BitBox Scamm E-mail! Wie/Warum?

ich habe derzeit bis zu knapp 300 / Tag - nach Spam-Filter

In meinem Fall, wie oben schon erwähnt, habe ich diese Email erhalten und habe nie etwas mit Twitter am Hut gehabt!

Bei mir kam heute auch eine solche Mail an. Ich habe zwar einen Twitter Account, folge aber nicht BitBox aber anderen Accounts welche BitBox folgen.

Das ist schon beängstigend, aber solche Mails niemals öffnen oder Antworten! Wenn’s wichtig ist dann melden die sich auf anderen wegen :blush:

nie Links in EMails öffnen.
Im Browser tippen …

Evtl mit der Maus drüberfahren - nicht klicken, sieht man meist die Adresse, die dahinter steht.
Bei eMail evtl auch mal den Header anschauen

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Ich bin auch nie bei Twitter angemeldet gewesen und habe sowohl gestern als auch heute solch eine Mail erhalten.. Vllt hilft das bei der Fehlersuche..

Was mich tatsächlich etwas stutzig macht, wie kommt das, dass die Empfängeradresse auch eine ganz andere ist.. Wie geht denn das?

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Ich finde es eine Sauerei, dass Bitbox seine Community nicht darüber in Kenntnis setzt!
Kein bisschen besser als Ledger…sorry.

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die Mail wurde an eine lange Liste versandt, in der auch du stehst. Was du siehst, ist der erste in der Liste.
Vllt. sind dir bei deinem Mail-Client schon mal die Zeilen Cc und BCC aufgefallen. Das sind Empfängerlisten.
CC → alle Empfanger sichtbar, also z.B.an deinen Chef als Empfänger und an deine Kollegen im CC.

Oder an deine(n) Kollegen in Empfänger und/oder CC
und an den den Chef und dein privates Archiv per BCC, was aber die anderen nicht sehen müssen

Klar?

So Empfängerlisten können ewig lang sein, also kann mit einer Aussendung tausende Empfänger nerven.

So werden auch Newletter verteilt.

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Ich mein denen ihr einziger f**cking job ist es Kundendaten sicherzuhalten. Wenn die geleaked sind mit Adresse etc., können sich die Besitzer auf Drohungen, Einbrüche, Kidnapping etc. freuen. Ich dachte die löschen die Kundendaten nach dem Versandt. Wie kann sowas sein, wenn ein Unternehmen doch so viel Wert auf Sicherheit legt. Kundendaten Leaken ist doch viel gefährlicher als die Möglichkeit des eigentlichen manuellen knacken des Geräts.

word!
sehe ich genau so!

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da ist immer noch ein Mensch im Spiel - und wann das Leak passierte - wenn es eines war - steht dahin.

Du kannst dich an die Datenschutzbeauftragten wenden, ggf. sogar Klage einreichen, alleine oder gemeinsam mit anderen

Ich bekomme in letzter Zeit auch Spam-Mails in Bezug auf die BitBox. Aber die sind alle ohne meinen Namen. Was eigentlich schlecht ist und darauf hindeutet, dass sie nur die E-Mail-Adresse haben.

Die betroffene E-Mail-Adresse nutze ich auf Github und folge dort BitBox. Ich werde per E-Mail über neue Releases informiert.

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