Das würde ich auch allen Männern unter 45 raten! Wenn Deutschland keine Männer mehr hat, zeigt das nicht nur die Absurdität unserer Politik, es crasht auch die Aufrüstung und Kriegsgefahr. Allerdings habe ich tatsächlich das:
vernommen. Und auch das zeigt Absurdität, Dreistigkeit und Verdorbenheit der heutigen, deutschen Politik: „Lass das Volk mal mit einer Scheinfreiheit spielen - im Ernstfalls scheißen wir sowieso drauf“… All das linksgrüne Politgelaber von Genderquatsch, Feminismus oder Emanzipation ist eh nur modernes Opium für das Volk.
Ich hab nicht mehr viel an alten Unterlagen, aber das Dokument meines frühen Sieges gegen einen übergriffigen Staat hüte ich, wie meinen Augapfel:
…damals lebten wir in Westdeutschland aber auch noch in einem freiheitlichen Rechtsstaat und einer Demokratie. Was heute ja leider in Frage gestellt werden kann.
Die Gewissensprüfung, bei der man wie ein Verbrecher (…damals wurde ich noch als Linksextremer gelesen…) verhört und 2 Stunden lang mit Fragen malträtiert wurde, würde die heutige Jugend psychisch mehrheitlich gar nicht mehr hin bekommen. Ebenso, wie den darauf folgenden, zivilen Ersatzdienst in der Alten- und Behindertenbetreuung.
Ich würde mich dennoch lieber an die Wand stellen lassen, als für irgend jemanden, der meint über mich bestimmen zu dürfen, in den Krieg zu ziehen und darf den Jungen nur raten, gleiches zu tun! Niemals Befehl und Gehorsam! Es gibt keinen menschlichen Herrn, das ist für mich der Kern des christlichen Glaubens und das Vermächtnis Jesu Christi!
Genau das meinte ich. Das ganze Wording, das ganze Prozedere war so anders als heute. Das ist nicht vergleichbar.
Ich habe damals Männer gehört, die das mit den Nazi-Richtern verglichen. Nur angebrüllt seien sie nicht worden. Ansonsten wurde ihnen aber das Gefühl vermittel sich für ihr „so sein“ schämen zu müssen.
Das wurde dann scheinbar in den 90ern schnell besser, weil es entsprechend Klagen gab und der Rechtstaat funktionierte. Aber die frühen Verweigerer sind ziemlich heftig angegangen worden.
Danke Dir, dass Du das durchgesetzt hast… jeder Einzelne war für alle ein Gewinn
So war das! Da hilft nur eins: Aufrecht gehen! Kleiner Auszug aus meiner Gewissensprüfung? Sie haben sie tatsächlich gestellt! Die Standardfrage, bei der sich die meisten mit Gutmenschentum um die Anerkennung schwafelten: „Ihr Bruder sitzt in einer Gefechtstellung. Sie sehen, wie ein Russe sich mit vorgehaltenem Gewehr von hinten nähert. Es gibt nur eine Möglichkeit einzugreifen. Neben Ihnen liegt eine geladene Waffe. Was tun Sie?“
Ich antworte: „Die Waffe nehmen - und den Russen niederstrecken“.
Schlosser Xxxxx im Prüfungsausschuss beginnt siegessicher zu grinsen. Der Oberstaatsanwalt meint: „Genau deswegen üben Sie das ja auch bei der Bundeswehr!“.
Dennoch war ich mit meiner anschließenden Argumentation in der ersten Instanz erfolgreich: Ich kann es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, auf Befehl eines anderen Menschen, dessen Legitimität ich spontan nicht prüfen kann, zu töten. Der Kern meiner Identität ist Selbstbestimmung, nicht Unterordnung bei Menschen. Für mich ist Gott der einzig legitime Herr. Er hat mich zum kritischen Denker geformt. Ich werde niemals anderen Menschen gegen meinen Willen dienen. Und erst recht nicht töten, weil andere Menschen mir das befehlen!
So sehe ich das heute noch, in jeder Situation des Lebens gegenüber „Mächtigen“…!
Und plötzlich wird das biologische Geschlecht dann doch wieder relevant, weil man in deren woke-ideologischen Schwachsinns-Gesetzen Schlupflöcher gefunden hat. Kannste dir alles nicht mehr ausdenken …
ach Kinderchen, ihr springt doch auf jeden Scheiß auf, Hauptsache, ihr könnt vermeintlich der Regierung was anhängen
Ja, der Passus ist die übliche Fehlleistung der Bürokraten.
