Alien-Hypothese und Bitcoin

Die Wahrscheinlichkeit, dass intelligente außerirdische Entitäten auf der Erde nachweisbar auftauchen, wird allgemein als sehr gering eingeschätzt. Auch wenn das Universum groß genug ist, werden die astronomischen Entfernungen und die Lichtgeschwindigkeit als maximale Geschwindigkeit als Grund aufgeführt für die geringe Wahrscheinlichkeit. Niemand weiß jedoch, ob dies wirklich wirksame Hindernisse für Zivilisationen sind, die uns Tausende oder Millionen von Jahren voraus sein könnten.
Deswegen gehe ich von folgendem möglichen Szenario aus:

Die Menschheit entdeckt außerirdische Entitäten auf der Erde die nachweislich vom Weltraum kommen. Die außerirdischen verhalten sich aber überhaupt nicht kontaktfreudig. Sie zeigen sich nur selten und scheinen an Menschen wenig interessiert zu sein. Es kommt nur sehr selten zu wirklichen längeren Interaktionen mit Menschen. Keine richtige Kommunikation, kein Austausch von Wissen und kein Technologietransfer. Sie sind einfach manchmal da, eindeutig intelligent und im Besitz scheinbar magischer Technologie. Wir wären vielleicht nicht die erste Art auf diesem Entwicklungsstadium, die sie im Universum entdecken. Sie registrieren unsere Existenz und scheinen sie manchmal mehr oder weniger zu studieren, aber im Großen und Ganzen bleiben wir für sie das, was für uns ein Ameisenhaufen ist. Sehr wenige studieren ihn, wenige schauen ihn an und die meisten gehen einfach an ihm vorbei.

Was für Folgen hätte das für Bitcoin? :smiley:
Würde sich am Vertrauen in Bitcoin etwas ändern? Oder käme man auf die Idee dass die Sicherheit der kryptographischen Systeme und des Netzwerks durch die außerirdischen extrem gefährdet sind? Möglicherweise können die fremden Wesen die Sicherheitsbarrieren mit Leichtigkeit brechen und damit das Netzwerk zerstören oder manipulieren. Müssten wir dann darauf vertrauen dass sie nichts böses tun würden oder dass sie sich sowieso nicht dafür interessieren? Was wenn nicht alle außerirdischen so passiv und freundlich sind?

Natürlich wäre nicht nur Bitcoin betroffen. Wenn man es sich genau überlegt wäre jedes Sicherheitssystem der Menschen betroffen. Es könnte das menschliche Ökosystem durcheinander bringen und vielleicht in eine Krise stürzen. Nichts wäre wirklich sicher. Wir wären in einem Zustand des völligen ausgeliefert seins. Abhängig von der Gnade und den Interessen dieser höheren Wesen. Die Menschen können zwar mit einem Glauben an einen allmächtigen Gott leben aber ein Gott der in der Realität der Menschen auftaucht, der wie Gott aber nicht Gott ist, wäre wirklich schwer zu verdauen.

Oder glaubt ihr die Menschen würden sich an diese neue Realität irgendwann gewöhnen und damit leben? Vielleicht auch weil nie beobachtet wird das sie etwas manipulieren? Und was wenn sie das so geschickt tun dass wir es nicht merken? Wie können wir wissen ob wir wirklich ignoriert werden? Ist das überhaupt wichtig? Immerhin könnten wir vermutlich sowieso nichts dagegen tun.

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Die Frage, die ich mir in diesem Zusammenhang stellt ist, welches Verhältnis von Konkurrenz zu Kooperation evolutionär optimal ist, und ob daraus so etwas wie eine universelle Moral folgt. Die Tatsache, dass wir noch nicht pulverisiert worden, lässt hoffen.

