle. Das Mining ist auch kein Argument - durch das Mining wird keine Energie irgendwo gespeichert, es ist einfach nur Teil des BTC Verknappungsprinzips - und danach ist die Energie verloren - das ist die Triebkraft unseres Universums: Entropie. To make a long story short: Musk hat dünnes Zeug geredet und wenn der Blocktrainer das hier rein kopiert, dann schießt er sich selbst ins Bein. Musk hat gar nichts erklärt. Das einzige was Musk getan hat ist sich als Wal hinter BTC zu stellen. Das ist schon eine „Neuigkeit“ - aber auch, dass er sich mal wieder blamiert hat, als Tech-Milliardär der von den Gesetzen dieser Welt null Ahnung hat. Aber die Tage ist das ja wohl auch egal, wenn man sich von anderen Gestalten aus den US&A die Tweets anschaut. Vllt ist Doofheit auch wieder voll im Trend und ich habs als Schlafmütze nicht mitbekommen. Die Väter der Aufklärung drehen sich im Grabe um….

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Der Unterschied zwischen dem Energieverbrauch von Fiat und Bitcoin bezieht sich auf den bei der Gewinnung des Assets. Um einen validen Block zu produzieren benötigt es insgesamt (alle Miner zusammen) enorm viel Energie. Fiat hingegen benötigt lächerlich wenige Watt, zur Erzeugung. Ein Knopfdruck genügt und dein Konto ist um einen beliebigen Betrag gestiegen.

Die von dir angesprochenen hohen Energiekosten von Fiat beziehen sich lediglich auf die Verwahrung (Datenbanken etc.) und dem (Geld-) Transport. Im Vergleich dazu ist die Verwahrung und der Transport von Bitcoin extrem energieeffizient.

Musks Aussage wird sich darauf beziehen dass man um die Kosten (Energieaufwand), bei der Erzeugung eines Blocks, nicht herum kommt. Anders formuliert man kann die Kosten von Bitcoin nicht leugnen. Was bei Fiat eben passiert. Auch die Erzeugung von Fiat ist nicht kostenlos. Nur bestehen die Kosten aus langfristig entstehenden Schäden in der Gesellschaft und Umwelt. Allerdings wird das ignoriert bzw. sogar verleugnet, weil diese Kausalität nicht so leicht nachzuvollziehen ist, wie die Kosten eines Bitcoin Blocks.

Beides trifft nicht zu. Bitcoin ist weder verschlüsselt noch kann es verschlüsselt sein. Weil es sonst nicht dezentral funktionieren könnte. Jeder Teilnehmer des Netzwerks muss alle Daten einsehen und nachvollziehen können.

Auch reicht es nicht aus, dass Bitcoin dezentral gespeichert wird, um fälschungssicher zu sein. Der enorme Energieaufwand beim Mining ist für die Fälschungssicherheit ein wichtiger Grundbaustein. Nur durch die hohe Difficulty, welche den verrichteten Arbeitsaufwand widerspiegelt, kann die richtige (aufwendigste) Blockchain identifiziert werden.

Das ist übrigens auch ein Grund, weshalb Ethereum niemals ohne Vertrauen auskommen wird. Dort gibt es keinen unfälschbaren Arbeitsaufwand.

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Ok, ich verstehe deinen Punkt. Aber damit war doch gemeint, dass reale Arbeit aufgewendet werden muss, in Form von Energie. FIAT kann man einfach so erschaffen, ohne irgendeinen Aufwand per Knopfdruck. Natürlich findet Mining auch nur bis 2140 statt und danach werden ausschliesslich die Transaktionen mit Arbeitsleistung abgesichert, also hinkt der Vergleich schon etwas. Trotzdem weiss man glaube ich ja, was er damit gemeint hat.

