Ab welchem BTC-Kurs reduziert ihr eure Sparpläne?

Ich habe meine Sparpläne unter 30.000 und noch einmal unter 25.000 aufgestockt. Jetzt werde ich meine Sparpläne reduzieren, je weiter der BTC-Kurs steigt, um so stärker. Auf 0 werde ich sie nicht runterfahren.

Wie macht Ihr das ? Immer die gleiche Summe, egal wie der Preis ist ?

Wenn wir das alte ATH erreichen, wird etwas reduziert.

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Eigentlich sollte man erst ab dem Preis reduzieren, den man im nächsten möglichen Bärenmarkt erwartet. Also wenn msn im nächsten Bärenmarkt maximal auf z.B. 100.000 runterdropt sollte man bis zu diesem Preis auch so viel wie möglich sparen, nur weiß halt leider niemand wohin es wieder dropt. Aber jetzt schon zu reduzieren halte ich für falsch. So tief wie jetzt wird es im nächsten Bärenmarkt wohl kaum. 50k könnte realistischer sein, oder neues ATH oder 100k. Ich werde wohl bis 100k weiter maximal sparen.

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Ich habe einen täglichen Sparplan, der einfach durchläuft.
Es passiert aber relativ häufig, dass ich ein wenig FOMO habe, wenn ich ein gutes Bitcoin-Buch lese. Dann kaufe ich auch unabhängig vom aktuellen Kurs noch ein paar extra Sats dazu :smiley:

Es gibt aber keinen Kurs, bei dem ich meinen Sparplan reduzieren würde :slight_smile:

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Mein Plan ist ab 100k stückchenweise zu verkaufen.

Aber nur maximal 25 % vom ganzen Stack.

Wenn der Kurs halt nachdem ich die 25 % erreicht habe noch weiter steigt dann ist das eben so.

Der kleine DCA Sparplan bleibt bestehen egal zu welchen Kurs.

Nur das größere separate kaufen bleibt aus und wird beiseite gelegt.

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Warum 100k? Ich suche für mich selbst den richtigen Wert. Glaube 100k ist eher to early. Ich tendiere zu 150 - 200k

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Egal wie der Preis ist, immer alles rein damit, was solch ich mit dem Fiat in der Zwischenzeit den sonst machen? Warten bis der Bitcoin preis, wieder fällt scheit mir zu riskant zu sein.

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Das ist die Frage… keiner weiß wohin der Kurs geht, im nachhinein ist jeder immer schlauer und hätte später verkaufen sollen. Ja, man sollte Bitcoin einfach halten aber am ende verkaufe ich nur um mir einen Notgroschen wieder anzulegen der für Bitcoin im letzten tief drauf gegangen ist.
Ob es gut aufgeht und man später mehr Bitcoin hat wie vorher bleibt abzuwarten.

Warum sollte man überhaupt an seinem Sparplan herum schrauben? Ziel vom Sparplan ist doch eigentlich sich als Mensch mit seinen ganzen Emotionen heraus zu nehmen. Ich lass den einfach laufen. Ziel ist es für mich eher Euro los zu werden.

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Emotionen sind sowieso bei mir kein Thema mehr wenn man einmal vom ATH aus nach unten hin jeden Monat Sparplan + nochmal manuell nachkauft von dem was am Monat übrig bleibt.

Aber warum sollte man wenn es stark nach oben geht bei der max sparrate bleiben.

Leider ist es noch so das man in der Fiatwelt lebt. Vieles lässt sich noch nicht mit btc bezahlen.

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Natürlich, das gilt aber immer. Sicher ist, dass bei hohen Kursen massenhafte Verkäufe wahrscheinlicher sind, als bei niedrigen Kursen. Das gilt natürlich nur in soweit die Käuferschicht schon ausgeschöpft ist. Aber wenn jeder und seine Oma schon darüber redet, dann ist es eben ausgereizt. Es kommt ja nicht von ungefähr, dass sowas als Indiz für die Sättigung des Marktes angesehen wird. Und dann kann der Kurs eben nur über noch extreme Ereignisse angeheizt werden, aber die Wahrscheinlichkeit dafür sinkt ja auch, je höher der Kurs steigt…

Also pauschal zu sagen dass es sehr risikoreich ist, bei hohen Kursen zu verkaufen… da bin ich nicht dieser Meinung. Aber wenn man Angst hat zu verkaufen und trotzdem verkauft, ist es natürlich risikoreich, na klar. Dann ist es aber ein psychologisches Problem des Verkäufers.

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Regelbasiert dann erleidet man kein FOMO!

Immer gleich Summe wenn über Accumulate (Regenbogen chart zur Zeit 46000$) dann stelle ich den Sparplan ein.