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Was bleibt den Menschen anderes übrig? Stell dein Szenario doch einfach mal ein wenig in die Vergangenheit: Wie haben sich die Indianer oder Inkaner gefühlt als sie von Europa überrollt wurden? Nagut, damals gab es noch kein Bitcoin, aber die diktatorische Übermacht ist eigentlich trotzdem klar.

Oder Stell dir mal vor du wärst eine Fliege im Haus. Die Menschen können mit dir leben, müssen es aber nicht und dich mit Fliegenklatschen oder Giften jagen. Dein Armeisenhaufenbeispiel passt auch recht gut.


Was du dir klar werden solltest ist, dass du ein Modell aufstellst. Jeder Mensch (oder allgemeiner so gut wie jedes Lebewesen) baut sich ein Modell der Realität auf und leitet aus diesem Modell seine Aktionen ab. Und je nachdem wie gut das Modell mit der wirklichen Realität übereinstimmt, danach richtet sich wie gut/effektiv dein Handeln in der Realität sein kann.

Nehmen wir mal ein antikes Volk, dass eine Sonnenfinsternis beobachtet. Wir wissen heute dass dieses Astronomische Ereignis keinerlei „wichtigen“ Einfluss auf die Erde hat (außer dass an dieser Stelle für ein paar Minuten weniger Sonnenlicht/Energie an die Erde abgegeben wird). Wenn die Naturvölker aber ein Modell (eine Religion) darauf aufbauen und wegen der Sonnenfinsternis den Sonnengott verehren und sogar Menschenopfer darbringen, dann hat die Sonnenfinsternis trotzdem einen realen (bösen) Effekt auf der Erde für die Erdbewohner.

Das liegt aber nicht daran, dass die Sonnenfinsternis direkt daran schuld ist sondern weil das Erdvolk eine falsche Vorstellung (ein falsches Modell) der Realität hat und deswegen „Irrationale“ Schlüsse zieht. Aus Sicht eines einfachen äußeren Beobachters, der ein besseres Modell von der Sonnenfinsternis hat (der Mond verdeckt die Sonne), der kann das Naturspektakel genießen und wundert sich über das irrationale Verhalten der Sonnenfinsternisreligion. Aus Sicht der Sonnenfinsternisreligion ist es aber absolut rational und schlüssig den Sonnengott mit Opfergaben besänftigen zu können. In ihrem Modell der Welt haben sie einen vermeintlich evolutionären Vorteil davon einige ihrer Habseligkeiten oder sogar ihr Leben für die Gemeinschaft zu Opfern während ein Außenstehender Beobachter weiß, dass es eigentlich genau das Gegenteil ist seine eigene Rasse so künstlich zu verstümmeln.

Es ist also immer unglaublich wichtig ein möglichst gutes Modell der Realität zu haben um für sich dann die besten Schlüsse ziehen zu können (Auch in Hinblick der Klimakatastrophe!). Das nächste Problem ist nun, dass diese Modelle in jedem Lebewesen immer unterschiedlich sind weil jedes Lebewesen einzigartig ist, die Welt aus einer anderen Perspektive sieht, andere Eltern/Lehrer besitzt, andere Sinnesorgane die über die Welt aufklären und andere Intelligenz oder Nervenstruktur um die Informationen der Sensoren wie Augen (Tiere), Rezeptoren (Bakterien) oder Photosensoren (Roboter) zu verarbeiten. Ein Pflanze nimmt die Welt komplett anders war als wir Tiere, aber auch ein Adler hat eine völlig andere Weltvorstellung als ein Fisch oder ein Elephant. Die Reaktion auf äußeren Reize ist uns evolutionstechnisch anerzogen worden und je nachdem wie gut man auf äußere Reize reagiert hat man evolutionstechnisch Vorteile oder eben Nachteile, die besseren Reaktionen setzen sich tendenziell (nicht notwendigerweise) durch.