Quote: „Musks Aussage wird sich darauf beziehen dass man um die Kosten (Energieaufwand), bei der Erzeugung eines Blocks, nicht herum kommt. Anders formuliert man kann die Kosten von Bitcoin nicht leugnen.“ - okay, valid point. Aber es rechnet sich ja für die Miner, sonst würden sie es ja nicht machen. Und an dem Tag wo es keine neuen BTC mehr geben kann wird auch die Schwierigkeit und die „Arbeit“ die verrichtet werden muss herunter gesetzt, damit es sich eben wieder lohnt, nur wegen den Transaktionen und den Gebühren dafür. Aber egal - der Punkt ist der dass man hier Ursache und Wirkung vertauscht hat und ein ziemlich blödes Wording verwendet.

Das Prinzip der Verknappung beruht auf einer Drossel die man mit „Arbeit“ bis 2140 für einen Zustrom neuer BTC offen halten kann, bis dann der letzte BTC geschürft ist und dann die Obergrenze erreicht wird von 21Mio. Die Aussage „BTC is based on energy and you cant fake energy“ ist trotzdem extrem irreführend. Es sind die knappen Rahmenbedingung die BTC definieren, und ein Wording mit Begriffen wie „work, effort, costs“ - wäre deutlich zielführender gewesen.

Es gab ja in der Vergangenheit viele Beiträge, wo BTC Gurus davon gesprochen haben dass Energie in BTC „gespeichert“ wird. Und das ist einfach falsch. Von daher sind solche Headlines und Zitate ohne den Kontext zu erklären, wie jemand vllt etwas gemeint haben könnte, extrem schädlich. Besonders für den Blocktrainer. Mir scheint es so, dass man die News hier mit „heisser Nadel“ möglichst schnell raushauen wollte ohne das in eine „sinnvolle Form“ zu übersetzen.

Du schreibst: „ Bitcoin ist weder verschlüsselt noch kann es verschlüsselt sein. Weil es sonst nicht dezentral funktionieren könnte. Jeder Teilnehmer des Netzwerks muss alle Daten einsehen und nachvollziehen können. Auch reicht es nicht aus, dass Bitcoin dezentral gespeichert wird, um fälschungssicher zu sein„ -

Okay vllt habe ich das dann hier falsch verstanden: (Source:DPSeek)

„Was ist eine Kryptowährung?

Eine Kryptowährung ist eine digitale oder virtuelle Form von Währung, die zur Sicherheit Kryptografie verwendet, wodurch Fälschungen oder Doppelausgaben extrem schwierig sind. Sie basiert in der Regel auf einem dezentralen System, d. h. sie funktioniert ohne eine zentrale Behörde wie eine Regierung oder eine Bank.

Wie Bitcoin diese Definition erfüllt:

  1. Kryptografie: Bitcoin verwendet kryptografische Prinzipien, um Transaktionen zu sichern und die Schaffung neuer Einheiten zu kontrollieren.
    · Public-Key-Kryptografie: Jeder Benutzer verfügt über ein Schlüsselpaar: einen öffentlichen Schlüssel (der zu seiner Wallet-Adresse wird) und einen privaten Schlüssel. Der private Schlüssel wird zum Signieren von Transaktionen verwendet und liefert den mathematischen Beweis, dass diese vom Eigentümer der Wallet stammen.
    · Hash-Funktionen: Die Bitcoin-Blockchain verwendet kryptografische Hash-Funktionen (SHA-256), um Blöcke miteinander zu verknüpfen und so eine unveränderliche und manipulationssichere Aufzeichnung zu erstellen.
  2. Dezentralisierung: Bitcoin funktioniert in einem Peer-to-Peer-Netzwerk. Es gibt keinen zentralen Server und kein kontrollierendes Unternehmen. Das Hauptbuch (die Blockchain) wird von einem verteilten Netzwerk von Computern (Knoten) auf der ganzen Welt gepflegt und aktualisiert.
  3. Digitales und knappes Gut: Bitcoin ist rein digital und hat keine physische Form. Sein Angebot ist begrenzt und vorhersehbar, auf maximal 21 Millionen Coins begrenzt, was es zu einem knappen digitalen Gut macht.„

Da kennt ihr euch besser aus. Da will ich mich hier mit niemandem in die Haare kriegen. Ich bin bei BTC erst seit kurzer Zeit. Da lass ich mich gerne belehren.