Was ihr aber überseht, dass die Regelung aus mehreren Gründen und Punkten unwirksam ist.
Es zielt auf den Krisen- bzw. V-Fall - und da benötigt es nicht diese Regelung, da wird mobilisiert, egal wie alt du bist oder wo du dein Aufenthaltsort ist.
Die (zukünftige) BW ist eine Freiwilligen-Armee. Wie willst da jemanden verpflichten und wie willt du jemanden „bestrafen“ , der sich der „Freiwilligkeit“ entzieht?
die Regelung wurde offensichtlich und aus Dummheit (siehe oben) aus den früheren Pflichtregelungen mit-aktiviert.
Es wurde bis heute noch niemand wegen einer Verletzung dieser Pflicht belangt, auch früher nicht.
Die Verletzung wurde auch in der Vergangenheit nicht sanktioniert, es fehlte auch schlichtweg an entsprechenden Regelungen. - Es stand einfach auf dem Papier.
Schlußendlich können die Behörden einen Verstoß gar nicht erkennen, da es bislang keine Erfassung der möglicherweise Verpflichteten gibt, die erforderlichen Daten nicht verfügbar sind.
Nach meiner Erinnerung, galt die Meldepflicht auch früher erst ab Aufforderung zur wenn Musterung und Aushändigung des Wehrpasses
Auch die „Flucht“ nach West-Berlin zur Vermeidung der Einberufung wurde nicht sanktioniert.
und nicht zuletzt würde ich behaupten, dass eine geschlechtsbedingte Ungleichbehandlung zukünftig vor den Verfassungsgerichten keinen Bestand mehr haben dürfte - auch wenn das Jahre dauern dürfte - und was würde euch davon abhalten, den Rechtsweg zu gehen, insbesondere, wo euch das so wuchtig ist. Dich nur eure reflexhafte Ablehnung von irgendwas.
Zum Schluss, die Grenzen dieses unseres Landes() sind in beide Richtungen offen - ggf mit einer kleinen Einschränkung: wieviel Bargeld hast du dabei … und in der Regel benötigst du weder Pass noch Personalausweis
richtig, und ihr regt euch über eine Regelung auf, die wahrscheinlich dann schon gar nicht besteht. Die Fehlleistung ist sogar schon in der Politik angekommen.
Da gibt es ja noch die Chance ,als schwul oder Trans in die USA zu gehen
Ich sags wie es ist. Es ist so oder so eine Katastrophe eigentlich. Wenn ein Land Gesetze machen muss, weil sie fürchtet dass ein bedeutender Teil der wehrfähigen Bevölkerung im Kriegsfall flüchtet.
Ich habe zwar auch Verständnis dafür und wünsche mir keinen bescheuerten Nationalismus. Aber eigentlich sollten Menschen ihre Heimat verteidigen weil sie hier die guten Lebensbedingungen verteidigen wollen oder weil sie so viel Familie hier haben. Aber wenn keine guten Lebensbedingungen existieren, und man kein vernarrter Nationalist ist, und die Familienbande durch falsche Ideale geschädigt ist, fühlt man sich auch nicht verbunden hier und fragt sich wofür man denn eigentlich kämpfen soll.
Gesetze werden das Problem nicht wirklich lösen. Die Männer die man im Kriegsfall zum Krieg zwingt, sind meiner Meinung nach nicht zu gebrauchen. Die werden dann zwar versuchen zu überleben. Aber wenn Material und moderne Technik in einem bitteren Krieg ausgehen kommt es auf die Motivation der Soldaten an.
Das ist also alles Symptombekämpfung. Die Probleme liegen eigentlich wo anders.
Genial, lass uns Roboter bauen mit KI, um unsere Arbeit zu übernehmen und die ganzen Menschen die dann irgendwie nutzlos geworden sind sollen ab an die Front.
Schön, dass du das anscheinend so genau weißt. Hast du dafür eine Quelle? Ich bezweifle, dass selbst bei einer Änderung in einem Verteidigungsfall das Alter egal sein wird. Nach aktueller Gesetzeslage ist es das jedenfalls nicht. Beim Aufenthaltsort ist das ganze schon eher wahrscheinlich. In jedem Fall ist eine Spekulation auf künftige Gesetze und/oder Verordnungen keine Grund für die Unwirksamkeit heute existierender Gesetze.