Das bedeutet evolutionstechnisch: Wer das beste Modell über seine Umwelt hat hat Voreile aber man muss sich auch den Energieverbrauch der Modelle anschauen. Wer für jeden Schritt die Newtonschen Bewegungsgleichungen im Kopf löst habt durch diesen Energieverbrauch wieder einen Nachteil gegenüber den Lebewesen, die das einfacher (intuitiver) hinbekommen und z.B. die Bewegungen nur abschätzen. Sie nehmen also Fehler in Kauf aber benötigen deutlich weniger Energie. Entscheidungen in den Modellen sind also immer eine Abwägung zwischen Energieverbrauch und Exaktheit der Modelle bezüglich der Realität.


Mit dieser langen Vorrede zurück zu den Aliens: Für wie wahrscheinlich hälst du es dass das Modell der Aliens unter uns der Realität entspricht? (Abgesehen davon, dass trotz deiner ausführlichen Beschreibung ich mit Sicherheit ein anderes Alienmodell im Kopf habe also du) Ich denke solange sie sich nicht zeigen macht es keinerlei Unterschied für die Menschen da die Menschen trotzdem individuell immer ihre eigenen Modelle der Welt aufbauen werden und nach diesen Modellen handeln werden. Es gibt also Menschen die die Aliens in ihre Mode schon eingebaut haben und andere die es nicht tun. Welche Menschengruppe langfristig (evolutionär) besser dasteht kann nur die Zeit sagen. (Je nachdem welche dieser Modelle eben die Realität besser abbilden)

Abgesehen davon ist es natürlich auch immer möglich fiktive Modelle anzunehmen und zu überlegen wie man in so einer fiktiven Welt leben würde. Computer sind da ein gutes Hilfsmittel weil man so ziemlich alles simulieren kann und z.B. in Computerspielen komplett neue Welten mit komplett neuer Physik (eigene Realität) aufzubauen (durch den Boden glitschen zB.). Diese Modelle können ein (gehirnsportlicher) Zeitvertreib sein aber eben auch das Risiken-Abschätzen übertragen in die echte Welt verbessern können (Je nach Plausibilität der fiktiven Modelle. Wer nur auf Elfen hofft die einem immer Retten wird es in der echten Welt wohl schwer haben). Wer Vorbereitet ist hat in wirklichen Ausnahmezuständen einen kühleren Kopf und trifft somit wahrscheinlich bessere Entscheidungen wenn es um Leben und Tod geht.

Es bliebe den Menschen nichts anderes übrig. Sie müssten ihre eigenen Modelle anpassen (ihr Weltbild überarbeiten) und evolutionstechnisch schauen wie sie ihr eigenes Überleben sichern können. Das kann Kooperation, Kampf, Unterwerfung oder Verbannung sein. Und je nachdem wer sich wie entscheidet und wie die Aliens auf diese Reaktionen reagieren kann eine dieser Gruppen größere Überlebenschance haben als andere. Die Kämpfer könnten gewinnen aber eben auch hoffnungslos untergehen. Die Kooperation oder die Unterwerfung kann als gleichberechtigter Handel oder als Sklaverei enden, je nachdem wie gutmütig oder ausbeuterisch die Aliens sind. Verbannung bedeutet Flucht, ins innere der Erde, auf andere Planeten oder wohin auch immer. Der neue Lebensraum wird mit Sicherheit nicht so toll sein wie die Erde und es ist nicht garantiert dass die Aliens die Flüchtlinge nicht doch irgendwann finden. Es hängt immer davon ab wie die Machtunterschiede zwischen der Art Mensch/Alien aber auch individuell zwischen einzelnen Menschen und einzelnen Aliens ist und wie die einzelnen Akteure die Macht der Anderen in ihren Modellen auch einschätzen.