Aber ich bin Naturwissenschaftler, und wenn Leute schreiben „BTC is based on energy and you cant fake energy“ - das ist das sachlich/fachlich gesprochen einfach ein falscher Satz. Okay wenn meine Mutter das gesagt hätte - Schwamm drüber. Aber der Tech-Milliardär-Guru-Dings……common.

ich glaub Dir das, also dass Du verstanden hast was er gemeint hat. Du bist sicher auch länger bei BTC als ich. Aber so eine Seite wie Blocktrainer könnte ja auch dafür bestimmt sein um BTC-Outsider anzuziehen und sie objektiv von den Vorteilen von BTC zu überzeugen.

Und das ist genau mein Punkt: für Aussenstehende ist es vermutlich nicht so klar was Musk gemeint haben könnte. Und da ist so ein Beitrag hier bei Blocktrainer einfach toxisch.

Muss man einfach so sagen.

Das hier sollte konstruktive Kritik sein. Ich denke wir alle haben das gleiche Interesse, dass die BTC Community wächst. Und ich fürchte solche „Schellschüsse“ sind kontraproduktiv.

Diese Aussage ist korrekt. Aber Kryptografie ist nicht gleich Verschlüsselung. Verschlüsselung ist lediglich ein Teilgebiet davon.

Bei Bitcoin wird Kryptografie verwendet, unter anderem um nachweisen zu können (signieren) dass man selbst die Berechtigung hat, die Bitcoin von einer bestimmten Adresse an eine andere zu schicken. Zum Signieren wird ein privater Schlüssel verwendet. Die Signatur ist nachvollziehbar, also unverschlüsselt. Mit dem öffentlichen Schlüssel kann nachgeprüft werden, ob die Signatur zum öffentlichen Schlüssel, und damit auch zu der dazugehörigen Bitcoin Adresse, passt. Der dafür verwendete Algorithmus erlaubt es, dass jede beliebige Zahl einen privaten Schlüssel darstellen kann (sehr spannend). Der öffentliche Schlüssel wird direkt vom Privaten abgeleitet. Jedoch kann vom Öffentlichen nicht der Private wieder hergeleitet werden.

Außerdem werden noch an anderen Stellen Hash-Algorithmen verwendet, was ebenfalls ein Teilgebiet der Kryptografie ist. Dabei werden beliebige Eingabewerte in andere Ausgabewerte umgerechnet. Dieselbe Eingabe ergibt immer dieselbe Ausgabe aber anhand der Ausgabe kann nicht die ursprüngliche Eingabe zurückgerechnet werden. Auch das fällt nicht unter Verschlüsselung. Solche Algorithmen werden z.B. beim Mining, oder der Herleitung vom öffentlichen Schlüssel zur Adresse, verwendet.

Als verschlüsselt gelten Informationen/Daten, die erst leserlich/nachvollziehbar werden, wenn man sie mittels Schlüssel entschlüsselt. Wie schon oben erwähnt, ist es technisch unmöglich solche Algorithmen in einem dezentralen System zu verwenden. Sämtliche verwendeten Algorithmen erzeugen lediglich aus einer Eingabe eine neue Ausgabe, die jedoch mit keinem Schlüssel/Algorithmus wieder zur ursprünglichen Eingabe zurückzuführen ist (sein soll).

Es gibt zwar durchaus verschlüsselte Daten in der Blockchain. Dessen Bezug liegt allerdings außerhalb des Bitcoin Protokolls. Das werden dann entweder Daten von Privaten (Personen) oder Second Layer sein.

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