So wie es es im Gesetz steht und vor Aussetzung der Wehrpflicht auch praktiziert wurde: Durch Zuführung und ggf. Freiheitsentzug ( § 44 Abs. 3 WPflG:„Die Polizei kann ersucht werden, Wehrpflichtige, die ihrer Einberufung unentschuldigt nicht Folge leisten, dem nächsten Feldjägerdienstkommando zuzuführen“)
Geht natürlich nicht wenn jemand in Ausland ist. Dann muss man warten bis er wieder da ist (oder ihn ggf. mit Amtshilfeersuchen im Ausland auflesen lassen, was außerhalt der EU wahrscheinlich nicht realistisch ist)
Das kann sein, ist auch gar nicht so unwahrscheinlich. Aber offensichtlich ist es für mich nicht. Sie ist dennoch Gesetz.
Natürlich nicht. Früher halt das ganze nur im Verteidigungsfall. Der Wurde seit Anbeginn der BRD noch nie festgestellt. Und die Neuregelung gilt erst sei kurzem, noch dazu ohne Strafmaß.
Es gab in der Vergangenheit keine Verletzung, da die Voraussetzungen für die damalige Regelung (Verteidigungsfall) nie vorlagen.
Natürlich sind die Verpflichteten bereits erfasst. § 3 Abs. 2 WPflG: „Männliche Personen haben nach Vollendung des 17. Lebensjahres eine Genehmigung des zuständigen Karrierecenters der Bundeswehr einzuholen, wenn sie die Bundesrepublik Deutschland länger als drei Monate verlassen wollen, ohne dass die Voraussetzungen des § 1 Absatz 2 bereits vorliegen.“
Geburtsdatum und Geschlechtseintrag liegen bei den Einwohnermeldeämtern vor. Die Daten sind also da.
Keine Ahnung, aber wieso listest du eine frühere laxere Regelung als Grund für die Unwirksamkeit eines neuen, schärferen Gesetzes? Gesetze werden oft verschärft, das ist kein Grund für die Unwirksamkeit der Neuregelung.
Das ist ja nun offensichtlich kein Grund für die Unwirksamkeit der aktuellen Neuregelung.
Dieses Argument wiederum macht durchaus Sinn, weil es konsistent mit der sonstigen Rechtsprechung der BverfG ist. Ob das den Betroffenen etwas bringt, oder das Gericht in so einem Fall nur eine Frist für eine Gesetzesänderung ohne aussetzen der Aktuellen Regelung anordnet (und dann eben so geändert wird, dass auch Frauen betroffen sind) bleibt natürlich offen.
Ja da bin ich ganz bei dir. Die Rechtslage ist das eine, wie man damit umgeht was ganz anderes. Nur macht es das eben nicht unwirksam und schützt nicht vor dem Konsequenzen. Damit muss man im Fall des Falles eben Leben und sich vorher entsprechend positionieren um auch bei einem Verstoß die kleinstmöglichen Einbußen zu haben.
es ging ja darum dass man es melden muss. wenn ich Lust hätte 4 Monate irgendwo zu verreisen, dann mache ich das ohne zu fragen. was wollen die machen wenn ich nach 4 Monaten wiederkomme?mich erschießen?mich einziehen? der erste Lappen der mich anfasst kriegt auf die Nase. sollen die ruhig kommen.
Nun, je nach Lust und Laune halt, wie’s dem herrschenden Verbrecher- und Witzfiguren-Bordell gerade mal wieder so passt. Die BRD ist endgültig zum komplett tollwütigen, linksextrem sabbernden Narrenhaus für geistig Totaldegenerierte geworden. Und das Geisteskrankeste darin ist, daß die Mehrheit seiner Insassen (ehemals “Bürgertum” genannt, aber längst zum Shitbürgertum verkommen) das sogar immer noch empört bestreiten würde und dieser Irrenanstalt und ihren Schranzen weiterhin hündisch ergeben ist. Kein vernünftiger Mensch hingegen kann noch irgendetwas darin ernst nehmen oder nur den geringsten Respekt davor haben, weder vor den Politmarionetten noch vor den feigen Medienschranzen noch vor den buckelnden Staatsbütteln noch vor der mit doppelnamigen Antifa”richterinnen” vollgestopften “Justiz” noch vor der Mehrheit der Bevölkerung überhaupt (Volk ist ja nicht mehr vorhanden).