Sollten die Aliens schon lange da sein ist es eigentlich egal ob sie jetzt schon Manipulieren oder nicht. Weil ob die Menschen die genauen Zusammenhänge begreifen oder nicht, statistisch spiegeln sich die Korrelationen immer in ihren Modellen wieder da die Menschen ihre Modelle tendenziell (nicht notwendiger weise) optimieren und an die erfahrbare Realität anpassen. Umso länger die Aliens also Manipulieren, desto wahrscheinlicher ist es auch, dass diese Manipulation in den Modellen der Menschen z.B. als physikalische Regel berücksichtigt wird. Für die Menschen ist es dann egal ob diese Regeln durch Physik oder Aliens am Rande des Sonnensystems erstellt werden, sie müssen sich zwangsweise an diese Regeln und Gesetze halten. Manipulieren die Aliens aber auf nicht-Konstanter weise, dann würde ihr Handeln auch schnell auffallen. In solchen Fällen hätten wir Aliens wahrscheinlich schon lange nachgewiesen.

Ersteinmal garnicht. Nehmen wir das Beispiel der Physik: woher wissen wir dass die Erde uns anzieht und nicht irgendwelche Aliens eine Maschine gebaut haben die dafür sorgt dass die Planeten ihre Bahnen machen? Diese Unterscheidung können wir als Teilnehmer im Modell nicht treffen da wir entweder nur Akteure in dem Modell der Aliens sind oder Akteure in dem Modell, dass wir uns selber über unsere Realität aufgestellt haben. In jedem Fall kommen wir aus diesen Modellen nicht heraus weil sie sich automatisch um uns herum erweitern (bis ins unendliche). Wir können dem Modell der Realität nicht entfliehen. Wir können andere Modelle aufstellen, aber wenn diese die Wirklichkeit nicht widerspiegeln bleibt es reine Fixion und je nachdem wie gut unsere Modelle sind oder nicht, danach richtet sich unser evolutionstechnischer Fortschritt. (Ich weiß nicht ob ich das verständlich genug beschreiben kann)

Anders sieht es aus, wenn wir wissen dass wir von Aliens manipuliert werden. Denn dann kann man diese Manipulation ergründen, lokalisieren und gegen diese Regeln ankämpfen und sie versuchen außer Kraft zu setzen. Ohne das Wissen weiß man aber nicht wo man genau ansetzen sollte und warum. Mit dem Wissen kann man z.B. das Alienraumschiff angreifen oder mit ihnen Verhandeln.

Schrauben wir das mal wieder eine Abstraktionsebene herunter: Stell dir vor du bist eine Hauskatze und es gibt immer frühs und abends was zu futtern. Du weißt nicht wo das Essen herkommt aber wenn deine Herren es bringen nimmst du es gerne an. Eventuell haben die Katzenbesitzer auch nur ein Fressautomat sodass der Futternapf immer automatisch gefüllt wird. Du als Katze weißt also nicht wo das Essen herkommt aber es ist immer frühs und abends da. Für dich als Katze ist es also quasi ein physikalisches Gesetz dass es frühs und abends was zu futtern gibt. Wir als Menschen wissen aber, dass es einen Grund hat wie das Essen zur Katze kommt. Für uns ist es also keine physikalische Grundlage sondern ein Gesetz dass wir als Katzenbesitzer aufgestellt haben und wir können dieses Gesetz auch selber jederzeit brechen oder abändern. Die Katze kann das nicht und muss sich zwangsläufig daran halten. Die Katzenbesitzer haben also mehr Macht als die Katze (auch wenn einige Katzen nicht dumm sind und schnell begreifen dass die Herren das Essen liefern und diese bei Hungrigkeit angejault werden).

Und genauso kann es mit Menschen und Aliens sein. Alles hängt eben von den Machtverhältnissen zwischen den Akteuren ab.

