Bitcoin ALL TIME HIGH Thread

Mein neues Ziel

Januar 2026: 162.000$

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Langfristig sind schon fundamentaldaten Ausschlaggenend. Kurzfristig kann es zu Übertreibungen oder Blasen kommen, aber eine Firma die seit Jahren Verluste macht, wird nicht langfristig gekauft. Der Markt ist da schon recht rarional.

Und die Gefahr des Einzelwertrusikos kann man ganz einfach wegdiversifizieren.

Einfach immer wieder ein paar Monate in die Zukunft verschieben, dann wirst du vielleicht irgendwann einmal richtig liegen.

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Treffer, versenkt.

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Wer sagt denn eigentlich, dass Bitcoin sozusagen antisozialistisch sei?

Im Gegenteil. Zunächst einmal ist Bitcoin unpolitisch.

Und wenn man sich die Eigenschaften von Bitcoin ansieht, dann ist er ja zunächst einmal sehr demokratisch, oder etwa nicht?

Demokratie ist sozialistisch. Kapitalismus ist nicht demokratisch, denn in ihm herrschen ein paar Prozent, im Sozialismus herrschen die Massen.

Nix mit Treffer versenkt. Aus dem Beitrag den du da kommentierst trieft der reine Hass. Der ist maximal unsachlich, polemisch und beleidigend.

Wenn wir es denn haben: Back to topic pls.

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Irgendwie ja und nein. Die Mehrheit der Bitcoiner kann sich zwar einem Fork anschließen, aber der Rest muss dem nicht folgen und kann weiterhin nach den alten Regeln agieren. Das ist in einer politischen Demokratie so kaum möglich. Die Opposition muss sich weitgehend der Mehrheit beugen oder man blockiert sich gegenseitig politisch, was so bei Bitcoin auch nicht möglich oder notwendig ist.

In Bitcoin kann daher die Mehrheit forken und durch schlechte Ideen am Ende versagen, während die Minderheit, die beim Original blieb, sich später erneut durchsetzen kann. Damit folgt Bitcoin nicht der Mehrheit sondern der stärkeren Idee.

Ich würde sagen, Bitcoin zeichnet sich vielmehr durch eine gewisse Souveränität aus, für jede erdenkliche Gruppe. Jeder kann forken wie er will. Auf das politische System übertragen würde das bedeuten, dass jede Stadt oder jede Region vollständig ihre eigenen Gesetze machen kann, ohne dass man sich einem zentralen Parlament beugen muss. Es hat also mehr was von Anarchie als Demokratie.

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Aber das ist doch demokratisch. Man kann mitmachen oder eben auch nicht und die Mehrheit entscheidet darüber, welchen Weg man geht.

Das ist grundverschieden vom Kapitalismus sondern das ist eben im Kern Sozialismus.

Nur mit der Einschränkung, dass man eben wegen anderer Zwänge wie Staaten usw. nicht unbedingt die Wahl hat, ob man mitmacht oder nicht.

Die hat man aber im Kapitalismus auch nicht.


Der Punkt war aber, bevor das hier aus dem Ruder läuft, dass die Vorwürfe die mir in diesem unsachlichen ad personam Beitrag gemacht wurden, auch objektiv gar nicht haltbar sind.

Denn Bitcoin ist im Ursprung erstmal unpolitsch und tendenziell sogar eher sozialistisch, weil basisdemokratisch.

Dem stimme ich voll und ganz zu. Daher finde ich es wirklich fatal wie viele Influencer “Werbung” für >100% Bitcoin machen. Klar, muss jeder am Ende selber entscheiden und es verspricht oder garantiert einem ja auch niemand etwas. Aber wenn ich mir anschaue wie Leute mit großer Reichweite und das Vertrauen von vielen genießen, dann regelmäßig erzählen, Bitcoin hätte kein Risiko und ein breit gestreutes Aktienportfolio dagegen ist quasi finanzieller Selbstmord… dann frage ich mich schon ob die sich ihrer Verantwortung bewusst sind.

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Influencer, egal ob Goldbug, Silver, Aktien oder Bitcoin (selbst Cryptoalts) alle diese ich beziehe mich auf YouTube haben affiliatePartnerschaften/Links. Das ist das Geschäftsmodell. Was darin erklärt, propagiert wird ist immer im eigenen Ermessen zu befolgen. Natürlich sind darunter Aussagen die man auf keinen Fall befolgen soll. Dieses muss man selber analysieren und herausfinden.

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Ich finde diese Diskussion, ob Bitcoin jetzt enttäuscht oder nicht, sehr interessant. Immer wieder Zweifel ich daran, dass Bitcoin einfach so in den nächsten (wenigen) Jahren eine Million erreichen und noch weit darüber hinaus steigen wird. Weil das bedeuten würde dass all diejenigen, die schon jetzt genügend Bitcoin haben und auf dem Weg dahin hinzu kommen werden, dadurch stinkreich werden würden. Und das sehe ich als unrealistisch an. Schließlich kann nicht jeder gleichzeitig reich sein. Aber diese Zweifel, von denen man hier in letzter Zeit viel liest, zeigen mir dass sich viele auf dem Weg von Bitcoin wieder abwenden werden.