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Werde meinen Sparplan denke ich bis ca 90 - 100K weiterlaufen lassen. Danach dann um die hälfte reduzieren und die andere hälfte trotzdem zur Seite legen und damit dann Dips kaufen. Mal sehen wie das läuft, wenn ich merke dass das nichts wird wird der Sparplan vielleicht auch wieder auf den Ursprungswert angepasst. Tatsächlich glaube ich macht das keinen Riesen Unterschied am Ende, ist aber immer ein gutes Gefühl den Dip gekauft zu haben :smiley:

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So ähnlich mache ich es auch. Ich lege auch immer jeden Monat ein wenig Fiat beiseite und erstelle damit Limit-Orders für mögliche dips. Ganz einstellen werde ich den Sparplan nicht, aber mengenmäßig mit immer höheren Kursen reduzieren. Dann kriegt man zwar noch viel weniger SATs, aber ich kann mich noch gut an die nicht enden wollende Euphorie beim ATH erinnern. Danach konnte man monatelang unter 20.000 Euro kaufen und Bitcoin war zum x-ten Mal „tot“.

Richtig Geld verdienen kann man immer nur, wenn man in Krisen kauft und sich in der Euphorie nicht anstecken lässt.

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Genau deswegen versteh ich auch nicht, warum immer alle sagen „der Bärenmarkt ist hart“.
Finde es viel einfacher nicht im Verlust zu verkaufen, als der Fomo zu widerstehen. Bullenmärkte sind das eigentlich schwierige

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Die meisten Anleger sind nicht erfolgreich und haben auch kein gutes Mindset und viel zu viele Emotionen. Ein Sparplan ist tatsächlich eine Art Selbstbegrenzung, um die Emotionen nicht mit einem durchgehen zu lassen. Eine wunderbare Idee, auch, weil man sich dann nicht ständig mit dem Investment beschäftigen muss, wie es bspw. der Fall wäre, wenn man auf einmal 100.000 Euro oder mehr anlegt.

Ich persönlich variiere den Sparplan eben. Ich kaufe nicht 1x monatlich sondern wöchentlich, dann wird der Durchschnittskurs schon mal besser abgebildet. Und die Eigenart, bei tiefen Kursen mehr zu besparen und bei hohen Kursen den Sparplan zu reduzieren, hat sich bisher in jedem Fall bezahlt gemacht. Keine Ahnung, ob das auch in Zukunft noch eine gute Idee ist oder nicht, das wird man sehen.

Habe schon vor 2 Wochen um 50% reduziert wo wir so um die ~35K$ getänzelt haben.
Gut, bei einem Sparplan, der ursprünglich auf 100€/Monat angelegt war, habe ich seit Ende July 400/Woche reingehauen.
Die 200/Woche wollte ich bis 50K durchziehen, wenns aber in dem Tempo weitergehen, könnte das ja schon bald sein. Vielleicht ziehe ich das dann auch bis zum ATH durch und reduzier dann auf 100/Woche.
Denke ab 150K starte ich dann kleine DCA Auszahlungen.

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Also ich hatte schon so viele Überlegungen dazu. Verkaufen bei diesem und bei jenem Kurs. Sparplan reduzieren und später wieder aufstocken… aber im Endeffekt, bei der ganzen Entwicklung die da gerade im Gange ist, wissen wir nicht, ob der BTC nach dem nächsten ATH nochmal so krass droppt. Daher bin ich aktuell bei der Entscheidung meinen DCA so wie er ist, einfach laufen zu lassen und so lange es möglich ist, keinen einzigen Sat zu verkaufen.

Übrigens, habt ihr aktuell auch so heftige zweischneidige Emotionen? Einerseits freut man sich wie bolle wenn der Bitcoin pumpt, andererseits ärgert man sich wie verrückt, da man jetzt weniger Sats stackt.

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Ich habe tatsächlich schon reduziert! Ich bin in meinen Arbeitszeiten relativ flexibel und kann/darf auch mal weniger arbeiten, wenn ich das möchte, was ich seit letztem Monat auch tue. Generell kann man sagen, dass ich momentan monatlich nicht mal mehr 10% von meiner übrigen Arbeitszeit im Monat investiere, wie noch vor einem Jahr.

Roman denkt ja zB (zumindest zum heutigen Zeitpunkt) das man wenn man Bitcoin verstanden hat, nie genug Bitcoin haben kann… ich sehe das etwas anders, da Arbeitszeit am Ende nicht gleich Lebenszeit ist. Ich bin mit meinem Stack zufrieden. Es könnte durchaus gern mehr sein, aber da ziehe ich den morgentlichen Waldspaziergang im Schnee der routinierten Arbeitstretmühle bei jetzigem Kurs doch allemal vor. Aber das kann ja jeder sehen wie er möchte.

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Ich denke es ist auch eine Frage wie lange man schon im Space ist und wie hoch der Stack ist. Ich bin erst 2 Jahre im Space, als noch weit weit weg von morgenlichen Waldspaziergängen. Aber ich gönne es dir @Sovereignyx