Ich glaube meine Absatz ist schon wieder zu lang, deswegen nur Kurz: Es kommt eben darauf an wie mächtig die Aliens wirklich sind (ob sie Bitcoin wirklich ändern könnten trotz der Dezentralität und der Energieabsicherung) und ganz wichtig: Wie die Macht der Aliens von den Menschen eingeschätzt wird, also wie die Modelle der Menschen die Macht der Aliens berücksichtigen. Sollten die Menschen ihrer Physik vertrauen, dann sollten sie vor Aliens weniger Angst haben da auch sie diese Energie aufbringen müssten. Andererseits könnten sie vielleicht eine Technologie haben mit der sie das auch können. Es ist also immer gut so viel Wissen über die Aliens zu haben wie möglich um die besten Modelle erstellen zu können. Einfach nur sich übermächtige Aliens vorzustellen bringt uns nicht weiter weil so ein Szenario uns keinerlei spielraum lässt. Genauso gut könnten wir auf die Feen hoffen. Und die Realität zeigt uns zumindest bis jetzt, dass es keien Übermächtigen Aliens gibt außer wenn sie unsere Physik bestimmen.

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Nicht böse gemeint, aber kurz und knapp ist wohl einfach nicht Deins. :slight_smile:

Für alle wie mich, die sich schwer mit derart langen Texten tun - hier einmal ChatGPTs Zusammenfassungen von DasPie auf die Fragen.

ChatGPT aka DasPie: Der Text argumentiert dafür, dass es wichtig ist, ein genaues Modell der Realität zu haben, um angemessen handeln zu können. Es wird darauf hingewiesen, dass jedes Lebewesen ein individuelles Modell entwickelt, das von verschiedenen Faktoren wie Erfahrungen, Sinneswahrnehmungen und Intelligenz beeinflusst wird. Die Reaktionen auf externe Reize haben evolutionäre Vorteile oder Nachteile, abhängig von der Effizienz des Modells und dem Energieverbrauch, den es erfordert.

In Bezug auf Aliens wird argumentiert, dass solange sie nicht auftauchen, die individuellen Modelle der Menschen weiterhin ihre Handlungen bestimmen werden. Einige Menschen könnten die Existenz von Aliens in ihre Modelle einbeziehen, während andere dies nicht tun. Es wird darauf hingewiesen, dass nur die Zeit zeigen kann, welche Modelle sich langfristig evolutionär besser bewähren.

Es wird auch erwähnt, dass das Entwickeln von fiktiven Modellen, beispielsweise durch Computersimulationen, ein geistiger Zeitvertreib sein kann. Solche Modelle können das Risikobewusstsein schärfen und in Ausnahmesituationen zu besseren Entscheidungen führen. Vorbereitung und ein kühler Kopf werden als entscheidend in lebensbedrohlichen Situationen angesehen.

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Also meine Gedanken dazu sind folgende. Falls es da draußen Aliens gibt, dann sind diese ja komplett isoliert von uns entstanden und anders aufgewachsen. Wenn diese uns auf der Erde entdecken sollten, sehen sie uns vermutlich an, wie wir den Ameisenhaufen. Vermutlich benötigen sie auf ihrem Stern gar kein Bezahlsystem wie Bitcoin, sondern führen einfach instinktiv Dinge aus ohne Gegenleistung. So wie Ameisen eben. Für Bitcoin hat das also gar keine Auswirkungen. Entweder weil sie bereits etwas besseres als Bitcoin besitzen, das auch auf ihrem Stern bereits von allen genutzt wird und somit für sie einen viel höheren Wert besitzt, oder weil sie nichts dergleichen brauchen. Bitcoin wurde ja in unserer Welt auch aus bekannten Gründen entwickelt. Diese Gründe/Probleme haben die Außerirdischen ja vermutlich gar nicht gehabt. Ich glaube wir müssen uns von dem Gedanken verabschieden alles immer mit uns / unserer Welt in Verbindung zu setzen. Wir sind einzigartig, haben aber nicht die geringste Vorstellung was da draußen abgeht. Mein Text entstammt übrigens aus meinen eigenen Gedanken, habe weder ChatGPT noch Inspiration aus dem Internet geholt :smiley:

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