Deshalb komme ich zu dem Entschluss dass Bitcoin auf dem Weg zur Million noch viele tiefe Täler finden muss. Einfach weil es nicht steigen kann, solange alle darauf wetten. Damit also Bitcoin weiter steigen kann, müssen wohl erstmal viele rausgeschüttelt werden. Was wiederum fallende Kurse zur Folge haben dürfte.

Also freue ich mich über fallende Kurse. Denn nicht nur wird Bitcoin dadurch günstiger. Es wird auch für den nötigen Energieaufbau sorgen, um weiter steigen zu können.

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Du vergisst, dass BTC nach den ETF Zulassungen schon sehr sehr stark gestiegen ist in kurzer Zeit. Also vor dem Halving schon in Richtung ATH. Ich persönich finde es gut, wenn BTC sich langsam entwickelt und nicht unbedingt in so eine krasse Hype Phase kommt. Weil wenn es schnell nach oben geht, dann geht es danach auch schnell wieder nach unten und so etwas möchte man langfristig nicht. Bitcoin wird dich nicht schnell reich machen aber du kannst langfristig deine Kaufkraft darin speichern ohne Risiko wie bei Aktien etc.

Grundsätzlich bin ich positiv von Bitcoin überzeugt. Ich schau mir die Eigenschaften an und denke mir, das muss ja klappen.

Doch in letzter Zeit kommen mir immer stärkere Zweifel. Retail ist gerade nicht wirklich da. Strategy kauft noch, aber auch nicht mehr so stark und von den Ankündigungen der Trump Regierung ist außer heiße Luft auch nichts mehr geblieben.

Ja, Bitcoin hat immer noch tolle Eigenschaften die ihm zum perfekten Wertspeicher machen. Aber wenn keiner mehr kauft, bringt einem das auch nichts…

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Langfristig die Kaufkraft in Bitcoin speichern ist aber kein Naturgesetz, sondern klappt nur wenn es langfristig mehr Käufer als Verkäufer gibt.

Was ist daran weniger riskant als beim Aktienmarkt? Wird Bitcoin verkauft, fällt der Preis. Werden Aktien verkauft, sinkt der Preis auch.

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Ich denke dass es momentan eine Übergabe stattfindet. BTC wird erst dann wieder steigen bis die Banken genug davon haben, um es als Asset global kontrollieren zu können. Man möge sich nur einmal vorstellen, dass Banken BTC nach und nach als Sicherheit akzeptieren. Kauft solange es noch geht.

Die Frage die du stellst, ist die Frage der Liquidität. Was alles wird als Wertspeicher in Bitcoin fliessen? Das ist der eine Aspekt der andere Punkt ist die Verteilung auf globalerer Ebene. Gerade dieser Aspekt wird den Preis treiben, denn es gibt zu wenige Bitcoin im Verhältnis zur potentienellen Bevölkerung. Dieser Teil der Gesellschaft die sich Bitcoin substanziell leisten können. Wir haben viele unbedeutende Walletadressen mit kleinsten SAT Anteilen drauf.

Die Frage nach dem ATH ist jeweils ein kurzer Hype und treibt die Märkte in unlogischer Geschwindigkeit in die Höhe oder auch Tiefe. Die Volatilität ist dem neuen Asset zu verdanken.

Zurzeit scheint die Flucht Gold als Wertspeicher vorzuziehen. Bitcoin ist da noch der kleine Sparringpartner. Aber es könnte ein wahrer Champ werden.

Ich sehe Bitcoin nicht als das Mass der Dinge, aber ein wichtiges Mass. Besonders für kleine neue Player ist es eine Chance.

Kann aber auch klappen, trotz eines Gleichgewichts von Angebot und Nachfrage nach Bitcoin.

Kaufkraft sollte sich an der realen Kaufkraft orientieren und nicht an einem nominalen Wert. :wink:

Bitcoin kann an Kaufkraft gewinnen (und das auch für alle), ohne, dass sich dieser Gewinn nominal äußert.

Aber wieder OT.

Wir haben doch gar kein neues ATH oder habe ich etwas verpasst?

Das verstehe ich nicht? Wenn es mehr Verkäufer als Käufer gibt, fällt der Bitcoinkurs. Dann ist das Kaufkraftverlust.

Wenn es gleich viele Käufer wie Verkäufer gibt, dann bleibt der Kurs gleich.

Ist die Wirtschaft aber weiterhin produktiver, so sinken die Preise und ich habe trotz gleicher nomineller Menge Bitcoin real eine größere Kaufkraft. :)

Soll heißen: Es braucht nicht zwangsläufig mehr Käufer.

Ja ok, Mathematisch kann das sein. Aber du weißt doch was ich gemeint habe.

Mir ging es darum, dass es kein Naturgesetz ist, dass Bitcoin langfristig steigen wird. Dafür braucht es eben schon viele Leute die davon überzeugt sind.